Überblick über alle veröffentlichten Versionen ab 2023
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5.1.5
30
SEP 26
Neuer E-Rechnungsexport verfügbar!
Mit der Business-Line-Version 5.1.5.x wird der bisherige E-Rechnungsexport durch eine neuentwickelte Exportroutine abgelöst. Diese wurde gemäß Vorgaben der aktuellen E-Rechnungsformate ZUGFeRD 2.x und XRechnung 3.x entwickelt und bietet zahlreiche neue Funktionalitäten:
das Feldmappping ist gegenüber dem bisherigen Export bereits im Standard erweitert
darüberhinaus ist ein flexibles, individuelles Feld-Mapping durch den Fachhandel möglich. So können z.B. in Abhängigkeit der Rechnungsadresse zusätzliche Felder exportiert werden
verbesserter “Fehler und Warnungen”-Dialog (im Fehlerhandling sind ebenfalls Anpassungen möglich)
Erstellung einer E-Rechnung ist losgelöst vom Belegdruck per GDI-Basic-Funktionen möglich, insbesondere bei XRechnung
die Funktionalität des XRechnunganhangtools wurde in den Workflow integriert (s.u.)
Unterstützung von Mengeneinheiten mit Preis- und Mengenumrechnungsfaktoren
in XML nicht erlaubte Steuerzeichen in Textfeldern werden jetzt generell eliminiert
In der Anhanganzeige in der Dokuverwaltung, im TEditor oder z.B. der Vorgangsanzeige im Beleg steht jetzt bei ZUGFeRD-PDFs und XRechnungs-XMLs über rechte Maustaste ein Kontextmenüeintrag “ZUGFeRD/XRechnung” mit den drei Unterpunkten “Importieren” (Aufruf der Rechnungseingangsmaske und Import dieser Datei), “Validieren” (Prüfbericht erstellen) und “Visualisieren” (HTML-Anzeige/Vorschau der XML) zur Verfügung
Aufgrund der neuen PDF-Komprimierung beim Belegdruck werden auch ZUGFeRD-PDFs deutlich kleiner als bisher.
Feldmapping-Erweiterungen und -Änderungen:
Übergabe von Beleg.AuftrNr nach BT-14 (SellerOrderReferencedDocument im Bereich ApplicableHeaderTradeAgreement)
Übergabe von BT-22 (Freitext zur Rechnung) und zugehörigem SubjectCode BT-21: Hier werden jetzt Hinweise zu Preiskondition/Entgeltminderungen/Rabattvereinbarungen (IncludedNote mit SubjectCode “AAK”) und Texte für sog. regulatorische Informationen wie Geschäftsführerangabe/Handelsregistereintrag (IncludedNote mit SubjectCode “REG”) exportiert. Für diese beiden Arten von Texten wurden Felder im Filialstamm ergänzt. Der Hinweistext zu AAK wird dabei nur exportiert, sofern im Beleg auf der Kartei “Adresse” die zugehörige Checkbox “Preiskonditionen (AAK) aus dem Filialstamm in die E-Rechnung übernehmen?” aktiviert ist. Diese Checkbox wird anhand der gleichnamigen Checkbox im Kundenstamm unter “E-Rechnung” bei der Beleganlage vorbesetzt
Ebenfalls BT-22/BT-21: Die Übergabe von allgemeinen Informationen aufgrund des Bemerkungsfeldes im Beleg oder von Positionen mit dem Druckkennzeichen “T” erfolgt jetzt in einzelnen IncludedNote-Elementen und mit SubjectCode “AAI” (also nicht mehr zusammengefasst in einem gemeinsamen IncludedNote-Element)
BT-46-0, BT-71-0: Für die GLN-Nummern von Käufer und Lieferadresse werden jetzt durchgängig die beiden Felder GLN (Belegadresse) und L_GLN (Lieferadresse) aus dem betreffenden Beleg verwendet. Bisher wurde statt der Beleg.GLN für BT-46-0 auf Kunden.GlobalID zurückgegriffen. Aus Gründen der Transparenz wurde im Kundenstamm die GlobalID durch GLN ersetzt, gespeicherte Masken werden per Maskenabgleich aktualisiert, per Versionsreorganisation wird die GlobalID nach GLN übertragen. Desweiteren werden per Versionsreorganisation in Verkaufsbelegen des aktuellen Jahres die GLN/L_GLN nachgetragen, sofern diese noch nicht gefüllt sind.
BT-10, BT-29, BT-46: Für die drei Datenfelder LeitwegID, KDLiefNr und KundenID wurden im Beleg gleichnamige Datenfelder analog zum Kundenstamm ergänzt und bei Neuanlage von Belegen anhand der Kundenfelder befüllt. Bestehende Belege des aktuellen Jahres werden per Versionsreorganisation aktualisiert. Beim Export werden jetzt die Felder aus dem Beleg verwendet. Im Standardablauf ändert sich somit nichts im Ergebnis, jedoch kann ein eigener Workflow wie z.B. die Verwendung mehrerer LeitwegIDs zu einem Kunden leichter realisiert werden
BT-84, BT-85, BT-86: Bankverbindung (eigene Hausbank): Bisher wurde beim ERechnungs-Export ausschließlich die bei der Filiale des Beleges hinterlegte Bank verwendet. Stattdessen wird nun ein im Beleg auf der Karteiseite “Zahldaten” ergänztes Eingabefeld “Zielbank” herangezogen. Im Kundenstamm wurde auf der Kartei “Zusatz” analog ein Eingabefeld “Zielbank” hinzugefügt, welches zur Vorbesetzung des Belegfeldes dient. Hierbei wird folgende Suchreihenfolge verwendet:
sofern mit FibuKto gearbeitet wird: Im Kundenstammsatz des FibuKto-Datensatzes hinterlegte Zielbank
im Kundenstamm zum Beleg hinterlegte Zielbank
Bank aus dem Filialstamm (wie bisher)
manuelle Eingabe der Zielbank im Beleg (F4-Auswahldialog) Somit lässt sich nun im Standardworkflow pro Kunde bestimmen, welche Bank(daten) bei einem ERechnungsbeleg verwendet werden. Durch individuelles Füllen des neuen Zielbank-Datenfeldes im Beleg lassen sich auch eigene Workflows abbilden
BT-89, BT-90, BT-91: Der neue Export unterstützt jetzt SEPA-Lastschriften (Zahlungscode 59). In diesem Falle werden MandatsID, GläubigerID und IBAN des verwendeten SEPA-Mandats anstelle der eigenen Bankverbindung (BT-84, BT-85, BT-86) übergeben und ein entsprechender Zahlungsziel-Text generiert “Der Rechnungsbetrag nnnn,nn€ wird am TT.MM.JJJJ von Ihrem Konto per SEPA-Lastschrift eingezogen (Skonto: nn,nn€)”
Unterstützung der FibuKto-Funktionalität: Bei der Rechnungserstellung haben wir in der GDI Business-Line die Möglichkeit eine Zentralregulierung für Rechnungen abzubilden. Hierzu gibt es das Datenfeld FibuKto (GDI_LONG) im Beleg. Steht in diesem Datenfeld eine Kundennr und es existiert im Kundenstamm der zugehörige Stammsatz, so wird bei einer FIBU-Übergabe anstelle der Beleg-Adresse (Datenfeld Adressnr im Beleg) die FibuKto-Nr als Rechnungsadresse verwendet. Bei einem E-Rechnungexport wird in diesem Falle zusätzlich auf den Stammsatz dieser FibuKto-Adresse zugegriffen und dessen Adressinformationen als “InvoiceeTradeParty”-Block in die XML geschrieben
Unterstützung von Mengeneinheiten mit Preis- und Mengenumrechnungsfaktoren: Der neue Export unterstützt Mengeneinheiten mit Umrechnungsfaktoren. Dabei wird der Einzelpreis der Belegposition verwendet und die Menge beim Erzeugen der XML so angepasst, dass sie zur Basiseinheit des Preises passt. Wird beispielsweise ein Artikel in Kanistern zu x Litern verkauft und der Preis ist “pro Liter” definiert, wird aus der Kanisteranzahl die Menge in Liter errechnet. Hintergrund ist, dass gemäß ZUGFeRD-Spezifikation gefordert wird, dass die sog. BasisQuantity (Menge des Grundpreises) und die BilledQuantity (verkaufte Menge) auf dieselbe Einheit bezogen sein müssen. Zur Erhöhung der Transparenz wird bei solchen Positionen im Export ein zusätzlicher “Freitext zur Position” exportiert mit der Mengeneinheitsbezeichnung aus den Basisdaten und der in der Position fakturierten Menge (im genannten Beispiel wäre das die Kanister-Anzahl)
Firmennamen können mehr als 40 Zeichen umfassen. Es wurden vereinzelt Fälle gemeldet, wonach E-Rechnungen nicht akzeptiert wurden, weil nicht die komplette Firmenbezeichnung in einem Datenfeld übergeben wurde. An dieser Stelle wurden folgende Änderungen vorgenommen:
BT-27: Für die eigene Firmenbezeichnung wurde das entsprechende Feld im Filialstamm (Filiale.Firma) auf GDI_CHAR100 vergrößert.
BT-44 (Käuferadresse <BuyerTradeParty>) und BT-70 (Lieferadresse <ShipToTradeParty>): Hierfür werden zwar wie bisher Beleg.Name1 und Beleg.L_Name1 verwendet, die aus technischen Gründen nicht ohne Weiteres vergrößert werden konnten. Aber mit Beleg.Name1_ERechnung und Beleg.L_Name1_ERechnung wurden zwei zusätzliche Felder (ebenfalls GDI_CHAR100) eingeführt, die - sofern gefüllt - vorrangig beim E-Rechnungs-Export verwendet werden. Die Felder können bei von dieser Problematik betroffenen Adressen bereits im Kundenstamm bzw. Lieferantenstamm gepflegt werden
Belegpositionen mit KZDruck “M”: Der alte Export behandelte solche als "normale" Positionen, deshalb musste man hier Preise - sofern vorhanden - aus den Belegpositionen herausnehmen oder per Systemdatensteuerung die M-Positionen entweder zu Textpositionen machen (ZUGFeRD.KZDRUCK=M) oder gänzlich vom Export ausschließen (ZUGFeRD.KZDRUCK.ExcludePos=M) Der neue Export exportiert M-Positionen von vornherein im Standard ohne Preis und Rabatt in die XML.
Funktionalität XRechnungAnhangTool
Im Anlagengrid der Belegbearbeitungsmaske gibt es jetzt eine zusätzliche Spalte “E-Rechnung”, die als Checkbox ausgeführt ist. Über diese wird angezeigt, ob eine Anlage als rechnungsbegleitender Anhang bei einer E-Rechnung in die XML (bei XRechnung) bzw. in die PDF (bei ZUGFeRD) eingebettet werden soll. Die Checkbox kann im Grid selbst nicht geändert werden, die Bearbeitung erfolgt nach Doppelclick auf eine Anlage im Scannerdialog. Dort ist die Checkbox ebenfalls zu finden und bearbeitbar. D.h. sofern man rechnungsbegründende Unterlagen mit einer E-Rechnung mitschicken möchte, genügt es diese als Anlage dem Beleg zuzufügen und bei diesem Schritt die Checkbox “E-Rechnung” zu setzen. Hinweis: Zulässige Formate laut EN 16931 sind XLS, XLSX, ODS, JPG, JPEG, PNG und CSV
Desweiteren wurde analog eine Checkbox “E-Mail” ergänzt: Die Funktionsweise ist wie vor bei der Checkbox “E-Rechnung” beschrieben, jedoch geht es hier um das Anfügen der markierten Anlage als Anhang zu einer Beleg-EMail (also nicht um die Einbettung einer Anlage in die XRechnung.XML oder ZUGFeRD.PDF). Diese Option ist in erster Linie für “normale” Beleg-EMails gedacht. Im Falle einer E-Rechnungserstellung wird diese Option nur bei ZUGFeRD ausgewertet, bei XRechnung gibt es seitens der Behörden die Vorgabe, dass dort an einer E-Mail ausschließlich die XRechnung.xml als Anhang vorhanden sein darf
Fehlerbehandlungsdialog
Ein Doppelklick auf einen Fehler-/Warnungs-Eintrag in diesem Dialog öffnet weitere Abfragen oder - falls verfügbar - passende Masken zur Problembehandlung. Der Eintrag wird anschließend hellblau markiert, so dass man erkennen kann, dass man diesen Eintrag bearbeitet hat. Nach den so durchgeführten Problembereinigungen ist der Button “Erneut ausführen” zu klicken, um zu prüfen, ob damit die Probleme tatsächlich beseitigt werden konnten
Im Falle von individuellen Mapping-Anpassungen sind auch eigene Fehlerbehandlungen möglich. Man kann festlegen, was als Warnung oder als Fehler gelten soll und auch eigene Startdialog-Aufrufe für Fehlerkorrekturen ergänzen
Im Fehlerbehandlungsdialog kann optional angezeigt werden, welcher XML-Knoten durch die Warnung/den Fehler betroffen ist (Checkbox “Spalte XPath anzeigen”)
Weitere Hinweise
Das veraltete ZUGFeRD 1 - Format wird nicht mehr unterstützt
Task
E-Rechnung: Codelisten Übersetzung in den „ZUGFeRD-Einstellungen“
In den „ZUGFeRD-Einstellungen“ steht jetzt neben den offiziellen englischen Namen für Zahlungsarten und Mengeneinheiten auch deren jeweilige deutsche Übersetzung zur Verfügung. Zusätzlich würde in den zugehörigen Auswahldialogen ein Schalter “Nur gängige” ergänzt. Er ist per default aktiv und bewirkt, dass nur die in der Praxis üblicherweise verwendeten Zahlarten bzw. Mengeneinheiten in der Auswahl angeboten werden. Bei Bedarf kann man diesen Schalter deaktivieren und erhält somit wie bisher eine Auswahl- und Suchmöglichkeit über alle in diesen Codelisten vorhandenen Einträgen. Ebenso werden in der ERechnungs-Eingangsmaske die deutschen Übersetzungen anstelle der englischen Bezeichnungen verwendet.
Story
E-Rechnung Export: Versandarten-Check hinsichtlich der Option "ZUGFeRD anhängen"
Es wurde beobachtet, dass in einigen Fällen trotz in den Versandarten gesetzter Option “ZUGFeRD anhängen” diese Einstellung nicht sauber in der Datenbank gespeichert war. In Folge dessen wurde unerwartet keine E-Rechnungserstellung durchgeführt. Abhilfe brachte ein Neuspeichern der jeweiligen Versandarteinstellung. Es wurde nun ein Versionsreorganisations-Schritt implementiert, welcher dieses Problem automatisch korrigiert.
Bug
E-Rechnung Export: Sammeldruck mit Option "Versandart berücksichtigen" bei Prüfung der ZUGFeRD-Pflicht fehlerbehaftet
Bei aktivierter E-Rechnungspflicht konnte es beim Sammel-Belegdruck vorkommen, dass trotz korrekt eingestellter Versandarten eine Meldung angezeigt wird, die darauf hinweist, dass die Option “ZUGFeRD anhängen” nicht aktiviert sei. Dies wurde mit der vorliegenden Version behoben.
Bug
E-Rechnung Import, Zuweisung von Referenzpositionen: Korrekte Darstellung derzeit nur bei ganzzahligen Mengen
In der E-Rechnungs-Eingangsmaske werden nun auch Mengen mit Nachkommastellen bei der Referenzpositions-Zuweisung sauber dargestellt und verarbeitet.
Bug
Neue BLine API verfügbar!
Mit der GDI Business-Line Version 5.1.5 wird eine neue API-Schnittstelle zur Verfügung gestellt. Die alten BLine-Server bleiben dabei bestehen wie gehabt. Mit dieser API bieten wir eine standardisierte Möglichkeit, zusätzliche Programme an die Business-Line anzudocken und Datensätze ein- bzw. auszulesen oder zu aktualisieren.Wir starten mit einer kleineren Anzahl an Endpunkten für:
Artikel
Kunden
Lieferanten
CM_Adressen
Belege
Innerhalb dieser Endpunkte können Datensätze ausgelesen, aktualisiert und hinzugefügt werden, auch mit angepassten Spalten.InstallationBei einem Update einer vorhandenen Business-Line bei dem das alte Server System bereits zum Einsatz kommt, muss vor diesem Update das alte System einmal gestoppt werden. Die neue API ersetzt die alte BLine_Service.exe gänzlich und übernimmt deren Funktionalitäten. Sollten mehrere BLine_Service.exen benutzt werden, z.B. für Parallelbetrieb mehrerer Server für mehrere Mandanten, dann sollten die anderen bereits umbenannten Dateien genauso erhalten bleiben. Das neue System ist im aktuellen Stand nicht mehrmandantenfähig.Für den Fachhandel steht eine Dokumentation in Minerva bereit.
Task
GDI-Datensicherung: Optimierungen an Jobübersicht, Restore, Detail-Tabs und Verbindungseinstellungen
Die Benutzeroberfläche der GDI-Datensicherung wurde an mehreren Stellen überarbeitet: Die Jobübersicht wird jetzt tabellarisch mit gleichmäßigen Spalten dargestellt. Darüber hinaus zeigt jede Spalte beim Überfahren mit der Maus einen Tooltip mit dem vollständigen Text an, so bleiben auch längere oder abgeschnittene Einträge jederzeit vollständig einsehbar. Die Fenster für Firebird-Verbindungen lassen sich in der Größe verändern und haben eine Mindestgröße, damit keine Inhalte abgeschnitten werden. Uhrzeiten werden bei der Eingabe immer zweistellig angezeigt. Kann ein Produkt nicht hinzugefügt werden, erscheint jetzt eine Fehlermeldung mit Hinweisen zur Ursache (z. B. fehlender Mandantenordner oder fehlende Zugriffsrechte).
Story
GDI-Datensicherung: Benutzeroberfläche wird nicht dargestellt und vorhandene Jobs lassen sich nicht ausführen
In bestimmten Konstellationen konnte die GDI-Datensicherung ohne Administratorrechte nicht korrekt gestartet werden: Der Prozess GDI-Datensicherung.exe wurde zwar gestartet, die Benutzeroberfläche jedoch nicht angezeigt. Darüber hinaus konnten in einzelnen Umgebungen vorhandene Sicherungsjobs nicht ausgeführt werden. Beide Probleme wurden behoben.
Bug
GDI-Datensicherung: Pfade in Mandant.txt anpassen bei Import einer externen Datensicherung
Beim Import einer externen Sicherungsdatei steht nun die Option “Pfade an lokale Umgebung anpassen (für Analyse-Import)” zur Verfügung. Diese Option passt die Pfade für MandPfad, DBUNCPfad und LibraryName in den Dateien Mandant.txt, Mandant_DB01.txt und Mandant_DB02.txt an die lokale Umgebung an. Vorhandenen Mandant.txt, Mandant_DB01.txt und Mandant_DB02.txt Dateien wird .orig an die Dateinamen angehängt.
Story
GDI-Datensicherung: Kleine Anpassungen
Firebird Backup → Firebird Datenbank: In Dateidialogen, die explizit eine Datenbank erwarten (Sicherung & Wiederherstellung, Produktübersicht „+“-Button zum Hinzufügen von Datenbanken), wurde die Bezeichnung „Firebird Backup“ zu „Firebird Datenbank“ geändert.
Mindestversionsprüfung: Beim Anlegen eines Jobs mit einer Classic-BLine erscheint jetzt eine eindeutige Fehlermeldung, dass ausschließlich Vision-Produkte gesichert werden können.
Job direkt aktivieren/deaktivieren: In der Hauptansicht (Tabelle mit den Jobs) kann der Status „Aktiv“/„Inaktiv“ jetzt per Klick auf das Label direkt umgeschaltet werden.
Bezeichnung für Firebird-Verbindungen: Firebird-Verbindungen können jetzt optional mit einer „Bezeichnung" versehen werden. Der Anzeigename zeigt entsprechend „[Bezeichnung] – [Server]:[Port]“ an, sofern eine Bezeichnung vergeben wurde, sonst weiterhin „[Server]:[Port]“. Die Änderung ist im Verbindungen-Tab, in der Jobbearbeitung und beim Importieren einer Sicherung verfügbar.
Schnellzugriff auf das letzte Protokoll: In der Hauptansicht wurde ein Button hinzugefügt, mit dem direkt zum zuletzt erstellten Protokoll im Protokoll-Tab navigiert werden kann.
Service-Steuerung: Beim Stoppen eines gestarteten Service wird jetzt ein passendes Stopp-Icon angezeigt statt des bisherigen Pause-Icons.
Hilfe bei fehlenden Rechten: Wenn der Service ohne das Recht „Anmelden als Dienst“ eingerichtet werden soll, kann per F1 direkt die Hilfeseite zur Rechtevergabe geöffnet werden.
Archiv direkt öffnen: Im Datenwiederherstellungs-Tab kann in der Spalte „Aktion“ einer Sicherung jetzt über einen Button das passende Archiv direkt im Explorer geöffnet werden.
Story
GDI-Datensicherung: Produkt- und Versionserkennung wurde überarbeitet
Es können nur noch die drei explizit unterstützten Produkte hinzugefügt werden (BLINE ab 5.0, ZEIT ab 6.0, FIBU ab 7.8). Unbekannte oder nicht mehr unterstützte Produkttypen wurden vorher unbemerkt durchgelassen und werden jetzt korrekt abgelehnt. Es wurde auch das Problem behoben, dass das Hinzufügen der GDI Business Line zur Datensicherung nicht möglich war, wenn in einer GDI Business Line-Datenbank noch Fragmente einer GDI Zeiterfassung vorhanden waren.
Bug
GDI-Datensicherung: Erfolgsmeldung, obwohl Restore fehlgeschlagen ist
Wenn bei einer Wiederherstellung eine Datenbank nicht ersetzt werden konnte, weil sie noch von einem anderen Programm verwendet wurde, meldete die GDI-Datensicherung die Wiederherstellung trotzdem als erfolgreich. Jetzt erscheint in diesem Fall eine Fehlermeldung mit dem Hinweis, dass die Datei möglicherweise noch in Verwendung ist.
Bug
GDI-Datensicherung: Detailgrad der Protokollierung einstellbar machen
In den Jobeinstellungen der GDI-Datensicherung kann jetzt der Detailgrad für das Protokoll eingestellt werden.Es stehen drei Stufen zur Auswahl:
Alles (Info + Error + GBak): bisheriges Verhalten, alle GBak-Verbose-Zeilen werden protokolliert (~13 MB)
Info + Error (ohne GBak): GBak-Verbose-Zeilen werden unterdrückt, Java-Logger-Meldungen bleiben erhalten
Nur Fehler: ausschließlich Fehlermeldungen werden geschrieben, Logger-Level wird auf ERROR gesetzt
Story
GDI-Datensicherung: M365 Mail-Versand funktioniert nicht wegen nicht gültigen Refresh-Tokens
Wenn bei der Verwendung eines M365-Mailkontos der Refresh-Token abgelaufen war, musste der Mailserver erneut hinzugefügt werden, um weiterhin E-Mails versenden zu können. Jetzt lässt sich der Token direkt über den Button „Anmelden mit Microsoft 365" erneuern.
Bug
Projektanzeige im Adress-Stamm: Kundennr und Liefernr werden nicht angezeigt
In der Projektanzeige m Adress-Stamm (AdrStamm > Projekte) wurden in den beiden Feldern “Kunde” und “Lieferant” die im Projektstamm stehenden Nummern nicht angezeigt. Dies wurde korrigiert. Hinweis: Es erfolgt lediglich eine Anzeige der Nummern, eine Erfassung ist an dieser Stelle nicht möglich.
Bug
Stücklisten-Neuberechnung: ArtText des Kopfteils von Unter-Stücklisten wird nicht korrigiert
Wurde in einer Produktionsstückliste eine Unterstückliste verwendet und der Artikeltext des Kopfteils der Unterstückliste geändert, wurde bei einer Neuberechnung der führenden Produktionsstückliste mit den Optionen „Werte korrigieren" und „Stücklistentext prüfen" der Artikeltext der Unterstückliste nicht aktualisiert. Dies wurde behoben.
Bug
Gesperrte Bediener in Personalstamm ausblenden
In den Firmendaten unter Personal wurde eine Checkbox “Gesperrtes Personal anzeigen” hinzugefügt. Somit lassen sich auch in dieser Ansicht wahlweise gesperrte Personaleinträge ein- oder ausblenden. Gesperrte Personaleinträge werden rot dargestellt. In der Vergangenheit wurden in der Personalansicht gesperrte Personaleinträge immer angezeigt. Standardmäßig wird gesperrtes Personal ausgeblendet.
Story
Menü-/Rechteverwaltung, Bediener, Personalrechte: gesperrte Personalnummern im rechten Grid ausblendbar machen
In der Menü-/Rechteverwaltung unter Bediener > Personalrechte wurde eine weitere Checkbox “deaktivierte Bediener anzeigen” ergänzt. Somit lassen sich auch in dieser Ansicht wahlweise die deaktivierten Bediener ein- oder ausblenden. In der Vergangenheit wurden in der Personalrechte-Ansicht deaktivierte Bediener immer angezeigt.
Story
Ändern der Personalnummer eines Anmeldebedieners ändert den Ersteller der Vorgänge
Beim Ändern der Personalnummer eines Anmeldebedieners in der Menü-/Rechteverwaltung wurde bisher der Ersteller der Vorgänge geändert. Dies wurde nun korrigiert: Der Änderungsbediener der betroffenen Vorgänge wird auf den Bediener gesetzt, der die Änderung durchgeführt hat. Der Ersteller der Vorgänge bleibt dabei unverändert.
Story
Basisdatenmasken: Datensatz-Anlage ohne Nummer im Primärfeld möglich
Bei verschiedenen Basisdatenmasken wie z.B. Banken, Steuerschlüssel, Warengruppen usw. gab es das Problem, dass der erste Datensatz der jeweiligen Satzart ohne gültige Nummer/ohne Eintrag im Primärfeld erfasst bzw. gespeichert werden konnte. Dies wurde für alle betroffenen Masken geprüft und korrigiert.
Bug
Basisdaten-Maske: neuer Einstellungsbereich für Termin-Beschriftungen
Es gibt nun die Möglichkeit, die sog. “Termin-Beschriftungen” in einem eigenen Konfigurationsbereich im Menüpunkt “Stammdaten > Basisdaten” zu konfigurieren.
Story
(Neu angelegter) Kunde löschen: Zugehörige CM-Adresse auf Nachfrage ebenfalls löschen
In der Kundenmaske wurde die Möglichkeit ergänzt, beim Löschen eines Kunden auf Nachfrage auch die zugehörige Adresse zu löschen, sofern dies möglich ist (also beispielsweise keine Dokumente diesem Löschen entgegen stehen). Bisher musste das Löschen der Adresse - sofern gewünscht - in einem separaten Schritt durchgeführt werden. Diese Möglichkeit wurde ebenso in der Lieferanten-, Vertreter- und Interessentenmaske ergänzt.
Story
Filialabhängige Nummernkreise aktiviert, Deaktivierung für CM_Adressen funktioniert nicht
Sind filialabhängige Nummernkreise im Einsatz (Aktivierung im Firmenstamm), so kann bei Bedarf diese Filialabhängigkeit beim jeweiligen Nummernkreis deaktiviert werden. Dieses Deaktivieren funktionierte beim Nummerkreis für den Adressstamm (CM_Adessen) nicht und beim Anlegen einer CRM-Adresse in einer anderen Filiale als Filiale 0 erschien eine Fehlermeldung. Dies wurde korrigiert.
Bug
IBAN-Konverter (IBAN-Umrechner) wurde entfernt
Die bislang in den verschiedenen Adressen- und Belegmasken beim Feld für die IBAN-Nummer per Button verfügbare Funktion “IBAN-Umrechner”, die mittlerweile als überholt galt und veraltet war, wurde aus allen Masken ausgebaut. Beim Verlassen des IBAN-Feldes ist die vorhandene formale Prüfung der IBAN-Nummer aber weiterhin gegeben.
Story
Eingabefeld für BIC: Internet-Recherche für BIC entfernen
In den Masken Kunden, Lieferanten, BelegEK und BelegVK wurde der Button zur BIC Internet-Recherche im Feld BIC (Swift) entfernt. Bei angepassten Masken wird der Button per Maskenabgleich entfernt.
Story
Beleg-Nummernkreise, Erfassung E-Mail-Definition: Prüfung, ob eine gültige Mail-Adress-Angabe getätigt wurde
In den Nummernkreisen der Belegarten können in den E-Mail-Feldern „An", „CC" und „BCC" eine oder mehrere E-Mail-Adressen sowie Platzhalter für Datenfeldzugriffe hinterlegt werden. Bisher war es möglich, ungültige E-Mail-Adressen oder Leerzeichen einzutragen. Die Eingaben werden nun auf Gültigkeit geprüft. Bei ungültigen Einträgen erscheint eine Meldung – der Benutzer kann diese entweder manuell korrigieren oder automatisch entfernen lassen.
Story
PDF-Erstellung jetzt mit Komprimierung
Die PDF-Erstellung im Bereich des Belegdrucks und des Listendrucks mit Fastreport wurde überarbeitet und erzeugt nun komprimierte Dateien. Je nach Inhalt verringert sich die Dateigröße dadurch deutlich – in einem internen Test ließen sich bis zu 70% Speicherplatz einsparen. Insbesondere bei ZUGFeRD-PDFs, die aufgrund des PDF/A-Formates eingebettete Schriften erfordern, ist dies von Vorteil.
Story
Belegbearbeitung: Position mit KzDruck "t" einfügen führt zu Endlosschleife
Bei deaktivierter “Return-Tastensteuerung im Positionsgrid” (über Systemdateneinstellung “Return-Tastensteuerung im Positionsgrid abschalten”, im Textmodus lautet diese “PosGridReturn=NEIN”) konnte es beim Einfügen einer Belegposition mit dem KzDruck “t” mit Laden eines Textbausteines aus einer Datei vorkommen, dass die Business-Line “einfror” und durch einen harten Programmabbruch beendet werden musste. Dies wurde behoben.
Bug
Erlösberechnung findet bei Positionen mit Druckkennzeichen "M" nicht statt
Verbuchte man Belegpositionen mit dem KzDruck “M”, also rein mengenmäßig, so wurden bislang die Positionen hinsichtlich des Beleg-Erlöses überhaupt nicht berücksichtigt, auch wenn man diese Art der Einbuchung für Artikel wählte, die eingekauft wurden, aber gratis an den Kunden weitergegeben werden sollten. Über eine neue Systemdaten-Einstellung “Erlösberechnung bei KzDruck “M” “ (im Textmodus ”Erloesberechnung.KZ.M=JA”) lässt sich nun einstellen, dass in einem solchen Fall der EK-Wert der Position erlösmindernd verrechnet wird. Diese Systemeinstellung betrifft nicht die Unterteile von Stücklisten, die ja ebenfalls mit KzDruck “M” angelegt werden.
Story
Belegarchiv: In der Belegverfolgung auch den existierenden Zielbeleg aufrufbar machen
In der Belegarchiv-Maske kann man auf der Karteikarte “Belegverfolgung” einsehen, welche Nachfolge-Belege zum aktuellen Beleg aufgrund von Belegübernahmen (Übernahme oder Duplizieren) entstanden sind. Per Doppelklick lassen sich die zugehörigen Belegarchiveinträge öffnen (bei Klick auf einen Archiveintrag einer VLI → VRE-Belegübernahme öffnet sich der Archivsatz des VLI). Hier wurden folgende Ergänzungen vorgenommen:
Die Belegverfolgung zeigt nun zusätzlich einen Datensatz zum letzten Beleg der Belegkette (z.B. eine VRE) an. Über diesen lässt sich per Doppelklick dieser Beleg direkt in der Belegbearbeitungsmaske öffnen, sofern er noch als aktiver Beleg existiert. Ansonsten wird dessen jüngster Archiveintrag geöffnet (z.B. falls der Zielbeleg zwischenzeitlich gelöscht sein sollte).
Zusätzlich ist per rechter Maustaste ein Kontextmenü aufrufbar, welches je nach Datenkonstellation auf jedem Eintrag der Belegverfolgungs-Kette die Möglichkeiten “in Archiv öffen” bzw. “in Beleg öffnen” anbietet.
Bug
Belegsuche: Fehler bei Suche in Betragsfeldern
In der Belegsuche führte ein Suchvorgang in Float-Feldern nach Werten mit Nachkommastellen zu einem SQL-Fehler. Dies wurde behoben.
Story
Brief-Editor: Irreführende Meldungen beim Klick auf den Druckbutton in der Navigationsleiste (Einzeldruck)
Im Briefeditor wurden Meldungen korrigiert, die fälschlicherweise auf ungültige E-Mail-Adressen hingewiesen haben.
Bug
Editoren in Vorgangserfassung: Markieren von nur einem Wort per Doppelklick (z.B. im Mailbody) ermöglichen
In den Masken für E-Mail, Aufgaben, Telefon und Brief wurde die Wortmarkierung per Doppelklick überarbeitet. Beim Doppelklick auf ein Wort werden nun Satz- und Sonderzeichen von der Markierung ausgeschlossen, ebenso wird maximal ein nachfolgendes Leerzeichen mitmarkiert.Die Änderung betrifft das Haupttextfeld sowie die Notiz- und Betreff-Felder der jeweiligen Maske.
Story
E-Mail-Editor: Unterdrücken des Formatierungsdialogs beim Einfügen von Text aus der Zwischenablage
Beim Einfügen von Text über die Zwischenablage in den Maileditor erscheint bislang immer ein kleiner Dialog mit einer Auswahl von Formtierungsoptionen. In den Bedienereinstellungen wurde im Bereich der Editor-Optionen eine neue Einstellung “Formatierungsdialog unterdrücken” ergänzt, um diesen Dialog zu unterdrücken. Zudem kann man über die Auswahl “Standard Formatierung” das Standardverhalten beim Einfügen von Text festlegen, wenn der Dialog deaktiviert ist. Bei deaktiviertem Dialog kann mit der Tastenkombination STRG+UMSCHALT+V der Dialog trotz Unterdrückung aufgerufen und verwendet werden.
Story
Bediener-Rechte-Verarbeitung für Dokumente der Dokutypen EMail, Brief und Telefonat unvollständig bzw. fehlen
Ergänzend zur Überarbeitung der Berechtigungen für “Termine” und “Aufgaben” zur Version 5.1.4 wurden nun auch die Prüfungen bzgl. der “Dokumente” erweitert (Rechtesystem > Bediener > Personalrechte > Dokumente). Bislang wurde hierüber lediglich gesteuert, ob andere Bediener in der Dokumentenverwaltung sichtbar und zuschaltbar und somit deren Dokumente im Zugriff waren. Jetzt bewirkt z.B. die Einstellung “Nur Lesen”, dass Telefonate, EMail und Briefe (in denen dieser Bediener als Zuständiger hinterlegt ist) tatsächlich nur gelesen, aber nicht geändert werden dürfen.
Bug
Anpassungen an den Menü- und Personalrechten
Die Menürechte wurden überarbeitet. Im Bereich des Terminkalenders wird das Menürecht nun korrekt ausgewertet. Zuvor konnte man z. B. trotz Leseberechtigung schreibende Aktionen durchführen.Werden im Adressstamm oder in der Dokumentverwaltung mehrere Dokumente ausgewählt, werden nun die einzelnen Vorgangstypen korrekt auf ihre Berechtigung geprüft. Wählt man z. B. drei Vorgänge aus, um deren Status zu ändern, und hat nur für einen Vorgang Schreibrechte, wird auch nur der Status dieses einen Vorgangs geändert. Zusätzlich erscheint eine Meldung, dass die übrigen Vorgänge aufgrund fehlender Berechtigungen nicht geändert werden können.Grundsätzlich gilt: Das Menürecht hat Priorität vor dem Personalrecht. So kann z. B. für einen Bediener Lese- und Schreibzugriff eingerichtet sein, ist aber das Menürecht von TEditor auf „Lesen" eingestellt, können Mails und Briefe mit dieser Einstellung nur noch lesend geöffnet werden.
Bug
Mailing: Feld "Reply-To" im Mailheader wird nicht berücksichtigt
Bisher wurde das Reply-To-Feld in eingehenden E-Mails in der Business Line nicht berücksichtigt. Ab dieser Version wird es ausgewertet, sodass Antworten auf solche E-Mails an die hinterlegte Reply-To-Adresse gesendet werden.
Story
GDI-Basic: Http-Befehle dokumentieren
In GDI-Basic gibt es bereits seit längerer Zeit http-Befehle, die nur rudimentär dokumentiert waren. Hier wurden Erweiterungen vorgenommen. So wurde ein HttpPatch-Befehl ergänzt und alle Funktionen wurden um einen weiteren Parameter zur Übergabe eigener Header erweitert. Desweiteren steht nun eine Funktionsbeschreibung in Minerva zur Verfügung.
URLEncode kodierte bisher auch reservierte Zeichen (: / ? & =) und machte damit bereits vollständige URLs ungültig. Die Funktion kodiert nun nur noch unzulässige Zeichen innerhalb der Parameterwerte, die URL-Struktur bleibt erhalten.
Bug
Terminkalender: Unvermittelter Wechsel des Fokus in andere Ressource
Wurde im Terminkalender eine Änderung an einem Termin durchgeführt (z.B. rechte Maustaste “Status ändern” oder Termin beabeiten und speichern…) so konnte es vorkommen, dass der Fokus (blaue Markierung) nach dieser Aktion in eine andere weiter links stehende Ressourcenspalte wechselte. Dies wurde korrigiert, so dass der Fokus auf dem aktellen Termin bestehen bleibt.
Bug
Terminkalender: Falsche Markierung des "Ansicht"-Knopfes bei Wochenansicht
Bei Anwahl der horizontalen Wochenansicht im Terminkalender (zweimaliger Klick auf “Woche”) kam es dazu, dass der Knopf „Tag“ markiert wurde. Dies wurde nun behoben, sodass der Knopf „Woche“ markiert bleibt.
Bug
Firebird-Konverter: Mindestversionsprüfung für gdi_udr.dll ergänzt
Bisher wurde die Version der gdi_udr.dll beim Start des Konverters nicht geprüft. Bei Einsatz einer älteren DLL-Version, in der eine benötigte Funktion noch nicht implementiert war, kam es dadurch zu einem Fehler während der Konvertierung.Der Konverter prüft nun schon bei der Serverauswahl die Version der gdi_udr.dll. Entspricht die vorhandene Version nicht der Mindestanforderung, kann der entsprechende Server nicht als Zielserver ausgewählt werden.
Story
Tagesstatistik: Splitterposition speichern
In der Tagesstatistik-Maske wird jetzt die Position des Splitters zwischen den beiden AnzeigeGrids automatisch gespeichert, so dass das Breitenverhältnis der beiden Grids nach Neuaufruf der Maske wieder wie zuletzt eingestellt gegeben ist.
Story
Scannerdialog, Archivanzeige: Darstellung von html-Dateien (z.B. Visualisierungs-html einer E-Rechnung) verbessern
Im Anlagengrid wird per Doppelcklick zur Anzeige/Bearbeitung einer Anlage der Scannerdialog (TFAScanner) geöffnet. In diesem Dialog wurde die bisherige Anzeigekomponente durch den GDIBrowser ersetzt. Dadurch konnte die Anzeigequalität von html-Dateien, wie z.B. die Visualisierung einer importierten E-Rechnung deutlich verbessert werden.
Story
Windows 11: Seltsame Darstellung des Business Line-Prozesses in der "ALT-TAB"- Übersicht
In bestimmten Konstellationen kam es vor, dass beim Drücken von Alt+Tab Business-Line-Fenster mehrfach angezeigt wurden und erst nach einem Neustart des Rechners wieder verschwanden. Dies lässt sich über die Bedienereinstellung Einstellung → Sonstiges → Programm auf aktivem Monitor in Taskleiste erreichbar umgehen. Standardmäßig ist diese Einstellung aktiv. Um das Alt+Tab-Problem zu vermeiden, muss die Einstellung deaktiviert sein. Damit die Änderung wirksam wird, ist ein Neustart der Business Line erforderlich.Ist die Einstellung deaktiviert und in Windows 11 unter Personalisierung → Taskleiste → Wenn mehrere Bildschirme verwendet werden, meine Taskleisten-Apps anzeigen auf: Taskleiste mit geöffnetem Fenster aktiv, wird der Business-Line-Eintrag in der Taskleiste nur noch auf dem Hauptbildschirm angezeigt.
Bug
Fensterverwaltung: Probleme bei maximierten Fenstern
Bei aktiver Bedienereinstellung “Fenstergröße speichern” wurde bislang bei maximierten Fensteren deren reale Größe gespeichert. Dadurch wurden diese bei späterem Aufruf zwar annähernd maximiert angezeigt, aber der ursprüngliche “maximiert”-Kenner ging verloren. Dies ist nun behoben und die Fenstergröße wird passend gespeichert.
Bug
Bedienereinstellung "Fenstermodus SDI statt MDI" bei aktivem MDI-Manager ohne Funktion
Die Bedienereinstellung “Fenstermodus SDI statt MDI” funktionierte in Zusammenspiel mit dem aktiviertem MDI-Manager nicht korrekt. So wurde z.B. ein aus der Belegübersicht im Kundenstamm per Doppelklick geöffneter Beleg nicht freistehend geöffnet, sondern als weiterer Tab im MDI-Manager eingereiht.
Bug
Gespeicherte Fenstergrößen und -Positionen zurücksetzen
In den Bedienereinstellungen wurde ein Button „Fenstergröße zurücksetzen" ergänzt. Hierüber kann der angemeldete Bediener bei Bedarf die gespeicherten Fenstergrößen und -Positionen zurücksetzen, so dass sich die Bildschirmmasken wieder mit Defaultwerten von Größe und Position öffnen. Dies kann z.B. bei Monitorwechsel (Auflösung, Anzahl der Monitore), Arbeitsplatzwechsel, Wechsel in eine Remotesitzung o.ä. sinvoll sein.
Story
Darstellungsproblem beim Aufruf von Masken aus freistehenden Masken heraus
Beim Aufruf von Masken aus einer Maske heraus, die mit dem Anzeigemodus “Freistehend” geöffnet wurde, wurde die aufgerufene Maske so dargestellt, dass sie hinter der freistehenden verschwunden ist. Dies wurde jetzt in der Weise behoben, dass die aufgerufene Maske automatisch den selben Anzeigemodus erhält wie die aufrufenden Maske.
Parallel zu GDI Business-Line Vision Version 5.1.4 wurde die GDI Business-Line Classic 4.0.19 veröffentlicht. Die in dieser Versionsinfo gelisteten Änderungen zur E-Rechnung sind auch in der 4.0.19 verfügbar.
Mit der Vision-Version 5.1.4 wird das neue Tool GDI-Datensicherung eingeführt und ersetzt die bisherigen Lösungen Backup.exe bzw. GDIBackup.exe.Das Tool ermöglicht:
Manuelle Datensicherungen und Rücksicherungen auf Knopfdruck
Automatisierte, zeitgesteuerte Sicherungen über einen Windows-Dienst
Parallele Sicherung aller drei Datenbanken eines Business-Line-Mandanten in separaten Threads – für einen konsistenten Datenstand bei der Rücksicherung
Installation: Die GDI-Datensicherung wird automatisch mit dem Business-Line-Setup in der Vision-Variante ausgeliefert – eine separate Installation ist nicht erforderlich. Nach der Installation findet sich die Anwendung im Unterordner Datensicherung im Stammverzeichnis der Business-Line-Installation. Die ausführbare Datei lautet GDI-Datensicherung.exe.Das GDI-Datensicherungs-Tool steht ausschließlich Kunden mit einer Vision-Lizenz zur Verfügung. Die Dokumentation zur neuen GDI-Datensicherung findet man in Minerva unter der Rubrik “Produktdokumentationen”.
Task
Firebird-Bug: Update auf 5.0.4 erforderlich
Der aufgrund einer Sicherheitslücke seitens Firebird erschienene Firebird-Server 5.0.4 wurde GDI-seitig bislang als separates Setup bereitgestellt. Mit der GDI Business-Line Vision 5.1.4 ist dieser Firebird-Server Bestandteil des Business-Line-Setups. Sofern Mandanten auf Basis von Firebird 5 betrieben werden wird der Einsatz des Firebird 5.0.4 dringend empfohlen.
Bug
Kunden- / Lieferanten-Stamm: Treeview-Knoten "Anlagen" wird falsch platziert
Der Zweig “Anlagen” in der Baumansicht im Lieferanten- und Kundenstamm war teilweise nicht korrekt einsortiert. Jetzt befindet sich dieser als eigenständiger Hauptast an Stelle 3 wenn das alte Notizsystem nicht aktiv ist oder wird als Unterpunkt von Stelle 3 “Notizen” einsortiert, sofern das alte Notizsystem aktiv ist.
Bug
Duplizieren per Druckdialog: Belegdatum des Quellbeleges wurde u.U. verändert
Beim Duplizieren eines Beleges über den Druckdialog wurde das Belegdatum des Quellbeleges verändert, sofern man im Druckdialog zuerst “Duplizieren” und dann die gewünschte Zielbelegart einstellte. Wurde zuerst die Zielbelegart eingestellt trat dieses Problem nicht auf.
Bug
Belegarchiv: Belegverfolgung ist unvollständig/fehlerhaft, wenn nicht auschließlich Übernahmevorgänge archiviert sind
Wird ein archivierter Beleg in der Belegarchiv-Maske angezeigt, so findet man dort die Karteikarten “Belegverfolgung” und “Belegrückverfolgung” um einsehen zu können, welche Nachfolge- oder Vorgänger- Belege zum aktuellen Beleg existieren bzw. existierten. Hier gab es das Problem, dass auf der Kartei “Belegverfolgung” die aufgezeigte Belegkette nur dann vollständig war, sofern im Archiv für die betreffenden Belege auschließlich Übernahme- bzw. Dupliziervorgänge abgelegt waren. Dies lag daran, dass die Routine zur Aufbereitung der Belegkette abbrach, sofern sie auf Historien-Einträge ohne gefüllte Zielbeleg-Datenfelder stieß, wie es z.B. bei Archiveinträgen aufgrund von Druckvorgängen der Fall ist. Nun werden solche “störenden” Datensätze korrekt “überlesen”.
Bug
Belegübernahme mit Datumsänderung im Druckdialog: man muss das Datumsfeld verlassen, damit es greift (Fokuswechsel)
Bei einer Belegübernahme (Übernehmen/Duplizieren) über den Druckdialog kann bei Bedarf das Belegdatum und das Lieferdatum für den Zielbeleg manuell gesetzt werden. Hier mussten bislang diese Eingabefelder erst verlassen werden, damit die Daten übernommen wurden. Nun ist es möglich direkt auf die Buttons zum Speichern/Drucken/EMail zu klicken, ohne diesen Fokuswechsel durchführen zu müssen.
Bug
Rechteverwaltung bzgl. Aufgaben und Termine verbessern
Wurde eine Aufgabe oder ein Termin einem anderen Bediener zugewiesen und somit der “Zuständige” geändert, so benötigte dieser grundsätzlich über die Rechteverwaltung die entsprechenden Berechtigungen auf die Vorgänge des “Erstellers”, um diese bearbeiten zu können. Hier wurde geändert, dass diese Berechtigung automatisch für den als Zuständigen eingetragenen Bediener gegeben ist. Durch die Änderung sind in Vergangenheit vergebene Berechtigungen nicht mehr erforderlich und können wieder zurückgenommen werden. Es sind z.B. keine Schreibrechte auf Termine des Bedieners erforderlich, von dem man bei Einsatz des Online-Terminplaner eine Anfrage zugewiesen bekommt.
In Minvera wurde eine Dokumentation zum Datenfeld-Mapping bei E-Rechnungs-Export bereitgestellt. Die Aufstellung zeigt, welche BT-Felder (Business Terms) gemäß E-Rechnungs-Spezifikation gefüllt werden und welche Daten der Business-Line hierfür herangezogen werden. Die Aufstellung ist im Bereich der Produktdokumentation zum E-Rechnungsmodul zu finden.
Story
E-Rechnung Export: Variable XRechnungversion wird verwendet, auch wenn gar kein XRechnung-Export stattfindet, sondern ZUGFeRD 2.x
Wurde eine E-Rechnung im Format ZUGFeRD 2.x erzeugt, aber im Kundenstamm stand “im Hintergrund” noch die XRechnungsformat-Angabe “3.0” (z.B. weil zuvor einmal als E-Rechnungs-Typ XRechnung eingestellt war), so wurde in die factur-x.xml zusätzlich eine Kennung gemäß XRechnung-Vorgaben geschrieben. Dies wird jetzt unterbunden.
Story
GDI-Basic TFBelegDrucken: Keine Erzeugung von E-Rechnungs-PDF's, sofern Versandart übersteuert wird
Bei einem Aufruf des Druckdialoges per GDI-Basic kann durch Übergabe des gewünschten Formulares (Format=…) im Zusatzparameter die Verwendung der Formulardefinition aus der Versandart übersteuert werden. In diesem Falle wurde bislang die Checkbox “ZUGFeRD” nicht aktiviert und somit konnte im weiteren keine E-Rechnung generiert werden. Dies wurde geändert.
Bug
E-Rechnung Export: Bei ZUGFeRD 2.x wird in den Metadaten der PDF nicht das korrekte ZUGFeRD-Format geschrieben
Bei der Erzeugung einer E-Rechnung im Format ZUGFeRD 2.x wurde in den Metadaten des PDFs eine veraltete Versionangabe zum ZUGFeRD-Format hinterlegt, was zur Ablehnung der erzeugten E-Rechnung führen konnte. Dies wurde korrigiert.
Story
E-Rechnung Export: Radius. Übergabe der Fahrgestellnummer in die XML gefordert
In einer Radius-Version erfolgt nun zusätzlich die Übergabe der Fahrgestellnummer aus dem KFZ-Stammdatensatz zum Beleg (sofern gefüllt) als “Rechnungsbegründende Unterlage” mit dem TypeCode 130 (= Rechnungsdatenblatt) und dem ReferenceTypeCode “AKG” (= Vehicle Identification Number) gemäß UNTDID 1153.
Story
E-Rechnung Export: Fehlerhafte Gesamtsummen (Steuer, Brutto) bei Belegen mit mehreren Steuersätzen vermeiden
Beim E-Rechnungs-Export wurde die Mehrwertsteuerberechnung modifiziert, um Differenzen in den aufgelaufenen Summen insbesondere bei Vorliegen mehrerer Steuersätze zu vermeiden.
Bug
E-Rechnung Export: Bei Zuschlag auf Positionsebene wurde fälschlicherweise der Zuschlagsbetrag mit negativem Vorzeichen exportiert
Beim Export eines Beleges mit einem neg. Positions-Rabatt wurde der errechnete Zuschlagsbetrag fehlerhafter Weise mit negativem Vorzeichen exportiert. Dies wurde korrigiert.
Bug
E-Rechnung Export: Kommt bei Übernahme von Vxx per Druckdialog nach VRE ein Zugferd-Abbruch, muss der Wiederholungsversuch unterbunden werden
Im Druckdialog wurden weitere Sicherheitsvorkehrungen implementiert, damit im Zuge von Belegübernahmen nach VRE und gleichzeitiger E-Rechnungserstellung bei auftretenden Warnungen/Fehlern nicht versehentlich die Übernahme mehrfach angestoßen werden kann.
Bug
E-Rechnung Import: Möglicher Programmhänger bei Start der E-Rechnungseingangsmaske wenn Nettotage = 0
Es konnte vorkommen, dass die E-Rechnungseingangsmaske sich nicht mehr öffnen ließ, sofern ein importierter Beleg im Zahlungsziel Nettotage=0 besaß. Dies wurde korrigiert.
Bug
JSON Unterstützung für GDI Basic
Das Datenaustauschformat JSON ist aktuell die erste Wahl für die Kommunikation mit verschiedensten Webdiensten und eignet sich auch ideal, um verzweigte Datenstrukturen in einer Textdatei abzuspeichern. GDI-Basic unterstützt nun JSON. Die Beschreibungen zu den neu hinzugekommenen JSON-Funktionen finden Sie in Minerva unter der Rubrik “Support > Anleitungen > GDI-Basic Funktionen”.
Story
Designen der Belegdruckmaske TFBelegdrucken: Ergänzen einer "vernünftigen" Initialisierung
Verändert man die Belegdruckmaske per Maskendesign kann es recht schnell passieren, dass man die Maske in einem Zustand abspeichert, der die gegebenen Funktionalitäten nicht mehr oder nicht mehr korrekt bietet (z.B. Informationen einer früheren Zahlung werden dauerhaft angezeigt, die Caption der Form zeigt mehrere BelegIDs an… etc.). Hier wurde eine Initialisierung ergänzt, die einen sauberen “Startzustand” beim Aufruf der Maske bewirkt.
Story
Wunsch: Möglichkeit den Schreibschutz bei Beleg-PDFs belegart-abhängig zu gestalten
Beim Belegdruck werden die erzeugten PDFs per default mit einem Schreibschutz versehen und sind somit vor Veränderung geschützt. Bislang bestand lediglich die Möglichkeit bei Bedarf diesen Schreibschutz per Systemdateneinstellung "Belegdruck > Schreibschutz bei Beleg PDF" global für alle Belegarten abzuschalten (im Textmodus lautet diese Abschaltung Beleg.PDF.Schreibschutz=NEIN). Hier wurde zusätzlich eine Belegart-bezogene Möglichkeit geschaffen, in dem man per :BeforeBelegPrinter- bzw. :BeforeBelegExport-Nummerkreiseinsprung die Variable PDFSchreibschutz entweder mit “NEIN” oder mit “JA” besetzt. Somit kann man beispielsweise den Schreibschutz grundsätzlich aktiviert lassen, aber bei Angeboten aushebeln.HINWEIS: Der Schreibschutz kann generell nicht gesetzt werden, sofern eine PDF nach PDF/A-Standard erzeugt werden soll. In diesem Falle ist keine Verschlüsselung erlaubt (weder Passwortschutz als Schreibschutz, noch Passwortschutz zum Öffnen oder sonstige Verschlüsselung). Sofern z.B. eine E-Rechnung erzeugt wird oder weil die Systemdateneinstellung “Belegdruck > PDF Format” (im Textmodus lautet diese PDFprinter.PDFFormat=) auf eines der PDF/A-Formate eingestellt ist wird der o.g. Schreibschutz-Mechanismus und auch eine ggfs. eingesetzte Passwort-Übergabe zum Öffnen des PDF übersteuert/ausgehebelt.
Story
CRM-Basisdaten, Anreden: Zelle für Feld "Anrede" kann nicht den Fokus erhalten und ist somit nicht bearbeitbar
Bei der Erfassung der Anreden im Menüpunkt Stammdaten > Basisdaten war das Eingabe-Feld für die “Anrede” nicht editierbar. Dies wurde korrigiert.
Bug
GDI Browser: Vereinzelt Probleme bei der Anzeige
Es wurden kleinere Probleme im GDIBrowser (dieser wird z.B. im LiveUpdate zur Anzeige der Versionsinfo oder in der E-Rechnungseingangsmaske zur Anzeige der Visualisierung und Protokolle verwendet) gemeldet. Diese wurden behoben.
Bug
TAPI: Annehmen eines Anrufes nicht möglich ohne zuvor im Softphone Client das Telefonat anzunehmen
Es gibt bestimmte Telefon-Clients (Softphones) die das Annehmen eines Telefonats über den Button “Annehmen” im TAPI-Alertfenster der Business Line nicht ermöglichen. Es erscheint dann folgende Fehlermeldung: „Eine zur Erfüllung der Anforderung benötigte Ressource ist nicht verfügbar."Um dies zu umgehen kann unter Einstellungen, PC-Einstellungen die Option „Erfassungsdialog beim Annehmen starten" verwendet werden. Nimmt man im Telefon-Client nun das Gespräch an, öffnet sich direkt der Telefonerfassungs-Dialog in der Business Line.
Bug
Warnmeldung beim Schließen der Business-Line bei aktivem MDI-Manager abschaltbar gestalten
Bei aktiviertem MDI-Fenstermanager und geöffneten Masken erscheint beim Beenden der Business-Line eine Sicherheitsnachfrage, ob die Business-Line tatsächlich geschlossen werden soll. Dies wurde seinerzeit implementiert, um ein Programmende verhindern zu können, sofern statt des Schließen-Buttons eines MDI-Fensters versehentlich das Schließen-”x” des Business-Line-Hauptfensters angeklickt wurde. In den Bedienereinstellungen wurde unter “Sonstiges > MDI-Manager zur Fensterverwaltung” die Option “Beenden bestätigen-Dialog unterdrücken” ergänzt, um diese Meldung abschalten zu können.
Story
"Fenster schließen"-Dialog wird nicht mehr angezeigt
Bei den zur 5.1.2 vorgenommenen Änderungen bzgl. “Hinweis-Meldungen bei Programmstart im Autorun-Modus unterbinden” mussten noch kleinere Korrekturen vorgenommen werden. So wurde z.B. die beim Aufruf der Bedienereinstellungen oder Nummernkreise übliche Abfrage, ob aktive Fenster geschlossen werden sollen, gänzlich unterdrückt, sofern man die Business-Line per Desktop-Verknüpfung mit Übergabe des Bedienerkürzels gestartet hatte. Dies wurde korrigiert.
Bug
Neuer ServerManager 1.0.9.1663, Mailversand SMTP mit OAuth2.0 wieder möglich
Im ServerManager wurde bislang eine veraltete gdimail.dll (Version 1.1.1.14) ausgeliefert, die den E-Mail-Versand über SMTP mit OAuth 2.0 in Verbindung mit Microsoft 365 verhinderte. Ab ServerManager Version 1.0.9.1663 wird die aktualisierte gdimail.dll in Version 1.1.3.24 mitgeliefert.Werden Server vom Typ „App Server" eingesetzt, müssen diese nach einem Update des ServerManagers ebenfalls aktualisiert werden, damit die neue gdimail.dll auch dort wirksam wird.
Bug
ServerManager: aktuelle DLLs (fbclient50.dll etc.) für Firebird 5.0.4
Im Zuge des Firebird Update auf die Version 5.0.4 wurden in der ServerManager Version 1.0.9.1708 die nötigen Dateien aktualisiert.
Story
5.1.3
25
MAR 26
E-Rechnung Export: ZUGFeRD / XRechnung Pflichteinstellung auch im Kunden- und/oder Adressstamm möglich machen
Im Bereich des E-Rechnungs-Exportes kann definiert werden, ob für einen Kunden eine E-Rechnungs-Pflicht besteht oder nicht. Zu diesem Zweck wird im Programm eine Liste der “Pflichtkunden” geführt. Diese Liste war bislang ausschließlich im Menüpunkt “Basisdaten (Wawi) > ZUGFeRD-Einstellungen” bearbeitbar. Jetzt wurde die Bearbeitung dieser Liste auch direkt im Kundenstamm bzw. der Kunden-Kartei im Adress-Stamm unter “E-Rechnung” ermöglicht. Dort lässt sich die ZUGFeRD/ XRechnung-Pflicht ganz einfach per Checkbox aktivieren. Der umständliche Weg über die ZUGFeRD-Einstellungen ist also nicht mehr erforderlich, zugleich erkennt man im Kundenstamm direkt, ob diese Plficht besteht oder nicht. Hinweis: Über eine Systemdateneinstellung zur generellen E-Rechnungsplicht (im Textmodus lautet diese ZUGFeRD.Pflicht=JA) lässt sich die Funktion dieser Liste umkehren: Dort eingetragene Kunden gelten dann als “vom E-Rechnungs-Export ausgenommen”. Die neue Checkbox berücksichtigt diese Umkehr analog und ist dann mit “KEINE ZUGFeRD/XRechnung” betitelt.
Story
Basisdaten, ZUGFeRD-Einstellungen: einzelne Menüpunkte sind jetzt direkt anklickbar
Innerhalb der ZUGFeRD-Einstellungen sind die Menüpunkte in der Navigationsleiste auf der linken Seite nun direkt anklickbar. Ein nachträgliches Anpassen der Einstellungen ist damit deutlich komfortabler – der Umweg über den „Weiter"-Button entfällt.
Story
E-Rechnung Export: Problem bei Umlaut im Mandantenpfad, kein Export möglich da der Pfad nicht gefunden wurde
Umlaute im Mandantenpfad führten in der GDI Business-Line 5.1.2.x dazu, dass der E-Rechnung-Export fehlschlug, da betroffene Zeichen bei der Pfadauflösung nicht korrekt interpretiert wurden. Das Problem wurde behoben.
Bug
CreateJSON wird von der GDI Kasse benötigt ist aber in der 5.1.2 nicht mehr vorhanden
Die GDI-Basic-Funktion CreateJSON wurde im Rahmen von Refaktorierungsmaßnahmen in der Business Line Version 5.1.2 entfernt. Da diese Funktion weiterhin in verschiedenen Umgebungen Verwendung findet, wurde sie wiederhergestellt.
Bug
5.1.2
10
MAR 26
Setup: Aktualisieren der Dateien msvcp140.dll und vcruntime140.dll
Die zwischenzeitlich zum Bugfix der in Verbindung ab Microsoft Office Build 19628.20150 aufgetretenen Abstürzen der Business Line aktualisierten DLL Dateien msvcp140.dll und vcruntime140.dll (Version 14.50.35719.0) werden nun auch mit dem Setup der Business Line Vision 5.1.2 ausgeliefert. Der manuelle Austausch der DLL Dateien muss daher beim Einsatz dieser Business Line Version nicht mehr durchgeführt werden.
Story
Neues Dialog-Design für Abfragen, Hinweis- und Fehlermeldungen
In der Business-Line wurden die Meldungs- und Abfragedialoge auf ein neues Design umgestellt. Das neue Design bietet gegenüber den bisher verwendeten Dialogen mehr Funktionalität und Gestaltungsmöglichkeiten. So können z.B. die Meldungstexte per Kontextmenü in die Zwischenablage kopiert oder auch Drop-Down-Felder oder RadioGroups als Gestaltungselemente verwendet werden. Diese Möglichkeiten sollen künftig auch in GDI-Basic zur Verfügung gestellt werden (bisher wurden die “statischen” Befehle Show und Question umgestellt).
Story
Microsoft Graph Mailversand Fehlermeldung ”E-Mail konnte nicht gesendet werden!: Argument Null”
Beim Versuch eine Mail unter Verwendung der Microsoft Graph Schnittstelle zu versenden konnte es zu einer Fehlermeldung “EMail konnte nicht gesendet werden!: ArgumentNull” kommen, sofern der Maileditor längere Zeit geöffnet war. Dies wurde behoben.
Bug
E-Rechnung Export: Bestellreferenz auf Positionsebene ergänzen
Bei einem E-Rechnungs-Export wird jetzt die Bestellnr auf Positionsebene (Datenfeld LFBelNr in der Belegpos) in die XML exportiert (SpecifiedLineTradeAgreement > BuyerOrderReferencedDocument > IssuerAssignedID)
Story
E-Rechnung Export: Fehlermeldungen verbessern
Fehlermeldungen bei der E-Rechnungserstellung werden in einem eigenen Dialog gesammelt und ausgegeben. Per Doppelklick auf einen Fehlereintrag in diesem Dialog werden i.d.R. weitere Informationen ausgegeben bzw. direkt die entsprechende Programmstelle angesprungen, um fehlende Daten vervollständigen zu können. Hier wurden Meldungstexte und Aufrufe verbessert, z.B. wenn Daten in Zusammenhang mit dem “Zuständigen im Beleg” (Pflichtangabe bei XRechnung) unvollständig waren.
Task
E-Rechnung Export: Bei ZUGFeRD-Pflicht war ein Export ohne ZUGFeRD-möglich
Bei E-Rechnungspflicht wird nun im Druckdialog bei Klick auf “Drucken” oder “EMail” geprüft, ob bei der verwendeten Formulardefinition die Option “ZUGFeRD anhängen” gesetzt ist und ggfs. ein entsprechender Hinweis ausgegeben und die Druckausgabe unterbunden.
Story
E-Rechnung Export: Null-Bytes in den Rohdaten verhinderten XML-Erstellung
Vereinzelt kam es dazu, dass so genannte Null-Bytes im E-Rechnungs Export die Erstellung der eigentlichen E-Rechnungs-XML verhinderten (Fehlermeldung “Ungültiges XML-Zeichen (Unicode 0x0) gefunden” . Dieses Problem wurde behoben.
Bug
E-Rechnung Export: Wenig aussagekräftige Fehlermeldung wenn Filiale.EMail nicht gefüllt
Fehlte die E-Mail-Adresse im Filialstamm zur Beleg-Filiale, so führte dies bislang zu einer wenig aussagekräftigen Abbruchmeldung bei der XML-Erstellung für den E-Rechnungs-Export. Jetzt wird konkret auf die fehlende Mailadresse hingewiesen.
Bug
Maskendesign Belegdruck-Maske: Basic-Einsprünge für die Buttons gewünscht
Bei den Buttons im kombinierten Drucken/Speicherndialog (TFBelegdrucken) handelt es sich nicht um Buttons des Typs “TsButton”. Deshalb konnten die sonst im Maskendesign möglichen BeforeClick- und AfterClick-Einsprünge nicht eingesetzt werden. Durch eine spezielle “Verdrahtung” stehen diese Ereignisse nun auch hier zur Verfügung. Die zu verwendeten Button-Namen lauten wie folgt: NB_Bildschirm, NB_EMail, NB_Speichern, NB_Ausdruck, NB_Abbruch, NB_Scheck, NB_Ausgleichen, NB_Skonto, NB_Zahlung
Story
Gridspalte mit EditMask D8: Klickt man in die Zelle, wird Sekundenanteil des Datumswertes als Jahr interpretiert
Bei Datumfeldernn mit der (selten verwendeten) EditMask D8 wird jetzt beim Editieren auf das D10 Format erweitert, um Eingabefehler bzgl. der Jahresangabe zu vermeiden.
Story
Maskenabgleich: Temporäre Ablage von Daten in einer Datei entfernen
Bei einem Maskenabgleich konnte es vereinzelt vorkommen, dass eine Fehlermeldung bzgl. einer Tmp.txt-Datei mit dem Text „Der Prozess kann nicht auf die Datei zugreifen, da sie von einem anderen Prozess verwendet wird“ erschien. Durch Umbau der Umsetzungsroutine wird dieser Datei-Zugriff nicht mehr benötigt.
Story
Firebird 5 Konverter: Speicherplatz-Optimierung löscht Ordner zu früh
Bei Nutzung der Firebird-Konverter-Funktion „Optimiert für Speicherplatz“ konnte es vorkommen, dass nach dem ersten Produkt (Produktkonvertierung) oder nach der ersten Datenbank (Einzeldatenbankkonvertierung) ein Fehler im Sicherungsarchiv auftrat und dies zu einem Abbruch der Konvertierung führte.
Bug
Firebird 5 Konverter: Bestand für die Datei Bline_Design.txt nur ein lesender Zugriff wurde der Konvertierungslauf fehlerhafter Weise als "erfolgreich beendet" gemeldet
Sind Dateien, die vom Firebird-Konverter für die Durchführung der Konvertierung benötigt werden, schreibgeschützt, wird jetzt eine entsprechende Meldung ausgegeben oder die Konvertierung wird erst gar nicht gestartet. Bisher führte dies zu Fehlern, die jedoch nur in der Protokolldatei des Konverters erkennbar waren.
Story
Firebird 5 Konverter: Quelldatenbanken vor der Konvertierung per Backup/Restore neu aufbauen
Es besteht nun die Möglichkeit, vor der Konvertierung einen Neuaufbau der Quelldatenbanken mit dem Quell-Datenbank-Server (i.d.R. ist das der Firebird 2.5) durchzuführen. Diese Option ist standardmäßig aktiviert und kann bei Bedarf deaktiviert werden. Der Neuaufbau steht sowohl in der Produktkonvertierung als auch in der Einzeldatenbank-Konvertierung zur Verfügung.
Story
Update auf Java 25
Es wird nun Java in der Version 25 ausgeliefert. Dies sorgt für verbesserte Stabilität und Sicherheit.
Story
Neue TeamViewer-Version (TeamViewerQS.exe)
Ab sofort wird die aktuelle TeamViewer QuickSupport-Version 15.75.5.0 in den Business-Line Varianten Classic und Vision ausgeliefert.
Story
Beim Start der Business-Line das Programm im sichtbaren Bereich öffnen
Beim Start der Business-Line (und aktiver Bedienereinstellung “Hauptfenstergröße speichern”) konnte es im Mehrmonitor-Betrieb vorkommen, dass diese im “nicht-sichtbaren Bereich” geöffnet wurde, sofern der Nebenmonitor nicht verfügbar/ausgeschaltet war. In einem solchen Falle wird jetzt eine Korrektur der Fensterpositionierung vorgenommen und somit die Business-Line für den Anwender sichtbar (i.d.R. auf dem Hauptmonitor) geöffnet.
Story
Hinweis-Meldungen bei Programmstart im Autorun-Modus unterbinden
Beim Start bzw. Beenden der Business-Line werden je nach Situation ggfs. Hinweis-Meldungen wie z.B. “Die verbleibende Nutzungsdauer beträgt noch n Tage” ausgegeben. Solche Hinweise werden nun unterdrückt, wenn die Business-Line im sog. Autorun-Modus (z.B. eingebunden in Windows-Aufgabenplanung) gestartet wird. Bei “normalem” Programmstart werden solche durch den Bediener zu quittierende Hinweise weiterhin ausgegeben.
Story
Versionsreorganisation bei Programmstart legt kein Protokoll/Log ab
Nach einem Programm-Update kommt beim ersten Programmstart i.d.R. die Frage nach der Versionsreorganisation. Das dabei erzeugte Protokoll wird jetzt automatisiert im Unterordner LOGs zum Mandantenverzeichnis abgelegt (Dateiname “Versionsreorg” + Zeitstempel + “.log”).
Parallel zu GDI Business-Line Vision Version 5.1.1 wurde die GDI Business-Line Classic 4.0.16 veröffentlicht. Die in dieser Versionsinfo gelisteten Änderungen zur E-Rechnung sind auch in der 4.0.16 verfügbar.
Task
Hinweis zu "Kündigung einer Classic Lizenz"
Hinweis für Classic-Anwender: Bei den Classic-Lizenzen handelt(e) es sich um Kauf-Lizenzen. Wird eine Classic-Lizenz gekündigt, kann diese nach dem Ablaufdatum mit unverändertem Funktionsumfang weitergenutzt werden. Allerdings sind keine Programmupdates und Lizenzaktualisierungen mehr möglich. Sofern ein Umzug einer gekündigten Version auf eine andere Systemumgebung vorgenommen werden soll, ist eine Kontaktaufnahme mit dem GDI Vertrieb erforderlich.
Story
Vision Unlimited-Lizenz: Anzahl angepasster Masken wurde nicht korrekt ausgewertet
Bei "Unlimited"-Lizenzen wurde die max. Anzahl angepasster Masken nicht korrekt ausgewertet.
Bug
Belegversand per E-Mail mit zwei Formularen: Es werden zwei Mails generiert, welche dieselbe PDF im Anhang haben
Bei einem Belegdruck mit 2 Formularen und Ausgabeart “E-Mail” wurde nur auf Basis des ersten Formulars eine PDF erzeugt. Dies wurde korrigiert.
Story
"Altes" Kassenbuch: Problem bei Beleg-(Teil-)Übernahme von Belegen mit Zahlungen in abgeschlossenen Zeitraum
Im “alten” (nicht TSE-fähigen) Kassenbuch wurden Nacharbeiten erforderlich, um die konsistente Verarbeitung bei Belegübernahmen, insbesondere bei Teilübernahmen, zu gewährleisten, sofern die Belege (An-)Zahlungen im bereits abgeschlossenen Kassenbuch-Zeitraum besaßen.
Bug
Stapelbelegdruck: Wenn Kunde Auftrags-/Liefersperre hat, erscheint eine Hinweis-Meldung
Bei aktivierter Auftrags- und/oder Liefersperre wurden beim E-Mail-Versand über den Stapelbelegdruck bislang Hinweismeldungen angezeigt. Da diese manuell bestätigt werden mussten, wurde dadurch der automatische Versand unterbrochen. Nun werden die Hinweismeldungen im Stapel-E-Mail-Versand nicht mehr angezeigt.
Bug
Telefon-Maske: Button zur Adressauswahl auf Basis der eingegangenen Telefonnummer
Bei aktiver TAPI wird bei einem eingehenden Telefonat automatisch eine zur Telefonnummer ermittelte CRM-Adresse in die Telefonanruf-Maske übernommen. Liegen mehrere Adressen mit derselben Telefonnummer im System vor oder die Telefonnummer ist auch bei gesperrten Adressen hinterlegt, kann dies zu einer falschen oder zufälligen Adresszuordnung führen. Die Adresse konnte bisher nachträglich über den Auswahlbutton im Feld Adresse korrigiert werden. Dieser Auswahlbutton bietet eine Adress-Suche über alle Adressen an.Ab dieser Version bietet der Telefonanruf-Dialog einen weiteren Adress-Auswahlbutton im Rufnummern-Feld, dabei wird eine Suche anhand der Telefonnummer ausgelöst. I.d.R. sind also alle zur Telefonnummer passenden Adressen direkt sichtbar, man muss keine weiteren Suchbegriffe eingeben und die gewünschte Adresse kann schnell ausgewählt und übernommen werden.
Story
Eingehende Anrufe, Adresserkennung anhand TAPI: Ansprechpartner von gesperrten Hauptadressen unterdrücken
In den Einstellungen für die TAPI (Einstellungen > PC-Einstellungen > Telefoneinstellungen) gibt es unter “Eingehende Anrufe” eine neue Option “Ansprechpartner gesperrter Hauptadressen unterdrücken”. Wird diese aktiviert, so werden bei der Adresserkennung anhand der Rufnummer Ansprechpartner außen vorgelassen, deren Hauptadresse gesperrt ist.
Story
E-Mail-Abrufmaske (EmailIn): Mail-Adressen von gesperrten Adressen nicht anzeigen
In der Maske für den E-Mail-Abruf gibt es eine neue Checkbox “gesperrte CRM-Adressen unterdrücken”. Ist diese aktiviert, so bleiben bei der automatischen Adresserkennung und -zuordnung anhand der E-Mail-Adresse gesperrte, also im Adress-Stamm als inaktiv gekennzeichnete Adressen, unberücksichtigt. Sollte vom Automatismus keine (aktive) Adresse gefunden werden (das Adress-Feld bleibt leer), kann man über den Adressauswahl-Button (F4) weiterhin ersehen, ob es zur Mail-Adresse eine gesperrte CRM-Adresse gibt und diese falls gewünscht auch zuordnen. Der Zustand der Checkbox wird beim Speichern der Maske mitgespeichert.
Story
E-Rechnung, Export: Position mit KZDruck "T" aber ohne Text, erzeugt leeren Content-Knoten
Eine als Textposition gekennzeichnete Belegposition (mit Druckkennzeichen “T” bzw. einem in der Systemdateneinstellung “ZUGFeRD.KZDRUCK=” angegeben Druckkennzeichen) ohne gefülltem Positionstext führte beim E-Rechnungs-Export zu einem leeren XML-Element. Der Export dieses leeren Elements wird jetzt unterbunden.
Story
E-Rechnung: ZUGFeRD 2.4
Im Bereich des E-Rechnungsformates “ZUGFeRD” trat am 15. Januar 2026 die Version ZUGFeRD 2.4 in Kraft. In der GDI Business-Line ergaben sich hieraus keine funktional notwendigen Veränderungen, im Bereich des Exports gilt unverändert die Versionsangabe “2.x”. Im Import-Bereich wurde jedoch der Validator aktualisiert, damit eingehende E-Rechnungen nach aktuellem Stand geprüft werden können.
Story
Firebird 5 Konverter: Mindestversion-Prüfung für Firebird implementiert
Bei einer Konvertierung 3.13.x/4.0.x auf Vision ab 5.0.6x wird der aktuelle Firebird 5.0.3 benötigt. Aus diesem Grunde wurde eine Mindestversion-Prüfung in den Konverter implementiert. Sofern eine ältere Firebird-Version eingesetzt wird, kann die Konvertierung nicht gestartet werden und es wird eine entsprechende Meldung angezeigt. Die Firebird-Version 5.0.3 ist seit Vision 5.0.6 im Setup enthalten.
Story
Firebird 5 Konverter: Neue Option zur Konvertierung bei geringem Speicherplatz auf der Festplatte
Um eine Konvertierung auch bei wenig verfügbarem freien Speicherplatz zu ermöglichen, wurde im Konverter eine Auswahl zwischen “Optimiert für Performance” oder “Optimiert für Speicherplatz” ergänzt. Dieser Schalter kann bei der Angabe des Sicherungsverzeichnisses gesetzt werden und bedeutet:
Optimiert für Performance: Dies ist die Default-Einstellung und in den meisten Fällen die ideale Wahl. Hierbei werden temporäre Dateien von Firebird in demselben Verzeichnis erstellt, in dem auch die Datenbank liegt.
Optimiert für Speicherplatz: Temporäre Dateien werden in dem Verzeichnis abgelegt, das man für den Speicherort der Sicherungsdateien angegeben hat. Sofern dieses Verzeichnis auf einer anderen Partition oder Datenträger des Rechners liegt, auf dem auch der Firebird installiert ist, kann man dadurch den Speicherplatzbedarf der Konvertierung entflechten.
Story
Neuer Servermanager 1.0.9.1574, Importfunktion in der Mandantenverwaltung erweitert
In früheren ServerManager-Versionen wurden beim Import von Datenbanken das Firebird-Passwort sowie der Port nicht korrekt aus der Mandant.txt ausgelesen. Dies wurde nun behoben.
Bug
Firebird-UDR "GetPos" und verwandte Funktionen: Vergrößerung des ersten Parameters
Bei den Firebird-5-UDR-Funktionen “GetPos”, “GetCommaPos”, “GetCommaPosition” und “GetCommaPosition2” wurde die Größe des ersten Eingangsparameters auf 32000 Zeichen angehoben.
Bug
Lizenzabruf: Lizenzfehler 8.4 in Verbindung mit Proxy-Server oder Inspektions-Firewall wurde gelöst
Mit der Veröffentlichung dieser Version sollte der Lizenzfehler 8.4 der Vergangenheit angehören. Dieser Fehler trat vereinzelt auf, wenn die GDI Business-Line hinter einem Proxy oder einer Inspektions-Firewall ausgeführt wurde. Nun ist dieser Fehler behoben und die Business-Line kann wie gewohnt genutzt werden.
Story
UStIdNr-Prüfung für Belgien
Analog zum GDI-Rechnungswesen wurde eine Korrektur in der Routine zur formalen Prüfung von Umsatzsteuer-Identnummern für Belgien vorgenommen.