Parallel zu GDI Business-Line Vision Version 5.1.1 wurde die GDI Business-Line Classic 4.0.16 veröffentlicht. Die in dieser Versionsinfo gelisteten Änderungen zur E-Rechnung sind auch in der 4.0.16 verfügbar.
Task
Hinweis zu "Kündigung einer Classic Lizenz"
Hinweis für Classic-Anwender: Bei den Classic-Lizenzen handelt(e) es sich um Kauf-Lizenzen. Wird eine Classic-Lizenz gekündigt, kann diese nach dem Ablaufdatum mit unverändertem Funktionsumfang weitergenutzt werden. Allerdings sind keine Programmupdates und Lizenzaktualisierungen mehr möglich. Sofern ein Umzug einer gekündigten Version auf eine andere Systemumgebung vorgenommen werden soll, ist eine Kontaktaufnahme mit dem GDI Vertrieb erforderlich.
Story
Vision Unlimited-Lizenz: Anzahl angepasster Masken wurde nicht korrekt ausgewertet
Bei "Unlimited"-Lizenzen wurde die max. Anzahl angepasster Masken nicht korrekt ausgewertet.
Bug
Belegversand per E-Mail mit zwei Formularen: Es werden zwei Mails generiert, welche dieselbe PDF im Anhang haben
Bei einem Belegdruck mit 2 Formularen und Ausgabeart “E-Mail” wurde nur auf Basis des ersten Formulars eine PDF erzeugt. Dies wurde korrigiert.
Story
"Altes" Kassenbuch: Problem bei Beleg-(Teil-)Übernahme von Belegen mit Zahlungen in abgeschlossenen Zeitraum
Im “alten” (nicht TSE-fähigen) Kassenbuch wurden Nacharbeiten erforderlich, um die konsistente Verarbeitung bei Belegübernahmen, insbesondere bei Teilübernahmen, zu gewährleisten, sofern die Belege (An-)Zahlungen im bereits abgeschlossenen Kassenbuch-Zeitraum besaßen.
Bug
Stapelbelegdruck: Wenn Kunde Auftrags-/Liefersperre hat, erscheint eine Hinweis-Meldung
Bei aktivierter Auftrags- und/oder Liefersperre wurden beim E-Mail-Versand über den Stapelbelegdruck bislang Hinweismeldungen angezeigt. Da diese manuell bestätigt werden mussten, wurde dadurch der automatische Versand unterbrochen. Nun werden die Hinweismeldungen im Stapel-E-Mail-Versand nicht mehr angezeigt.
Bug
Telefon-Maske: Button zur Adressauswahl auf Basis der eingegangenen Telefonnummer
Bei aktiver TAPI wird bei einem eingehenden Telefonat automatisch eine zur Telefonnummer ermittelte CRM-Adresse in die Telefonanruf-Maske übernommen. Liegen mehrere Adressen mit derselben Telefonnummer im System vor oder die Telefonnummer ist auch bei gesperrten Adressen hinterlegt, kann dies zu einer falschen oder zufälligen Adresszuordnung führen. Die Adresse konnte bisher nachträglich über den Auswahlbutton im Feld Adresse korrigiert werden. Dieser Auswahlbutton bietet eine Adress-Suche über alle Adressen an.Ab dieser Version bietet der Telefonanruf-Dialog einen weiteren Adress-Auswahlbutton im Rufnummern-Feld, dabei wird eine Suche anhand der Telefonnummer ausgelöst. I.d.R. sind also alle zur Telefonnummer passenden Adressen direkt sichtbar, man muss keine weiteren Suchbegriffe eingeben und die gewünschte Adresse kann schnell ausgewählt und übernommen werden.
Story
Eingehende Anrufe, Adresserkennung anhand TAPI: Ansprechpartner von gesperrten Hauptadressen unterdrücken
In den Einstellungen für die TAPI (Einstellungen > PC-Einstellungen > Telefoneinstellungen) gibt es unter “Eingehende Anrufe” eine neue Option “Ansprechpartner gesperrter Hauptadressen unterdrücken”. Wird diese aktiviert, so werden bei der Adresserkennung anhand der Rufnummer Ansprechpartner außen vorgelassen, deren Hauptadresse gesperrt ist.
Story
E-Mail-Abrufmaske (EmailIn): Mail-Adressen von gesperrten Adressen nicht anzeigen
In der Maske für den E-Mail-Abruf gibt es eine neue Checkbox “gesperrte CRM-Adressen unterdrücken”. Ist diese aktiviert, so bleiben bei der automatischen Adresserkennung und -zuordnung anhand der E-Mail-Adresse gesperrte, also im Adress-Stamm als inaktiv gekennzeichnete Adressen, unberücksichtigt. Sollte vom Automatismus keine (aktive) Adresse gefunden werden (das Adress-Feld bleibt leer), kann man über den Adressauswahl-Button (F4) weiterhin ersehen, ob es zur Mail-Adresse eine gesperrte CRM-Adresse gibt und diese falls gewünscht auch zuordnen. Der Zustand der Checkbox wird beim Speichern der Maske mitgespeichert.
Story
E-Rechnung, Export: Position mit KZDruck "T" aber ohne Text, erzeugt leeren Content-Knoten
Eine als Textposition gekennzeichnete Belegposition (mit Druckkennzeichen “T” bzw. einem in der Systemdateneinstellung “ZUGFeRD.KZDRUCK=” angegeben Druckkennzeichen) ohne gefülltem Positionstext führte beim E-Rechnungs-Export zu einem leeren XML-Element. Der Export dieses leeren Elements wird jetzt unterbunden.
Story
E-Rechnung: ZUGFeRD 2.4
Im Bereich des E-Rechnungsformates “ZUGFeRD” trat am 15. Januar 2026 die Version ZUGFeRD 2.4 in Kraft. In der GDI Business-Line ergaben sich hieraus keine funktional notwendigen Veränderungen, im Bereich des Exports gilt unverändert die Versionsangabe “2.x”. Im Import-Bereich wurde jedoch der Validator aktualisiert, damit eingehende E-Rechnungen nach aktuellem Stand geprüft werden können.
Story
Firebird 5 Konverter: Mindestversion-Prüfung für Firebird implementiert
Bei einer Konvertierung 3.13.x/4.0.x auf Vision ab 5.0.6x wird der aktuelle Firebird 5.0.3 benötigt. Aus diesem Grunde wurde eine Mindestversion-Prüfung in den Konverter implementiert. Sofern eine ältere Firebird-Version eingesetzt wird, kann die Konvertierung nicht gestartet werden und es wird eine entsprechende Meldung angezeigt. Die Firebird-Version 5.0.3 ist seit Vision 5.0.6 im Setup enthalten.
Story
Firebird 5 Konverter: Neue Option zur Konvertierung bei geringem Speicherplatz auf der Festplatte
Um eine Konvertierung auch bei wenig verfügbarem freien Speicherplatz zu ermöglichen, wurde im Konverter eine Auswahl zwischen “Optimiert für Performance” oder “Optimiert für Speicherplatz” ergänzt. Dieser Schalter kann bei der Angabe des Sicherungsverzeichnisses gesetzt werden und bedeutet:
Optimiert für Performance: Dies ist die Default-Einstellung und in den meisten Fällen die ideale Wahl. Hierbei werden temporäre Dateien von Firebird in demselben Verzeichnis erstellt, in dem auch die Datenbank liegt.
Optimiert für Speicherplatz: Temporäre Dateien werden in dem Verzeichnis abgelegt, das man für den Speicherort der Sicherungsdateien angegeben hat. Sofern dieses Verzeichnis auf einer anderen Partition oder Datenträger des Rechners liegt, auf dem auch der Firebird installiert ist, kann man dadurch den Speicherplatzbedarf der Konvertierung entflechten.
Story
Neuer Servermanager 1.0.9.1574, Importfunktion in der Mandantenverwaltung erweitert
In früheren ServerManager-Versionen wurden beim Import von Datenbanken das Firebird-Passwort sowie der Port nicht korrekt aus der Mandant.txt ausgelesen. Dies wurde nun behoben.
Bug
Firebird-UDR "GetPos" und verwandte Funktionen: Vergrößerung des ersten Parameters
Bei den Firebird-5-UDR-Funktionen “GetPos”, “GetCommaPos”, “GetCommaPosition” und “GetCommaPosition2” wurde die Größe des ersten Eingangsparameters auf 32000 Zeichen angehoben.
Bug
Lizenzabruf: Lizenzfehler 8.4 in Verbindung mit Proxy-Server oder Inspektions-Firewall wurde gelöst
Mit der Veröffentlichung dieser Version sollte der Lizenzfehler 8.4 der Vergangenheit angehören. Dieser Fehler trat vereinzelt auf, wenn die GDI Business-Line hinter einem Proxy oder einer Inspektions-Firewall ausgeführt wurde. Nun ist dieser Fehler behoben und die Business-Line kann wie gewohnt genutzt werden.
Story
UStIdNr-Prüfung für Belgien
Analog zum GDI-Rechnungswesen wurde eine Korrektur in der Routine zur formalen Prüfung von Umsatzsteuer-Identnummern für Belgien vorgenommen.
Parallel zur GDI Business-Line Vision Version 5.0.7, wurde die GDI Business-Line Classic 4.0.15 veröffentlicht. Die in dieser Versionsinfo gelisteten Änderungen zur E-Rechnung sind auch in der 4.0.15 verfügbar.
Story
Belegübernahme per Druckdialog: Zusätzlicher Beleg ohne Positionen konnte entstehen, wenn Druckvorgang auf Fehler läuft
Kam es bei der Übernahme eines Beleges und gleichzeitigem Ausdruck(versuch) per Druckdialog aufgrund eines nicht vorhandenen Formulares oder eines nicht verfügbaren Druckers zu einer Fehlermeldung, so konnte dies dazu führen, dass neben dem korrekt übernommenen (aber nicht gedruckten) Zielbeleg auch noch ein weiterer Beleg ohne Positionen angelegt wurde. Dies wurde behoben.
Story
Belegübernahme eines Lieferscheines per Belegdruck: Checkbox "PosLieferdatum erhalten" wird fehlerhaft gesetzt
Bei einer Belegübernahme gibt es die Checkbox “PosLieferdatum erhalten”, welche - sofern nicht über die Systemdateneinstellung “Übernahme des PosLieferdatums” geändert - per Programmlogik aktiviert/deaktiviert wird. Hier wurde festgestellt, dass im Falle einer Übernahme eines Lieferscheines in eine Rechnung per Druckdialog die Checkbox deaktiviert war, bei Duplizieren jedoch aktiviert. Dieser “inhaltliche Dreher” wurde korrigiert: Wird ein Lieferschein übernommen wird das Positions-Lieferdatum beibehalten, bei Duplizieren wird es neu gesetzt.
Bug
Mailkonfiguration lässt sich nicht speichern, da Servername nur 50 Zeichen zulässt
Betrifft POP3/IMAP4/SMTP: In der Vergangenheit konnten im Feld Server-Name für Posteingang und Postausgang nicht mehr als 50 Zeichen eingetragen werden. Die Felder INBOX_SERVER und OUTBOX_SERVER in der Tabelle GDI_SIMPLEMAILCONFIG wurden nun auf 255 Zeichen erweitert.
Story
Problem mit "einfrierender" BLine bei aktivem E-Mail-Abruf-Dialog in Verbindung mit einem IMAP/SMTP Konto
Beim Einsatz eines IMAP/SMTP E-Mail Kontos konnte es zu einem “Einfrieren” der Business Line kommen, wenn das E-Mail Abruf-Fenster über längere Zeit geöffnet blieb. Dabei traten Fehlermeldungen wie “Error 10053” oder “Connection timeout” auf, auch kam es vor, dass keine Fehlermeldung angezeigt wurde. Die Business Line zeigte daraufhin keine Reaktion mehr und musste manuell über den Task Manager beendet werden. Dieses Problem ist nun behoben.
Story
Neu im Bereich E-Mail-Versand: Unterstützung der Microsoft Graph API
Die GDI Business-Line Vision unterstützt nun den Versand von E-Mails in Verbindung mit Microsoft 365 über die Microsoft Graph API Schnittstelle. Weitere Informationen finden sich in Minerva
Story
"E-Mails vom Server löschen" aktiviert, Nachricht übertragen Button reagiert nur unter bestimmten Einstellungen
War in Version 5.0.5/5.0.6 in der “E-Mails abrufen”-Maske die Option "E-Mails vom Server löschen" aktiviert, wurde die Mail nur übertragen, wenn in den Bedienereinstellungen unter “Mail > E-Mails öffnen beim übertragen” die Option “Kontextmenü aktivieren” eingestellt war. Dies wurde nun behoben.
Bug
E-Rechnung, Export: Positionen mit KZDruck Prozent konnten bislang nur für Rabatte (Nachlässe) eingesetzt werden
Eine Belegposition mit KZDruck % wird meist für Rabatte benutzt. Die eingegebene (positive) Menge wird als Rabatt-Satz interpretiert und als Rabattbasis wird die aufgelaufene Positionssumme der darüberstehenden, rabattfähigen Belegpositionen herangezogen. Positionen dieser Art werden beim E-Rechnungsexport als Nachlass auf Belegebene exportiert.Eine weitere Anwendung ergibt sich bei Eingabe einer negativen Menge: Dann wird der Absolutwert der Menge als Zuschlags-Prozentsatz interpretiert, die Zuschlagsbasis ergibt sich aus der aufgelaufenen Positionssumme der darüberstehenden Belegpositionen (egal ob rabattfähig oder nicht rabattfähig). Bislang wurde diese Art der Verwendung des KZDruck % im Bereich des E-Rechnungs-Exports noch nicht unterstützt. Jetzt werden solche Positionen als Zuschlag auf Belegebene exportiert.
Bug
E-Rechnung, Export: GLN der Lieferadresse wird jetzt verarbeitet (Datenfeld L_GLN)
Das zur 5.0.6.x ergänzte Datenfeld für die GLN der Lieferadresse des Beleges (Datenfeld L_GLN in der Tabelle Beleg) wird nun beim Export einer E-Rechnung verwendet. D.h. sofern eine von der Belegadresse abweichende Lieferadresse im Verkaufsbeleg vorhanden ist, wird die L_GLN - sofern gefüllt - in die E-Rechnungs-XML exportiert. Hinweis: Bei der Belegadresse wird wie bisher die im Kundenstamm hinterlegte GlobalID (in d.R. handelt es sich hierbei um eine GLN) verwendet.
Story
GDI-Basic Startdialog('TEditor') --> Möglichkeit der Signatur -Steuerung schaffen
Der Aufruf des Brief-/E-Mail-Editors per Startdialog(“TEditor”) wurde um den Start-Parameter “Signatur=” erweitert. Mit diesem kann gesteuert werden, ob eine in den Bedienereinstellungen hinterlegte Signatur geladen wird (1) oder nicht (0).
Story
Parametrisierter Aufruf der GDI-Supportformulare per GDI-Basic
Erweiterungen im Online-Terminplaner und in GDI-Basic ermöglichen nun einen parametrisierten Aufruf der GDI Online-Support-Formulare aus der GDI Business-Line heraus. Durch den parametrisierten Aufruf können Fehlerquellen und Zeitaufwand minimiert werden, da die übergebenen Werte direkt im Formular vorausgewählt werden und man sich zugleich mühsame Schreibarbeit ersparen kann. Eine Beschreibung der Funktionsweise inkl. Beispiel findet man im Minerva (nur für den Fachhandel).
Story
Verbindungsfehler bei Einzelkonvertierung
In vorherigen Versionen des GDI Firebird Konverters konnte es vereinzelt zu einem SQLNonTransientConnectionException-Fehler kommen. Dies trat vor allem bei der Einzeldatenbank-Konvertierung auf. Dieser Fehler ist in dieser Version behoben.
Bug
Firebird 5 Setup: Version des Firebird anzeigen
Das mit der Bline mitgelieferte Firebird 5-Setup zeigt nun bereits auf der Startseite an, welche Firebird-Version genau darin enthalten ist. Bisher war dies erst im Installationslauf ersichtlich.
Story
Firebird 5: UDR-Function Pos, PosL und GetPos, Prüfung auf Leerzeichen funktionierte nicht
Bei den UDR-Funktionen Pos, PosL und GetPos unter Firebird 5 konnte nicht wie bisher bei den gleichnamigen UDF-Funktionen (Firebird 2.5) eine Suche nach Leerzeichen durchgeführt werden. Dies wurde korrigiert.
Bug
F4-Auswahlgrid liefert u.U. bei der Volltextsuche und Vorhandensein von Datumswerten "string truncation" Fehler
Bei einer Volltextsuche in einem F4-Auswahlgrid im Factur-Bereich der GDI Business Line (z.B. Suche nach Kunden in der Kundenmaske) kam es zu einer Fehlermeldung, wenn der Grid eine Datumspalte enthielt und der eingegebene Suchbegriff größer als 50 Zeichen war.
Bug
BLZ aktualisieren
Die Tabelle der Bankleitzahlen wurde zum Stand 30.06.2025 aktualisiert.
Story
Bulgarien wird zum 01.01.2026 neuer EURO-Teilnehmer
Bulgarien tritt am 01.01.2026 den Euro-Teilnehmerländern bei. Im Programm wurden Prüfungen entsprechend erweitert, so dass die alte Währung (Lew; IsoCode BGN) nicht mehr ab 2026 in Stammdaten wie Kunden, Lieferanten, Preislisten etc. zugewiesen oder für neue Belege verwendet werden kann.
Story
Neuer Servermanager 1.0.9.1561, Microsoft Graph API Mail Schnittstelle eingebunden
Ab ServerManager Version 1.0.9.1561 kann analog zur GDI Business-Line für den E-Mail Versand Microsoft Graph als Schnittstelle zu Microsoft 365 verwendet werden. Weitere Informationen siehe oben bei “Unterstützung Microsoft Graph API”
Task
5.0.6
24
SEP 25
Erweiterung Intrastat-Meldung nach Lieferadresse
Bislang wurde bei der Erzeugung einer Intrastat-Meldung im Verkauf (Versendung) für die Ermittlung des Bestimmungsmitgliedstaates und der Umsatzsteuernummer des Empfängers ausschließlich die Belegadresse (Rechnungsadresse) herangezogen. Warenbewegungen mit mehr als zwei beteiligten Unternehmen erforderten u.U. manuelle Eingriffe an diesen Feldern, z.B. um den Fall einer Meldung für ein innergemeinschaftliches Dreiecksgeschäft abzubilden, bei dem das deutsche Unternehmen der erste Lieferer ist.Hier wurde nun eine Erweiterung vorgenommen, wonach (im Verkauf) die Lieferadresse eines Beleges einbezogen oder auch ein Beleg ganz von der Meldung ausgeschlossen werden kann (Verkauf und Einkauf). Dies kann pro Beleg über das neue Datenfeld KZIntrastat bestimmt werden. In diesem Feld sind 3 Werte möglich: leer: Verhalten wie bisher. Die Belegadresse ist relevant "L" : Die Lieferadresse des Beleges ist relevant (nur im Verkauf) "K" : Der Beleg ist nicht relevant für die IntrastatmeldungWeitere Informationen und Anwendungs-Beispiele finden Sie in der aktualisierten Dokumentation zum Intrastat-Modul (im Bereich “Produktdokumentationen” in Minerva). Wichtig: Die Erweiterung bietet neue Steuerungsmöglichkeiten bei der Erstellung der Intrastatmeldung. Das Programm kann aber die einzelnen Fälle nicht automatisiert erkennen, d.h. ob und in welcher Form die neuen Optionen genutzt werden liegen im Verantwortungsbereich des Anwenders.
Parallel zur GDI Business-Line Vision Version 5.0.6, wurde die GDI Business-Line Classic 4.0.14 veröffentlicht. Die in dieser Versionsinfo gelisteten Änderungen zur E-Rechnung sind auch in der 4.0.14 verfügbar.
Story
Stapelbelegdruck: Kontextmenü mit Optionen zur Beleg-Markierung
Sobald man im Stapelbelegdruck (Menüpunkt Auswertungen > Belege > Belegdruck) die datenbezogene Belegsuche durchgeführt hat werden die gefundenen Belege auf der zweiten Seite des Assistenten angezeigt. Hier wurden folgende Änderungen vorgenommen:
In der Titelzeile wird angezeigt, wieviele Belege aktuell zum Belegdruck/-Mailversand ausgewählt sind (wurde noch kein Beleg manuell markiert sind das alle zuvor ermittelten). Werden Belege markiert oder entmarkiert wird diese Anzeige entsprechend angepasst.
Per rechter Maustaste erscheint auf dem Grid ein Kontextmenü mit drei Auswahl-Möglichkeiten:
Alle Belege markieren: Markiert alle angezeigten Belege (Gridzeilen). Per Strg + Mausklick lassen sich danach einzelne Belege bei Bedarf abwählen
Alle Belege entmarkieren: Hebt die Markierungen auf, man befindet sich wieder “auf Start”, so dass alle Belege wieder als ausgewählt gelten
Alle Belege mit <Feldinhalt aktuelle Zelle> im Feld <aktuelle Spalte> markieren: Ausgehend von der aktuellen Zelle lassen sich hier Belege mit identischen Inhalt im diesem Datenfeld markieren
Story
Kleine Anpassungen in der Vorgangsverwaltung
In der Dokumentenverwaltung konnte es bei aktivierter Vorschau über das “Buchsymbol” zu der Situation kommen, dass bei der Aufbereitung des anzuzeigenden Dokumentes eine Fehlermeldung “Die Ansicht konnte nicht geladen werden. Bitte öffnen Sie den Vorgang erneut!“ angezeigt wurde. Die Ursache für diese Meldung konnte nun beseitigt werden.
Beim Beantworten von bestimmten E-Mails, die größere Grafiken enthalten, trat vereinzelt der Effekt auf, dass sich das Fenster mit der Antwort-E-Mail verzögert öffnete. Hier waren Totzeiten bis in den Minutenbereich zu beobachten. Dies konnten wir korrigieren.
Story
Online-Terminplaner: Unformatierter Freitext landete als Anhang im Termin
Im Terminplaner 1.0.0.34 und ServerManager 1.0.9.1414 wurde ein neuer Antworttyp “Freitext (formatierbar)” hinzugefügt. Auch wenn dieser Antworttyp in einem Terminplaner nicht verwendet wurde, landeten die übermittelten Informationen unbeabsichtigter Weise als HTML-Anhang im Termin. Ab ServerManager Version 1.0.9.1502 landen die Informationen bei Verwendung von “Freitext” wieder im Notiz Feld des Termins.
BT-46: Bisher wurde die GlobalID des Kunden (GLN) nur übergeben, wenn gleichzeitig die KundenID angegeben wurde (Kartei E-Rechnung im Kundenstamm). Da laut Vorgabe nur eines dieser Felder übergeben werden darf, wurde folgende Regelung getroffen: Sind beide Felder gefüllt wird nur die GLN weitergegeben, ansonsten das jeweils gefüllte Feld
BT-10: Der XML-Tag für die LeitwegID (BuyerReference, BT-10) wird nur noch geschrieben, wenn das Feld in der Business-Line gefüllt ist
Story
Erweiterungen Datenstruktur und Maskenabgleich zur 5.0.6.x
Zur Version 5.0.6 gab es folgende Änderungen an der Datenstruktur, welche auch Änderungen im Maskendesign nach sich zogen:
Lieferantenstamm: Das Datenfeld GLN war bereits vorhanden und wurde jetzt unter “Zusatz” in die Lieferanten-Maske aufgenommen. Das Eingabefeld wird in angepassten Masken per Maskenabgleich ergänzt.
Belege: Hier wurden die Datenfelder GLN (für Belegadresse), L_GLN (für Lieferadresse), L_UstIdNr (Umsatzsteuer-ID der Lieferadresse) ergänzt. Diese Felder werden anhand der Stammdaten vorbesetzt (im Verkauf wird die GLN anhand der GlobalId besetzt). Desweiteren wurde KZIntrastat ergänzt. In den Belegmasken wurde der Karteireiter “Adresse” entsprechend angepasst, so dass jetzt die Felder für die Belegadresse allesamt links, die Felder zur Lieferadresse rechts angeordnet wurden. WICHTIG: Per Maskenabgleich wird der komplette Karteireiter neu gesetzt. Sollte dies nicht gewünscht sein, so ist die entsprechende Anweisung in der Steuerdatei “Mskabg_Vision.gdi” in Kommentar zu setzen bzw. die Maske ohne Maskenabgleich zu starten. Die Anpassungen sind anschließend per Designer nachzuziehen.
Intrastat-Modul: Die Griddefinitionen INTRABELEK.GDF und INTRABELVK.GDF wurden modifiziert.
Story
Erweiterung DB-Feld Kontoinhaber auf 70 Stellen
Im Rahmen des Verification of Payee (VOP) - Verfahren, das ab Oktober 2025 in Kraft tritt, wurde bei den diversen Programmstellen zur Hinterlegung von Bankverbindungen die maximale Anzahl an Zeichen für das Feld “Kontoinhaber” auf 70 Zeichen erhöht. Die internen Verarbeitungsroutinen wurden ebenfalls angepasst.
Story
Erweiterung des Rechts zum Zwangs-Abmelden von Bedienern für Gruppe ADMIN
Unter dem Menüpunkt “? | Info” besteht die Möglichkeit, (verwaiste) Lockingeinträge anderer Bediener zu löschen. Dieses Recht war bislang nur dem Bediener “admin” vorbehalten; es wurde jetzt auf alle Mitglieder der Bedienergruppe “ADMIN” ausgedehnt.
Story
Im Kundenstamm etc. "Land" leeren --> ISOA2Land wird auf "zufälligen" Wert gesetzt
Wurde in den adressbezogenen Stammdaten (CM_Adressen, Kunden, Liefer, Vertreter, Interess, CM_Personal) der Eintrag im Feld “Land” geleert oder bei einem Datenimport nicht befüllt, so wurde das per Datenbanktrigger angekoppelte Datenfeld “ISOA2Land” auf einen Zufallswert gesetzt. Jetzt wird in einem solchen Falle “ISOA2Land” ebenfalls geleert.
Bug
SQL-Funktion Runden() verhält sich unter FB5 anders als unter FB25
Bei Einsatz von Firebird 5 konnte es bei der SQL-Funktion “RUNDEN” zu einer Fehlermeldung “Numeric overflow” kommen, sofern man sehr große Zahlenwerte mit 16 oder mehr Stellen vor dem Komma an diese Funktion übergab. Dies wurde behoben. Desweiteren konnte es vereinzelt zu Rundungsproblematiken kommen. Diese wurden nachhaltig beseitigt und auch in den bestehenden Daten werden die Werte beim Update auf diese Version wieder korrekt gerundet.
Bug
VipControl-Funktion Tipp: Performance-Probleme durch Anlage eines Index beheben
Es wurde uns gemeldet, dass es in der GDI Business-Line nach Aktivierung des VIPControl-Mechanismus zu erheblich längeren Laufzeiten von SQL-basierten Abläufen im Zusammenhang mit der betreffenden Tabelle kam. Untersuchungen zeigten, dass durch die Einführung eines Index auf das Feld “VIPCONTROL” für diese Tabelle die zuvor gewohnten kürzeren Zeiten wiederhergestestellt werden können. Auf diesen Sachverhalt wird jetzt auch in der Dokumentation zu dem Modul hingewiesen.
Spike
5.0.5
14
AUG 25
Firebird 5.0.3
Mit der Vision-Version 5.0.5 wird auch der aktuelle Firebird-Server Stand 5.0.3 bereitgestellt. In diesem Zuge wurde folgender Block von Parametern in der Firebird.conf angepasst:bisher:
d.h. die ersten beiden Werte wurden verändert, der dritte Wert beibehalten und die drei folgenden sind entfallen. Bei einer Firebird 5-Neuinstallation ist nichts weiter zu beachten, im Falle eines Upgrades des Firebird 5 ist die Firebird.conf-Datei manuell anzupassen.
Parallel zur GDI Business-Line Vision Version 5.0.5, wurde die GDI Business-Line Classic 4.0.13 veröffentlicht. Die in dieser Versionsinfo gelisteten Änderungen zur E-Rechnung sind auch in der 4.0.13 verfügbar.
Task
Belegausdruck-Kennzeichen bei Sammel-EMail-Versand
Im Stapelbelegdruck (Menüpunkt Auswertungen > Belege > Belegdruck) wurde die Checkbox “Druckkennzeichen setzen” bei Durchführen des Stapel-EMailversandes über den Button “E-Mail” bislang nicht ausgewertet, d.h. per E-Mail versendete Belege wurden immer als ausgedruckt gekennzeichnet, es sei denn diese Funktion war über die Systemdateneinstellung “Druckkennzeichen setzen nach Mailversand” grundsätzlich deaktiviert.
Story
Belegerfassung: Nachkommastellen in der Lagernegativkontrolle
In der kleinen Maske für die Lagernegativkontrolle in der Belegbearbeitung wurden bislang Bestand und Verfügbare Menge eines Artikels unformatiert ausgeben. Jetzt wird auf die per Systemdateneinstellung definierte Nachkommastelligkeit für Mengen formatiert.
Bug
Dokuverwaltung: Optimierung des Notizfeldes
In der Dokumentenverwaltung sieht man (bei aktiver Detailansicht) im Kopfbereich der Detailanzeige auch die Notiz des betreffenden Vorganges. Um die vollständige Notiz zu sehen musste man diese bislang per Mausclick über einen kleinen Button öffnen. Jetzt wird der Notiztext auch angezeigt, wenn man auf dem Notizfeld stehend das Mausrad bewegt. Somit kann man schneller und leichter einen Einblick in die Notiz erhalten. Eine Bearbeitung der Notiz erfordert wie bisher das Öffnen der Notiz.
Story
Visuelle Hervorhebung gesperrter Adressen in den Vorgängen und deren Anzeige Dokumentenverwaltung
Ab sofort wird im Kopfbereich der Vorgangsmasken für Telefon, Aufgabe, E-Mail und Brief das Adressfeld farblich rot hinterlegt, wenn eine gesperrte Adresse zugewiesen ist. Gleiches gilt für die Anzeige der Adresse eines solchen Vorgangs im Grid der Dokumentenverwaltung. Dieses Verhalten ist neu und dient zur besseren Erkennung und Übersicht entsprechender Fälle (z.B. wenn bei der Übernahme einer E-Mail ins System oder bei der Erfassung eines Telefonates per TAPI eine gesperrte Adresse verwendet wurde).
Story
E-Mail per Drag & Drop einlesen, zusätzliche Adresse verknüpfen
Bei der Übertragung einer eingehenden E-Mail wird diese mit genau einer Adresse verknüpft. I.d.R. ist das die Adresse, welche anhand der Mailadresse ermittelt wird. Bei Bedarf kann man die Adresse im E-Mail-Abruf-Dialog vor der Übertragung in die Dokumentenverwaltung ändern oder auch eine weitere Adresse hinzufügen, um die E-Mail mit einer zusätzlichen Adressnr zu verküpfen. Die Verknüpfung mit einer weiteren Adresse lässt sich jetzt auch über einen zusätzlichen Workflow erreichen, wenn folgende Voraussetzungen gegeben sind:
Die E-Mail wird per Drag & Drop in die Bline gezogen, und zwar auf die geöffnete Adresstabelle, in der genau eine einzige Adresse angezeigt wird
In diesem Falle wird die E-Mail zusätzlich mit der Adresse der geöffneten Adresstabelle verknüpft. Wer diesen Workflow nutzen möchte, muss ihn in den Bedienereinstellungen aktivieren. Dort gibt es unter “Bei Drag&Drop weitere Adresse zuordnen” drei Optionen:
“Inaktiv”: Verhalten wie bisher, die Funktion ist deaktiviert
“Aktiv mit Nachfrage”: Beim beschriebenen Drag & Drop erscheint eine Sicherheitsnachfrage, ob die zusätzliche Adresse verknüpft werden soll
“Aktiv ohne Nachfrage”: Die Verknüpfung mit der zusätzlichen Adresse erfolgt stillschweigend
Story
E-Mail übertragen - neue Option zur Direktanzeige im Mail-Editor
Beim Übertragen von E-Mails aus dem E-Mail-Abrufdialog in die Dokuverwaltung kann nun über eine neue Bedienereinstellung “E-Mails öffnen beim übertragen” eingestellt werden, ob die eingelesenen E-Mails nach der Übertragung sofort im E-Mail-Editor angezeigt werden. Die Bedienereinstellung besitzt folgende drei Optionen:
“Standard”: Verhalten wie bisher, d.h. markierte E-Mails werden beim Übertragen (stillschweigend) in die Dokuverwaltung übernommen
“Kontextmenü aktivieren”: Beim Klick auf den “Nachricht übertragen”- Button im E-Mail-Abrufdialog erscheint ein Kontextmenü mit zwei Optionen:
“E-Mail übernehmen”: Führt die bisher standardmäßige (stillschweigende) Übernahme der Mails in die Dokuverwaltung durch
“E-Mail übernehmen und öffnen”: Hier werden die markierten E-Mails parallel zur Übernahme in die Dokuverwaltung gleich in je einem E-Mail-Editor-Fenster angezeigt, und können dort weiter verarbeitet werden (beantworten, weiterleiten,…)
“Direkt öffnen aktivieren”: Bei Aktivierung dieser Option wird beim Klick auf den Button “Nachricht übertragen” im E-Mail-Abrufdialog kein Kontextmenü angezeigt, sondern die markierten E-Mails werden sofort im Editor angezeigt.
Wichtiger Hinweis: Bei den Optionen, die den Maileditor öffnen ist die Anzahl der eingelesenen und angezeigten E-Mails auf drei beschränkt. Sind mehr als drei E-Mails markiert, werden nur die drei aktuellsten Mails eingelesen und angezeigt.
Task
E-Rechnung Export: Ist eine Mengeneinheit nicht in den Basisdaten angelegt wird eine fehlerhafte XML erstellt
Bei Export eines Beleges mit Positionen, in denen eine Mengeneinheit eingetragen ist, die in den Basisdaten nicht vorkommt, kam es bisher zu der Situation, dass diese Mengeneinheitsnummer unverändert in die E-Rechnungs-xml übernommen wurde. Dieser Wert führte dazu, dass die xml vom Empfänger nicht eingelesen werden konnte. Dies wurde korrigiert: Es erscheint nun die Meldung “Der Mengeneinheit wurde keine ZUGFeRD-Mengeneinheit zugeordnet”, und der E-Rechnungs-Export kann nicht mehr durchgeführt werden.
Bug
E-Rechnung Export: KzDruck "V" sonderbehandeln!
Eine Belegposition mit KzDruck “V” bewirkt, dass bei Ausdruck bzw. PDF-Erzeugung vor der Ausgabe der Position ein Seitenvorschub stattfindet. Bei einem E-Rechnungs-Export führte dies zu einem Abbruch, sofern es sich bei dieser Position nicht um eine reguläre Artikelposition (mit Artikelnr, Mengeneinheit etc.) handelte. Jetzt kann das Druckkennzeichen “V” auch ohne Artikelnr verwendet werden. Eine solche Position wird beim Export automatisch ausgeschlossen.
Story
E-Rechnung Export: Probleme bei Belegdruck (mit Ausgabe E-Mail) mit mehr als einem Formular
Bei Versand von E-Rechnungs-Belegen über Versandarten, die mehr als einen “Druckjob” enthalten, konnte es nach dem Versand der ersten E-Mail zu einer Fehlermeldung mit Abbruch des Vorgangs kommen. Dies wurde behoben.
Bug
SFTP in Verbindung mit dem Key Exchange-Verfahren ECDH (Elliptic-Curve Diffie–Hellman) nicht möglich
Die in der Business-Line verwendete SFTP-Komponente unterstützt jetzt weitere Protokolle wie z.B. das Key Exchange-Verfahren ECDH und Curve. Die Übersicht über die aktuell unterstützen Protokolle finden Sie auf unserer Minervaseite https://gdimbh.atlassian.net/wiki/spaces/FGBL/pages/1049296978 . Dies betrifft u.a. auch die SFTP-Befehle in GDI-Basic.
Story
Maskenabgleich für Classic und Vision getrennt verwalten
Die parallele Führung unserer Programmversionen der GDI Business-Line in den Bereichen Classic und Vision machte es erforderlich, die für den Maskenabgleich der “Wawi-Masken” benötigte Steuerdatei mit Namen “MskAbg32.gdi” aufzuteilen und die betreffenden Steuerkommandos versionskonform in die beiden neuen Dateien “Mskabg_Classic.gdi” und “Mskabg_Vision.gdi” einzutragen. Die “MskAbg32.gdi” wird ab dieser Version nicht mehr verwendet.
Story
Artikelstamm: Printer-Aufruf bei Artikel mit großem Bild: Business-Line "friert ein"
Wenn man bei einem Artikel im Feld “Bild” eine größere Grafik hinterlegt hatte, so konnte der Ausdruck dieses Datensatzes über die Navigationsleiste beim Printersymbol ==> “Artikelstammdaten drucken” sehr lange dauern. Hier wurden teilweise Wartezeiten im Minutenbereich gemeldet. Als Ursache stellte sich die Größe der als Bild hinterlegten Grafik heraus: Bei der Übergabe der Daten an den Report werden diese Bilddaten aufwändig umgewandelt, was zu den beobachteten Verzögerungen führte. Es wurde jetzt im Programm dafür gesorgt, dass Binär (“Blob”)- Daten nicht mehr an den Report übergeben werden. Sollte es erforderlich werden, diese Bilddaten oder auch andere Binärdaten im Report darzustellen, so müssen dort (z.B. durch Einbau einer Query, die die Binärdaten per SQL direkt aus der Datenbank übernimmt) geeignete Maßnahmen ergriffen werden.
Bug
Adresserfassung: Suchnummer bei Anlage eines Ansprechpartners mit der Suchnummer des Stammsatzes besetzen
Bei Anlage eines neuen Ansprechpartners wurde bislang nur bei Verwendung der Funktion “Original übernehmen” das Feld Suchnummer des zugehörigen Stammsatzes übernommen. Hier wird jetzt analog zum Feld Suchname (Firmenkurzbezeichnung) verfahren und die Suchnummer immer identisch zum Stammsatz gefüllt.
Bug
Firebird 5: Länge des Firebird-Passworts auf 20 Zeichen begrenzen
Aufgrund der von Firebird vorgegebenen effektiven Länge eines Datenbank-Passwortes unter Firebird 5 wurde an allen Punkten in der BLine, die das Datenbank-Passwort benötigen eine Beschränkung auf 20 Zeichen eingeführt. Diese Beschränkung wird ebenfalls im Firebird Setup bei der Eingabe des Passwortes geprüft. In diesem Zuge wurde die im Wawi-Bereich der BLine eingesetzte EditMask “P” für Eingabefelder um die Möglichkeit erweitert, die maximale Anzahl der Zeichen angeben zu können (z.B. “P20” für max. 20 Zeichen).
Story
Kategorien auswählen, Fokus sollte auf dem ersten Knoten sein
Im CRM-Kategorieauswahl-Dialog (z.B. in der Adresstabelle oder Dokumentenverwaltung) wird jetzt beim Maskenstart der Fokus auf den TreeView (Baumansicht) für die Kategorien gesetzt. Das ist zwar nicht auf den ersten Blick erkennbar, aber mit dem ersten Tastendruck per Cursor up/down kann man sich sofort im TreeView “bewegen”. Bisher musste man zunächst mit der Maus in den TreeView klicken oder per Tabulator-Taste bis zum TreeView wechseln.
Story
Mahnwesen erwartet noch eine "fbclient.dll"
Mahnwesen: Bei der Ablage der Mahn-E-Mails in die Dokumentenverwaltung nach dem Mailversand kam es u.U. zu der Meldung, dass das Programm die Datei “fbclient.dll” nicht findet. Dies wurde korrigiert.
Bug
UDR "GetCommaPosition" und "GetPos" verhalten sich anders als die gleichnamigen UDF
Bei den Firebird-5-UDR-Funktionen “GetCommaPosition()” und “GetPos()” wurden gegenüber den unter Firebird 2.5 eingesetzten gleichnamigen UDF-Funktionen Unterschiede festgestellt, was die Parameter-Übergabe von leeren Strings, NULL-Werten oder einer maximalen Länge von 0 anbelangt. Diese Funktionen verhalten sich nun so wie ihre Vorgänger.
Bug
Vision mit Firebird 5, Stücklistenerfassung: Einfügen einer Position bzw. neu Nummerieren geht nicht
Unter Firebird 5 kam es beim Einfügen einer neuen Position in eine Stückliste oder auch beim Numerieren per Kontextmenü zu einem SQL-Fehler, wenn dadurch eine bestehende Position verschoben werden musste. Ursache war die Verwendung des Wortes “Offset” als Aliasbezeichner innerhalb der eingesetzten SQLs. “Offset” gehört bei Firebird 5 im Gegensatz zu Firebird 2.5 zu den sog. “reservierten Wörtern”. Die SQLs wurden entsprechend geändert.
Bug
Neuer Servermanager 1.0.9.1467
Ab ServerManager Version 1.0.9.1467 steht bei der Einrichtung eines Appservers eine Auswahl der gewünschten Firebird-Version (2.5, 3, 4 oder 5) zur Verfügung. Anhand dieser Auswahl werden automatisch die passende fbclient.dll sowie die benötigten Microsoft Visual C Runtime Library-Dateien in den Appserver-Ordner kopiert. In früheren Versionen musste dieser Schritt manuell erfolgen. Bitte beachten: Beim Importieren eines Mandanten ist unbedingt das korrekte Firebird-Passwort einzutragen.
Story
Online-Terminplaner: Anfragen landen als Aufgabe in der BLine, die Mailadresse wird dabei nicht korrekt gesetzt
Anfragen über den Online-Terminplaner wurden mit dem letzten Release des Servermanagers/Online-Terminplaners als Aufgaben in die GDI Business-Line übergeben. An dieser Stelle wurde die ursprüngliche Funktionalität wiederhergestellt, so dass die Anfragen als Eingangs-E-Mail angelegt werden. Dies hat den Vorteil, dass im Falle einer Antwort auf die Anfrage die ursprüngliche Mailadresse des Anfragenden herangezogen wird und nicht die Mailadresse der in der Business-Line zugewiesenen Adresse. Verfügbar mit Version 1.0.9.1467 des Servermanagers.
Story
Terminkalender, Termin mit Anhang, Anhang lässt sich nicht auf Festplatte speichern
Bei einem Termin mit Anhang konnte bislang per Kontextmenü die Anlage geöffnet, jedoch nicht per “Speichern unter” auf Platte gespeichert werden. Dies wurde korrigiert.
Task
5.0.4
17
JUN 25
Firebird 5: Problem mit SQL-Funktion GetPos
Die Function GetPos unter FireBird 5 besaß noch einen funktionalen Unterschied zur früheren UDF GetPos unter Firebird 2.5. Diese Funktion, die mit der Funktion GetCommaPos in GDI-Basic vergleichbar ist, lieferte unter FB5 kein Ergebnis, wenn das erste Element der i.d.R. per Komma getrennten Liste leer war. Dies wurde korrigiert.
Parallel zur GDI Business-Line Vision 5.0.4 Version wurde die GDI Business-Line Classic 4.0.12 veröffentlicht. Die in dieser Versionsinfo gelisteten Änderungen zur E-Rechnung sind auch in der 4.0.12 verfügbar.
Story
Probleme bei fehlgeschlagener Lizenzaktualisierung später anzeigen
Kann beim Programmstart durch die automatische Lizenzabfrage die Lizenz nicht aktualisiert werden, so wird ein Alert-Fenster rechts unten am Bildschirm mit der zugehörigen Fehlermeldung angezeigt. Über eine neue Einstellung “Benachrichtigungen unterdrücken” in der Menü-/Rechteverwaltung unter “Allgemein” lässt sich eine Zeitspanne in Tagen einstellen, wie lange die Lizenzabfrage nicht erfolgreich verlaufen darf bis die Meldung ausgegeben wird. Default = 0 Tage (Verhalten wie bisher, sofort melden), max. sind 7 Tage einstellbar (bedeutet Meldung erst nach 7 Tagen ohne erfolgreiche Lizenzaktualisierung anzeigen).
Spike
E-Rechnung Export: Felder mit ungültigen Feldnamen ausschließen
Der E-Rechnungsexport brach mit einer Fehlermeldung ab, wenn Datenfelder mit Feldnamen vorlagen, die im XML-Umfeld nicht zulässig sind. Beispiel: Der Feldname eines Feldes der Beleg-Tabelle enthält ein $-Zeichen oder er beginnt mit “XML”. Solche Felder werden jetzt “überlesen”.
Spike
E-Rechnung Export: Negative Positionen als Rabatt/Abschlag interpretieren, Position ohne EPreis
Positionen mit negativem EPreis wurden bislang als “normale” Artikelpositionen exportiert. Dies ist aber gemäß den E-Rechnungsvorgaben (EU-Norm 16931) nicht zulässig. Solche Positionen stellen de facto Rabatte dar und werden jetzt korrekt als Abschläge exportiert.
Positionen mit Menge und Gesamt, aber ohne EPreis können jetzt verarbeitet werden. Dabei wird ein Einzelpreis errechnet und mit 4 Nachkommastellen exportiert, um eine gültige E-Rechnung gemäß den Formatvorgaben für ZUGFeRD/XRechnung zu erhalten.
Story
E-Rechnung Export: Probleme beim Belegdruck mit gleichzeitiger Belegübernahme und aufgetretenem ZUGFeRD-Fehler
Wurde im Druckdialog eine Belegübernahme eingestellt (z.B. VAU nach VRE übernehmen oder in Radius in der Beratung einen Warenkorb nach VRE übernehmen) und dann die Ausgabe auf Drucker vorgenommen, so führte ein Abbruch im Zuge der E-Rechnungs-Erstellung (beispielsweise bei unvollständigen Daten) und abschließendem Abbruch des Druckdialoges zu inkonsistenten Belegdaten. Dies wird jetzt verhindert, so dass der Prozess Belegübernahme sauber abgeschlossen wird, auch wenn die eigentliche E-Rechnung nicht erzeugt werden kann. Die erzeugte VRE kann also anschließend hinsichtlich ihrer E-Rechnungsinformationen korrigiert und dann gedruckt / E-Rechnung exportiert werden. Hinweis: Bei Ausgabeart “EMail” trat dieses Problem nicht auf. Hier konnte bereits sauber abgebrochen und die erzeugte VRE nachgebessert werden.
Bug
Systemdaten für E-Rechnung aufräumen
Die Anzeige (Baumstruktur) der Systemdateneinstellungen zu ZUGFeRD / XRechnung im Menüpunkt “Nummernkreise > Systemdaten” wurde überarbeitet und nach den Bereichen “Import” und “Export” getrennt.
Story
XML-Export: Richtext per TpsDBRichEdit erzeugt NULL-Zeichen, per TpsDBRichText dagegen nicht
Problem bei angepassten Belegmasken: Per TpsDBRichEdit angebundene Datenfelder zur Eingabe von formatiertem Text führten beim E-Rechnungsexport zu einem Abbruch aufgrund eines ungültigen XML-Zeichens (0x0). Dies wurde korrigiert. Hinweis: Wurde anstelle des TpsDBRichEdit ein TpsDBRichText verwendet bestand das Problem nicht.
Bug
GDI-Basic GetLizenzValue: Auslesen der LizenzNr inkl. laufende Nummer ermöglichen
Die GDI-Basic-Funktion GetLizenzValue wurde erweitert. Es lassen sich über die Schlüssel LizenzLfdNr (laufende Nummer zur Programmnummer), LizenzName (der individuelle Lizenzname) und LizenzTyp (Produktiv oder Test-Lizenz) weitere Parameter der GDI Business-Line-Lizenz auslesen.
Bug
GDI-Basic: GDI Business-Line beenden per TerminateProgram --> Bediener sollte dabei ausgeloggt werden
Wurde per GDI-Basic-Befehl Terminateprogram(0); die GDI Business-Bline-Sitzung “hart” beendet, verblieb bisher der Login-Eintrag des Bedieners bestehen. Dies wurde geändert.
Story
Maskenschutz von angepassten "Wawi-Masken": Zugriff sowohl aus der Standard- GDI Business-Line als auch aus Radius heraus ermöglichen
Bislang konnten angepasste “Wawi”- Masken, die im Umfeld der GDI Business-Line designt und dort mit einem Passwort, also gecryptet abgespeichert wurden, nicht im Radius geöffnet werden. Das Gleiche gilt für den umgekehrten Fall. Mit dieser Version werden nun beim Laden verschlüsselte Masken korrekt entschlüsselt und können somit auch dort eingesetzt werden.
Spike
Export einer Grafik aus dem Scannerdialog legt eine PDF mit falscher Dateiendung an
Auf der Karteiseite “Anlagen” in den Stammdaten und Belegen lassen sich über den Archivanzeige-Dialog (TFAScanner) Dateien (pdf, bmp, jpg, png usw.) von Platte laden und als Anlage anfügen. Sie werden dabei in der Archivdatenbank abgelegt. Über denselben Dialog können diese Dateien auch wieder exportiert und als Datei auf Platte abgelegt werden. Hier bestand das Problem, dass dabei Grafikdateien trotz gleichbleibender Dateiendung in das PDF-Format umgewandelt wurden. Jetzt bleibt das ursprüngliche Datei-Format erhalten.
Bug
Firebird-Setup: Anpassungen an firebird.conf
Bisher waren die Einstellungen unserer Version der firebird.conf an unsere Bedürfnisse angepasst. Wir haben nun zwei Einstellungen geändert, um eine breitere Kompatibilität zu anderen Programmen zu erreichen. Folgende Werte wurden geändert (rot = bisheriger Wert, grün = neuer Wert): “AuthServer = Srp256 Srp256, Srp“ und “WireCrypt = Disabled Enabled“. Bei einem Update des Firebird auf unsere Version 1.0.0.8 bleiben die bestehende Firebird.conf und somit Ihre individuellen Einstellungen natürlich erhalten. Die Änderungen sind dort bei Bedarf händisch vorzunehmen.
Story
Vision-Lizenz: Fehlerhafte Lizenzprüfung im Artikelstamm
Bei einer Vision Unlimited-Lizenz waren im Gegensatz zu einer Vision Profi noch einige Programmpunkte nicht freigeschaltet. Z.B. die Karteikarten “Intrastat/Zoll“ und “Webshop” im Artikelstamm. Dies wurde korrigiert.
Story
Neue Funktionen im Online-Terminplaner
Es wurden neue Versionen des Terminplaners (1.0.0.34) und des ServerManagers (1.0.9.1414) veröffentlicht. Für die Nutzung der neuen Funktionen wird eine GDI Business-Line Vision ab Version 5.0.3 vorausgesetzt:
Im Terminplaner steht nun ein weiterer Antworttyp zur Verfügung: „Freitext (formatierbar)“. Damit ist es möglich, einen Editor als Eingabefeld zu verwenden, der sowohl die Formatierung von Texten als auch das Einfügen von Bildern aus der Zwischenablage in den Text erlaubt. Bitte beachten Sie: Bei Verwendung dieses Antworttyps wird der Inhalt des Termins als HTML-Datei im Termin angehängt und nicht mehr als Klartext im Notizfeld gespeichert.
Für den Antworttyp „Freitext“ kann nun eine Zeichenanzahlbegrenzung hinterlegt und eine Validierung mittels einer RegEx-Regel definiert werden. Hierzu stehen folgende Felder zur Verfügung:
„Max. Zeichen (0 = Default)“: Hier kann festgelegt werden, wie viele Zeichen bei einer Antwort maximal eingegeben werden dürfen.
„Validierung (RegEx)“: In diesem Feld kann eine RegEx-Regel hinterlegt werden, um die Eingaben zu validieren.
Wird das Feld leer gelassen, erfolgt keine Validierung.
Nur für den Antworttyp „Freitext“ verwendbar.
Eine Eingabe, die nicht der RegEx-Regel entspricht, verhindert das Abschließen der Terminanfrage.
„Hinweistext Validierung“: Der hier hinterlegte Text wird angezeigt, wenn die eingegebene Antwort im Terminplaner nicht der definierten RegEx-Regel entspricht.