Parallel zu GDI Business-Line Vision Version 5.1.4 wurde die GDI Business-Line Classic 4.0.19 veröffentlicht. Die in dieser Versionsinfo gelisteten Änderungen zur E-Rechnung sind auch in der 4.0.19 verfügbar.
Mit der Vision-Version 5.1.4 wird das neue Tool GDI-Datensicherung eingeführt und ersetzt die bisherigen Lösungen Backup.exe bzw. GDIBackup.exe.Das Tool ermöglicht:
Manuelle Datensicherungen und Rücksicherungen auf Knopfdruck
Automatisierte, zeitgesteuerte Sicherungen über einen Windows-Dienst
Parallele Sicherung aller drei Datenbanken eines Business-Line-Mandanten in separaten Threads – für einen konsistenten Datenstand bei der Rücksicherung
Installation: Die GDI-Datensicherung wird automatisch mit dem Business-Line-Setup in der Vision-Variante ausgeliefert – eine separate Installation ist nicht erforderlich. Nach der Installation findet sich die Anwendung im Unterordner Datensicherung im Stammverzeichnis der Business-Line-Installation. Die ausführbare Datei lautet GDI-Datensicherung.exe.Das GDI-Datensicherungs-Tool steht ausschließlich Kunden mit einer Vision-Lizenz zur Verfügung. Die Dokumentation zur neuen GDI-Datensicherung findet man in Minerva unter der Rubrik “Produktdokumentationen”.
Task
Firebird-Bug: Update auf 5.0.4 erforderlich
Der aufgrund einer Sicherheitslücke seitens Firebird erschienene Firebird-Server 5.0.4 wurde GDI-seitig bislang als separates Setup bereitgestellt. Mit der GDI Business-Line Vision 5.1.4 ist dieser Firebird-Server Bestandteil des Business-Line-Setups. Sofern Mandanten auf Basis von Firebird 5 betrieben werden wird der Einsatz des Firebird 5.0.4 dringend empfohlen.
Bug
Kunden- / Lieferanten-Stamm: Treeview-Knoten "Anlagen" wird falsch platziert
Der Zweig “Anlagen” in der Baumansicht im Lieferanten- und Kundenstamm war teilweise nicht korrekt einsortiert. Jetzt befindet sich dieser als eigenständiger Hauptast an Stelle 3 wenn das alte Notizsystem nicht aktiv ist oder wird als Unterpunkt von Stelle 3 “Notizen” einsortiert, sofern das alte Notizsystem aktiv ist.
Bug
Duplizieren per Druckdialog: Belegdatum des Quellbeleges wurde u.U. verändert
Beim Duplizieren eines Beleges über den Druckdialog wurde das Belegdatum des Quellbeleges verändert, sofern man im Druckdialog zuerst “Duplizieren” und dann die gewünschte Zielbelegart einstellte. Wurde zuerst die Zielbelegart eingestellt trat dieses Problem nicht auf.
Bug
Belegarchiv: Belegverfolgung ist unvollständig/fehlerhaft, wenn nicht auschließlich Übernahmevorgänge archiviert sind
Wird ein archivierter Beleg in der Belegarchiv-Maske angezeigt, so findet man dort die Karteikarten “Belegverfolgung” und “Belegrückverfolgung” um einsehen zu können, welche Nachfolge- oder Vorgänger- Belege zum aktuellen Beleg existieren bzw. existierten. Hier gab es das Problem, dass auf der Kartei “Belegverfolgung” die aufgezeigte Belegkette nur dann vollständig war, sofern im Archiv für die betreffenden Belege auschließlich Übernahme- bzw. Dupliziervorgänge abgelegt waren. Dies lag daran, dass die Routine zur Aufbereitung der Belegkette abbrach, sofern sie auf Historien-Einträge ohne gefüllte Zielbeleg-Datenfelder stieß, wie es z.B. bei Archiveinträgen aufgrund von Druckvorgängen der Fall ist. Nun werden solche “störenden” Datensätze korrekt “überlesen”.
Bug
Belegübernahme mit Datumsänderung im Druckdialog: man muss das Datumsfeld verlassen, damit es greift (Fokuswechsel)
Bei einer Belegübernahme (Übernehmen/Duplizieren) über den Druckdialog kann bei Bedarf das Belegdatum und das Lieferdatum für den Zielbeleg manuell gesetzt werden. Hier mussten bislang diese Eingabefelder erst verlassen werden, damit die Daten übernommen wurden. Nun ist es möglich direkt auf die Buttons zum Speichern/Drucken/EMail zu klicken, ohne diesen Fokuswechsel durchführen zu müssen.
Bug
Rechteverwaltung bzgl. Aufgaben und Termine verbessern
Wurde eine Aufgabe oder ein Termin einem anderen Bediener zugewiesen und somit der “Zuständige” geändert, so benötigte dieser grundsätzlich über die Rechteverwaltung die entsprechenden Berechtigungen auf die Vorgänge des “Erstellers”, um diese bearbeiten zu können. Hier wurde geändert, dass diese Berechtigung automatisch für den als Zuständigen eingetragenen Bediener gegeben ist. Durch die Änderung sind in Vergangenheit vergebene Berechtigungen nicht mehr erforderlich und können wieder zurückgenommen werden. Es sind z.B. keine Schreibrechte auf Termine des Bedieners erforderlich, von dem man bei Einsatz des Online-Terminplaner eine Anfrage zugewiesen bekommt.
In Minvera wurde eine Dokumentation zum Datenfeld-Mapping bei E-Rechnungs-Export bereitgestellt. Die Aufstellung zeigt, welche BT-Felder (Business Terms) gemäß E-Rechnungs-Spezifikation gefüllt werden und welche Daten der Business-Line hierfür herangezogen werden. Die Aufstellung ist im Bereich der Produktdokumentation zum E-Rechnungsmodul zu finden.
Story
E-Rechnung Export: Variable XRechnungversion wird verwendet, auch wenn gar kein XRechnung-Export stattfindet, sondern ZUGFeRD 2.x
Wurde eine E-Rechnung im Format ZUGFeRD 2.x erzeugt, aber im Kundenstamm stand “im Hintergrund” noch die XRechnungsformat-Angabe “3.0” (z.B. weil zuvor einmal als E-Rechnungs-Typ XRechnung eingestellt war), so wurde in die factur-x.xml zusätzlich eine Kennung gemäß XRechnung-Vorgaben geschrieben. Dies wird jetzt unterbunden.
Story
GDI-Basic TFBelegDrucken: Keine Erzeugung von E-Rechnungs-PDF's, sofern Versandart übersteuert wird
Bei einem Aufruf des Druckdialoges per GDI-Basic kann durch Übergabe des gewünschten Formulares (Format=…) im Zusatzparameter die Verwendung der Formulardefinition aus der Versandart übersteuert werden. In diesem Falle wurde bislang die Checkbox “ZUGFeRD” nicht aktiviert und somit konnte im weiteren keine E-Rechnung generiert werden. Dies wurde geändert.
Bug
E-Rechnung Export: Bei ZUGFeRD 2.x wird in den Metadaten der PDF nicht das korrekte ZUGFeRD-Format geschrieben
Bei der Erzeugung einer E-Rechnung im Format ZUGFeRD 2.x wurde in den Metadaten des PDFs eine veraltete Versionangabe zum ZUGFeRD-Format hinterlegt, was zur Ablehnung der erzeugten E-Rechnung führen konnte. Dies wurde korrigiert.
Story
E-Rechnung Export: Radius. Übergabe der Fahrgestellnummer in die XML gefordert
In einer Radius-Version erfolgt nun zusätzlich die Übergabe der Fahrgestellnummer aus dem KFZ-Stammdatensatz zum Beleg (sofern gefüllt) als “Rechnungsbegründende Unterlage” mit dem TypeCode 130 (= Rechnungsdatenblatt) und dem ReferenceTypeCode “AKG” (= Vehicle Identification Number) gemäß UNTDID 1153.
Story
E-Rechnung Export: Fehlerhafte Gesamtsummen (Steuer, Brutto) bei Belegen mit mehreren Steuersätzen vermeiden
Beim E-Rechnungs-Export wurde die Mehrwertsteuerberechnung modifiziert, um Differenzen in den aufgelaufenen Summen insbesondere bei Vorliegen mehrerer Steuersätze zu vermeiden.
Bug
E-Rechnung Export: Bei Zuschlag auf Positionsebene wurde fälschlicherweise der Zuschlagsbetrag mit negativem Vorzeichen exportiert
Beim Export eines Beleges mit einem neg. Positions-Rabatt wurde der errechnete Zuschlagsbetrag fehlerhafter Weise mit negativem Vorzeichen exportiert. Dies wurde korrigiert.
Bug
E-Rechnung Export: Kommt bei Übernahme von Vxx per Druckdialog nach VRE ein Zugferd-Abbruch, muss der Wiederholungsversuch unterbunden werden
Im Druckdialog wurden weitere Sicherheitsvorkehrungen implementiert, damit im Zuge von Belegübernahmen nach VRE und gleichzeitiger E-Rechnungserstellung bei auftretenden Warnungen/Fehlern nicht versehentlich die Übernahme mehrfach angestoßen werden kann.
Bug
E-Rechnung Import: Möglicher Programmhänger bei Start der E-Rechnungseingangsmaske wenn Nettotage = 0
Es konnte vorkommen, dass die E-Rechnungseingangsmaske sich nicht mehr öffnen ließ, sofern ein importierter Beleg im Zahlungsziel Nettotage=0 besaß. Dies wurde korrigiert.
Bug
JSON Unterstützung für GDI Basic
Das Datenaustauschformat JSON ist aktuell die erste Wahl für die Kommunikation mit verschiedensten Webdiensten und eignet sich auch ideal, um verzweigte Datenstrukturen in einer Textdatei abzuspeichern. GDI-Basic unterstützt nun JSON. Die Beschreibungen zu den neu hinzugekommenen JSON-Funktionen finden Sie in Minerva unter der Rubrik “Support > Anleitungen > GDI-Basic Funktionen”.
Story
Designen der Belegdruckmaske TFBelegdrucken: Ergänzen einer "vernünftigen" Initialisierung
Verändert man die Belegdruckmaske per Maskendesign kann es recht schnell passieren, dass man die Maske in einem Zustand abspeichert, der die gegebenen Funktionalitäten nicht mehr oder nicht mehr korrekt bietet (z.B. Informationen einer früheren Zahlung werden dauerhaft angezeigt, die Caption der Form zeigt mehrere BelegIDs an… etc.). Hier wurde eine Initialisierung ergänzt, die einen sauberen “Startzustand” beim Aufruf der Maske bewirkt.
Story
Wunsch: Möglichkeit den Schreibschutz bei Beleg-PDFs belegart-abhängig zu gestalten
Beim Belegdruck werden die erzeugten PDFs per default mit einem Schreibschutz versehen und sind somit vor Veränderung geschützt. Bislang bestand lediglich die Möglichkeit bei Bedarf diesen Schreibschutz per Systemdateneinstellung "Belegdruck > Schreibschutz bei Beleg PDF" global für alle Belegarten abzuschalten (im Textmodus lautet diese Abschaltung Beleg.PDF.Schreibschutz=NEIN). Hier wurde zusätzlich eine Belegart-bezogene Möglichkeit geschaffen, in dem man per :BeforeBelegPrinter- bzw. :BeforeBelegExport-Nummerkreiseinsprung die Variable PDFSchreibschutz entweder mit “NEIN” oder mit “JA” besetzt. Somit kann man beispielsweise den Schreibschutz grundsätzlich aktiviert lassen, aber bei Angeboten aushebeln.HINWEIS: Der Schreibschutz kann generell nicht gesetzt werden, sofern eine PDF nach PDF/A-Standard erzeugt werden soll. In diesem Falle ist keine Verschlüsselung erlaubt (weder Passwortschutz als Schreibschutz, noch Passwortschutz zum Öffnen oder sonstige Verschlüsselung). Sofern z.B. eine E-Rechnung erzeugt wird oder weil die Systemdateneinstellung “Belegdruck > PDF Format” (im Textmodus lautet diese PDFprinter.PDFFormat=) auf eines der PDF/A-Formate eingestellt ist wird der o.g. Schreibschutz-Mechanismus und auch eine ggfs. eingesetzte Passwort-Übergabe zum Öffnen des PDF übersteuert/ausgehebelt.
Story
CRM-Basisdaten, Anreden: Zelle für Feld "Anrede" kann nicht den Fokus erhalten und ist somit nicht bearbeitbar
Bei der Erfassung der Anreden im Menüpunkt Stammdaten > Basisdaten war das Eingabe-Feld für die “Anrede” nicht editierbar. Dies wurde korrigiert.
Bug
GDI Browser: Vereinzelt Probleme bei der Anzeige
Es wurden kleinere Probleme im GDIBrowser (dieser wird z.B. im LiveUpdate zur Anzeige der Versionsinfo oder in der E-Rechnungseingangsmaske zur Anzeige der Visualisierung und Protokolle verwendet) gemeldet. Diese wurden behoben.
Bug
TAPI: Annehmen eines Anrufes nicht möglich ohne zuvor im Softphone Client das Telefonat anzunehmen
Es gibt bestimmte Telefon-Clients (Softphones) die das Annehmen eines Telefonats über den Button “Annehmen” im TAPI-Alertfenster der Business Line nicht ermöglichen. Es erscheint dann folgende Fehlermeldung: „Eine zur Erfüllung der Anforderung benötigte Ressource ist nicht verfügbar."Um dies zu umgehen kann unter Einstellungen, PC-Einstellungen die Option „Erfassungsdialog beim Annehmen starten" verwendet werden. Nimmt man im Telefon-Client nun das Gespräch an, öffnet sich direkt der Telefonerfassungs-Dialog in der Business Line.
Bug
Warnmeldung beim Schließen der Business-Line bei aktivem MDI-Manager abschaltbar gestalten
Bei aktiviertem MDI-Fenstermanager und geöffneten Masken erscheint beim Beenden der Business-Line eine Sicherheitsnachfrage, ob die Business-Line tatsächlich geschlossen werden soll. Dies wurde seinerzeit implementiert, um ein Programmende verhindern zu können, sofern statt des Schließen-Buttons eines MDI-Fensters versehentlich das Schließen-”x” des Business-Line-Hauptfensters angeklickt wurde. In den Bedienereinstellungen wurde unter “Sonstiges > MDI-Manager zur Fensterverwaltung” die Option “Beenden bestätigen-Dialog unterdrücken” ergänzt, um diese Meldung abschalten zu können.
Story
"Fenster schließen"-Dialog wird nicht mehr angezeigt
Bei den zur 5.1.2 vorgenommenen Änderungen bzgl. “Hinweis-Meldungen bei Programmstart im Autorun-Modus unterbinden” mussten noch kleinere Korrekturen vorgenommen werden. So wurde z.B. die beim Aufruf der Bedienereinstellungen oder Nummernkreise übliche Abfrage, ob aktive Fenster geschlossen werden sollen, gänzlich unterdrückt, sofern man die Business-Line per Desktop-Verknüpfung mit Übergabe des Bedienerkürzels gestartet hatte. Dies wurde korrigiert.
Bug
Neuer ServerManager 1.0.9.1663, Mailversand SMTP mit OAuth2.0 wieder möglich
Im ServerManager wurde bislang eine veraltete gdimail.dll (Version 1.1.1.14) ausgeliefert, die den E-Mail-Versand über SMTP mit OAuth 2.0 in Verbindung mit Microsoft 365 verhinderte. Ab ServerManager Version 1.0.9.1663 wird die aktualisierte gdimail.dll in Version 1.1.3.24 mitgeliefert.Werden Server vom Typ „App Server" eingesetzt, müssen diese nach einem Update des ServerManagers ebenfalls aktualisiert werden, damit die neue gdimail.dll auch dort wirksam wird.
Bug
ServerManager: aktuelle DLLs (fbclient50.dll etc.) für Firebird 5.0.4
Im Zuge des Firebird Update auf die Version 5.0.4 wurden in der ServerManager Version 1.0.9.1708 die nötigen Dateien aktualisiert.
Story
5.1.3
25
MAR 26
E-Rechnung Export: ZUGFeRD / XRechnung Pflichteinstellung auch im Kunden- und/oder Adressstamm möglich machen
Im Bereich des E-Rechnungs-Exportes kann definiert werden, ob für einen Kunden eine E-Rechnungs-Pflicht besteht oder nicht. Zu diesem Zweck wird im Programm eine Liste der “Pflichtkunden” geführt. Diese Liste war bislang ausschließlich im Menüpunkt “Basisdaten (Wawi) > ZUGFeRD-Einstellungen” bearbeitbar. Jetzt wurde die Bearbeitung dieser Liste auch direkt im Kundenstamm bzw. der Kunden-Kartei im Adress-Stamm unter “E-Rechnung” ermöglicht. Dort lässt sich die ZUGFeRD/ XRechnung-Pflicht ganz einfach per Checkbox aktivieren. Der umständliche Weg über die ZUGFeRD-Einstellungen ist also nicht mehr erforderlich, zugleich erkennt man im Kundenstamm direkt, ob diese Plficht besteht oder nicht. Hinweis: Über eine Systemdateneinstellung zur generellen E-Rechnungsplicht (im Textmodus lautet diese ZUGFeRD.Pflicht=JA) lässt sich die Funktion dieser Liste umkehren: Dort eingetragene Kunden gelten dann als “vom E-Rechnungs-Export ausgenommen”. Die neue Checkbox berücksichtigt diese Umkehr analog und ist dann mit “KEINE ZUGFeRD/XRechnung” betitelt.
Story
Basisdaten, ZUGFeRD-Einstellungen: einzelne Menüpunkte sind jetzt direkt anklickbar
Innerhalb der ZUGFeRD-Einstellungen sind die Menüpunkte in der Navigationsleiste auf der linken Seite nun direkt anklickbar. Ein nachträgliches Anpassen der Einstellungen ist damit deutlich komfortabler – der Umweg über den „Weiter"-Button entfällt.
Story
E-Rechnung Export: Problem bei Umlaut im Mandantenpfad, kein Export möglich da der Pfad nicht gefunden wurde
Umlaute im Mandantenpfad führten in der GDI Business-Line 5.1.2.x dazu, dass der E-Rechnung-Export fehlschlug, da betroffene Zeichen bei der Pfadauflösung nicht korrekt interpretiert wurden. Das Problem wurde behoben.
Bug
CreateJSON wird von der GDI Kasse benötigt ist aber in der 5.1.2 nicht mehr vorhanden
Die GDI-Basic-Funktion CreateJSON wurde im Rahmen von Refaktorierungsmaßnahmen in der Business Line Version 5.1.2 entfernt. Da diese Funktion weiterhin in verschiedenen Umgebungen Verwendung findet, wurde sie wiederhergestellt.
Bug
5.1.2
10
MAR 26
Setup: Aktualisieren der Dateien msvcp140.dll und vcruntime140.dll
Die zwischenzeitlich zum Bugfix der in Verbindung ab Microsoft Office Build 19628.20150 aufgetretenen Abstürzen der Business Line aktualisierten DLL Dateien msvcp140.dll und vcruntime140.dll (Version 14.50.35719.0) werden nun auch mit dem Setup der Business Line Vision 5.1.2 ausgeliefert. Der manuelle Austausch der DLL Dateien muss daher beim Einsatz dieser Business Line Version nicht mehr durchgeführt werden.
Story
Neues Dialog-Design für Abfragen, Hinweis- und Fehlermeldungen
In der Business-Line wurden die Meldungs- und Abfragedialoge auf ein neues Design umgestellt. Das neue Design bietet gegenüber den bisher verwendeten Dialogen mehr Funktionalität und Gestaltungsmöglichkeiten. So können z.B. die Meldungstexte per Kontextmenü in die Zwischenablage kopiert oder auch Drop-Down-Felder oder RadioGroups als Gestaltungselemente verwendet werden. Diese Möglichkeiten sollen künftig auch in GDI-Basic zur Verfügung gestellt werden (bisher wurden die “statischen” Befehle Show und Question umgestellt).
Story
Microsoft Graph Mailversand Fehlermeldung ”E-Mail konnte nicht gesendet werden!: Argument Null”
Beim Versuch eine Mail unter Verwendung der Microsoft Graph Schnittstelle zu versenden konnte es zu einer Fehlermeldung “EMail konnte nicht gesendet werden!: ArgumentNull” kommen, sofern der Maileditor längere Zeit geöffnet war. Dies wurde behoben.
Bug
E-Rechnung Export: Bestellreferenz auf Positionsebene ergänzen
Bei einem E-Rechnungs-Export wird jetzt die Bestellnr auf Positionsebene (Datenfeld LFBelNr in der Belegpos) in die XML exportiert (SpecifiedLineTradeAgreement > BuyerOrderReferencedDocument > IssuerAssignedID)
Story
E-Rechnung Export: Fehlermeldungen verbessern
Fehlermeldungen bei der E-Rechnungserstellung werden in einem eigenen Dialog gesammelt und ausgegeben. Per Doppelklick auf einen Fehlereintrag in diesem Dialog werden i.d.R. weitere Informationen ausgegeben bzw. direkt die entsprechende Programmstelle angesprungen, um fehlende Daten vervollständigen zu können. Hier wurden Meldungstexte und Aufrufe verbessert, z.B. wenn Daten in Zusammenhang mit dem “Zuständigen im Beleg” (Pflichtangabe bei XRechnung) unvollständig waren.
Task
E-Rechnung Export: Bei ZUGFeRD-Pflicht war ein Export ohne ZUGFeRD-möglich
Bei E-Rechnungspflicht wird nun im Druckdialog bei Klick auf “Drucken” oder “EMail” geprüft, ob bei der verwendeten Formulardefinition die Option “ZUGFeRD anhängen” gesetzt ist und ggfs. ein entsprechender Hinweis ausgegeben und die Druckausgabe unterbunden.
Story
E-Rechnung Export: Null-Bytes in den Rohdaten verhinderten XML-Erstellung
Vereinzelt kam es dazu, dass so genannte Null-Bytes im E-Rechnungs Export die Erstellung der eigentlichen E-Rechnungs-XML verhinderten (Fehlermeldung “Ungültiges XML-Zeichen (Unicode 0x0) gefunden” . Dieses Problem wurde behoben.
Bug
E-Rechnung Export: Wenig aussagekräftige Fehlermeldung wenn Filiale.EMail nicht gefüllt
Fehlte die E-Mail-Adresse im Filialstamm zur Beleg-Filiale, so führte dies bislang zu einer wenig aussagekräftigen Abbruchmeldung bei der XML-Erstellung für den E-Rechnungs-Export. Jetzt wird konkret auf die fehlende Mailadresse hingewiesen.
Bug
Maskendesign Belegdruck-Maske: Basic-Einsprünge für die Buttons gewünscht
Bei den Buttons im kombinierten Drucken/Speicherndialog (TFBelegdrucken) handelt es sich nicht um Buttons des Typs “TsButton”. Deshalb konnten die sonst im Maskendesign möglichen BeforeClick- und AfterClick-Einsprünge nicht eingesetzt werden. Durch eine spezielle “Verdrahtung” stehen diese Ereignisse nun auch hier zur Verfügung. Die zu verwendeten Button-Namen lauten wie folgt: NB_Bildschirm, NB_EMail, NB_Speichern, NB_Ausdruck, NB_Abbruch, NB_Scheck, NB_Ausgleichen, NB_Skonto, NB_Zahlung
Story
Gridspalte mit EditMask D8: Klickt man in die Zelle, wird Sekundenanteil des Datumswertes als Jahr interpretiert
Bei Datumfeldernn mit der (selten verwendeten) EditMask D8 wird jetzt beim Editieren auf das D10 Format erweitert, um Eingabefehler bzgl. der Jahresangabe zu vermeiden.
Story
Maskenabgleich: Temporäre Ablage von Daten in einer Datei entfernen
Bei einem Maskenabgleich konnte es vereinzelt vorkommen, dass eine Fehlermeldung bzgl. einer Tmp.txt-Datei mit dem Text „Der Prozess kann nicht auf die Datei zugreifen, da sie von einem anderen Prozess verwendet wird“ erschien. Durch Umbau der Umsetzungsroutine wird dieser Datei-Zugriff nicht mehr benötigt.
Story
Firebird 5 Konverter: Speicherplatz-Optimierung löscht Ordner zu früh
Bei Nutzung der Firebird-Konverter-Funktion „Optimiert für Speicherplatz“ konnte es vorkommen, dass nach dem ersten Produkt (Produktkonvertierung) oder nach der ersten Datenbank (Einzeldatenbankkonvertierung) ein Fehler im Sicherungsarchiv auftrat und dies zu einem Abbruch der Konvertierung führte.
Bug
Firebird 5 Konverter: Bestand für die Datei Bline_Design.txt nur ein lesender Zugriff wurde der Konvertierungslauf fehlerhafter Weise als "erfolgreich beendet" gemeldet
Sind Dateien, die vom Firebird-Konverter für die Durchführung der Konvertierung benötigt werden, schreibgeschützt, wird jetzt eine entsprechende Meldung ausgegeben oder die Konvertierung wird erst gar nicht gestartet. Bisher führte dies zu Fehlern, die jedoch nur in der Protokolldatei des Konverters erkennbar waren.
Story
Firebird 5 Konverter: Quelldatenbanken vor der Konvertierung per Backup/Restore neu aufbauen
Es besteht nun die Möglichkeit, vor der Konvertierung einen Neuaufbau der Quelldatenbanken mit dem Quell-Datenbank-Server (i.d.R. ist das der Firebird 2.5) durchzuführen. Diese Option ist standardmäßig aktiviert und kann bei Bedarf deaktiviert werden. Der Neuaufbau steht sowohl in der Produktkonvertierung als auch in der Einzeldatenbank-Konvertierung zur Verfügung.
Story
Update auf Java 25
Es wird nun Java in der Version 25 ausgeliefert. Dies sorgt für verbesserte Stabilität und Sicherheit.
Story
Neue TeamViewer-Version (TeamViewerQS.exe)
Ab sofort wird die aktuelle TeamViewer QuickSupport-Version 15.75.5.0 in den Business-Line Varianten Classic und Vision ausgeliefert.
Story
Beim Start der Business-Line das Programm im sichtbaren Bereich öffnen
Beim Start der Business-Line (und aktiver Bedienereinstellung “Hauptfenstergröße speichern”) konnte es im Mehrmonitor-Betrieb vorkommen, dass diese im “nicht-sichtbaren Bereich” geöffnet wurde, sofern der Nebenmonitor nicht verfügbar/ausgeschaltet war. In einem solchen Falle wird jetzt eine Korrektur der Fensterpositionierung vorgenommen und somit die Business-Line für den Anwender sichtbar (i.d.R. auf dem Hauptmonitor) geöffnet.
Story
Hinweis-Meldungen bei Programmstart im Autorun-Modus unterbinden
Beim Start bzw. Beenden der Business-Line werden je nach Situation ggfs. Hinweis-Meldungen wie z.B. “Die verbleibende Nutzungsdauer beträgt noch n Tage” ausgegeben. Solche Hinweise werden nun unterdrückt, wenn die Business-Line im sog. Autorun-Modus (z.B. eingebunden in Windows-Aufgabenplanung) gestartet wird. Bei “normalem” Programmstart werden solche durch den Bediener zu quittierende Hinweise weiterhin ausgegeben.
Story
Versionsreorganisation bei Programmstart legt kein Protokoll/Log ab
Nach einem Programm-Update kommt beim ersten Programmstart i.d.R. die Frage nach der Versionsreorganisation. Das dabei erzeugte Protokoll wird jetzt automatisiert im Unterordner LOGs zum Mandantenverzeichnis abgelegt (Dateiname “Versionsreorg” + Zeitstempel + “.log”).
Parallel zu GDI Business-Line Vision Version 5.1.1 wurde die GDI Business-Line Classic 4.0.16 veröffentlicht. Die in dieser Versionsinfo gelisteten Änderungen zur E-Rechnung sind auch in der 4.0.16 verfügbar.
Task
Hinweis zu "Kündigung einer Classic Lizenz"
Hinweis für Classic-Anwender: Bei den Classic-Lizenzen handelt(e) es sich um Kauf-Lizenzen. Wird eine Classic-Lizenz gekündigt, kann diese nach dem Ablaufdatum mit unverändertem Funktionsumfang weitergenutzt werden. Allerdings sind keine Programmupdates und Lizenzaktualisierungen mehr möglich. Sofern ein Umzug einer gekündigten Version auf eine andere Systemumgebung vorgenommen werden soll, ist eine Kontaktaufnahme mit dem GDI Vertrieb erforderlich.
Story
Vision Unlimited-Lizenz: Anzahl angepasster Masken wurde nicht korrekt ausgewertet
Bei "Unlimited"-Lizenzen wurde die max. Anzahl angepasster Masken nicht korrekt ausgewertet.
Bug
Belegversand per E-Mail mit zwei Formularen: Es werden zwei Mails generiert, welche dieselbe PDF im Anhang haben
Bei einem Belegdruck mit 2 Formularen und Ausgabeart “E-Mail” wurde nur auf Basis des ersten Formulars eine PDF erzeugt. Dies wurde korrigiert.
Story
"Altes" Kassenbuch: Problem bei Beleg-(Teil-)Übernahme von Belegen mit Zahlungen in abgeschlossenen Zeitraum
Im “alten” (nicht TSE-fähigen) Kassenbuch wurden Nacharbeiten erforderlich, um die konsistente Verarbeitung bei Belegübernahmen, insbesondere bei Teilübernahmen, zu gewährleisten, sofern die Belege (An-)Zahlungen im bereits abgeschlossenen Kassenbuch-Zeitraum besaßen.
Bug
Stapelbelegdruck: Wenn Kunde Auftrags-/Liefersperre hat, erscheint eine Hinweis-Meldung
Bei aktivierter Auftrags- und/oder Liefersperre wurden beim E-Mail-Versand über den Stapelbelegdruck bislang Hinweismeldungen angezeigt. Da diese manuell bestätigt werden mussten, wurde dadurch der automatische Versand unterbrochen. Nun werden die Hinweismeldungen im Stapel-E-Mail-Versand nicht mehr angezeigt.
Bug
Telefon-Maske: Button zur Adressauswahl auf Basis der eingegangenen Telefonnummer
Bei aktiver TAPI wird bei einem eingehenden Telefonat automatisch eine zur Telefonnummer ermittelte CRM-Adresse in die Telefonanruf-Maske übernommen. Liegen mehrere Adressen mit derselben Telefonnummer im System vor oder die Telefonnummer ist auch bei gesperrten Adressen hinterlegt, kann dies zu einer falschen oder zufälligen Adresszuordnung führen. Die Adresse konnte bisher nachträglich über den Auswahlbutton im Feld Adresse korrigiert werden. Dieser Auswahlbutton bietet eine Adress-Suche über alle Adressen an.Ab dieser Version bietet der Telefonanruf-Dialog einen weiteren Adress-Auswahlbutton im Rufnummern-Feld, dabei wird eine Suche anhand der Telefonnummer ausgelöst. I.d.R. sind also alle zur Telefonnummer passenden Adressen direkt sichtbar, man muss keine weiteren Suchbegriffe eingeben und die gewünschte Adresse kann schnell ausgewählt und übernommen werden.
Story
Eingehende Anrufe, Adresserkennung anhand TAPI: Ansprechpartner von gesperrten Hauptadressen unterdrücken
In den Einstellungen für die TAPI (Einstellungen > PC-Einstellungen > Telefoneinstellungen) gibt es unter “Eingehende Anrufe” eine neue Option “Ansprechpartner gesperrter Hauptadressen unterdrücken”. Wird diese aktiviert, so werden bei der Adresserkennung anhand der Rufnummer Ansprechpartner außen vorgelassen, deren Hauptadresse gesperrt ist.
Story
E-Mail-Abrufmaske (EmailIn): Mail-Adressen von gesperrten Adressen nicht anzeigen
In der Maske für den E-Mail-Abruf gibt es eine neue Checkbox “gesperrte CRM-Adressen unterdrücken”. Ist diese aktiviert, so bleiben bei der automatischen Adresserkennung und -zuordnung anhand der E-Mail-Adresse gesperrte, also im Adress-Stamm als inaktiv gekennzeichnete Adressen, unberücksichtigt. Sollte vom Automatismus keine (aktive) Adresse gefunden werden (das Adress-Feld bleibt leer), kann man über den Adressauswahl-Button (F4) weiterhin ersehen, ob es zur Mail-Adresse eine gesperrte CRM-Adresse gibt und diese falls gewünscht auch zuordnen. Der Zustand der Checkbox wird beim Speichern der Maske mitgespeichert.
Story
E-Rechnung, Export: Position mit KZDruck "T" aber ohne Text, erzeugt leeren Content-Knoten
Eine als Textposition gekennzeichnete Belegposition (mit Druckkennzeichen “T” bzw. einem in der Systemdateneinstellung “ZUGFeRD.KZDRUCK=” angegeben Druckkennzeichen) ohne gefülltem Positionstext führte beim E-Rechnungs-Export zu einem leeren XML-Element. Der Export dieses leeren Elements wird jetzt unterbunden.
Story
E-Rechnung: ZUGFeRD 2.4
Im Bereich des E-Rechnungsformates “ZUGFeRD” trat am 15. Januar 2026 die Version ZUGFeRD 2.4 in Kraft. In der GDI Business-Line ergaben sich hieraus keine funktional notwendigen Veränderungen, im Bereich des Exports gilt unverändert die Versionsangabe “2.x”. Im Import-Bereich wurde jedoch der Validator aktualisiert, damit eingehende E-Rechnungen nach aktuellem Stand geprüft werden können.
Story
Firebird 5 Konverter: Mindestversion-Prüfung für Firebird implementiert
Bei einer Konvertierung 3.13.x/4.0.x auf Vision ab 5.0.6x wird der aktuelle Firebird 5.0.3 benötigt. Aus diesem Grunde wurde eine Mindestversion-Prüfung in den Konverter implementiert. Sofern eine ältere Firebird-Version eingesetzt wird, kann die Konvertierung nicht gestartet werden und es wird eine entsprechende Meldung angezeigt. Die Firebird-Version 5.0.3 ist seit Vision 5.0.6 im Setup enthalten.
Story
Firebird 5 Konverter: Neue Option zur Konvertierung bei geringem Speicherplatz auf der Festplatte
Um eine Konvertierung auch bei wenig verfügbarem freien Speicherplatz zu ermöglichen, wurde im Konverter eine Auswahl zwischen “Optimiert für Performance” oder “Optimiert für Speicherplatz” ergänzt. Dieser Schalter kann bei der Angabe des Sicherungsverzeichnisses gesetzt werden und bedeutet:
Optimiert für Performance: Dies ist die Default-Einstellung und in den meisten Fällen die ideale Wahl. Hierbei werden temporäre Dateien von Firebird in demselben Verzeichnis erstellt, in dem auch die Datenbank liegt.
Optimiert für Speicherplatz: Temporäre Dateien werden in dem Verzeichnis abgelegt, das man für den Speicherort der Sicherungsdateien angegeben hat. Sofern dieses Verzeichnis auf einer anderen Partition oder Datenträger des Rechners liegt, auf dem auch der Firebird installiert ist, kann man dadurch den Speicherplatzbedarf der Konvertierung entflechten.
Story
Neuer Servermanager 1.0.9.1574, Importfunktion in der Mandantenverwaltung erweitert
In früheren ServerManager-Versionen wurden beim Import von Datenbanken das Firebird-Passwort sowie der Port nicht korrekt aus der Mandant.txt ausgelesen. Dies wurde nun behoben.
Bug
Firebird-UDR "GetPos" und verwandte Funktionen: Vergrößerung des ersten Parameters
Bei den Firebird-5-UDR-Funktionen “GetPos”, “GetCommaPos”, “GetCommaPosition” und “GetCommaPosition2” wurde die Größe des ersten Eingangsparameters auf 32000 Zeichen angehoben.
Bug
Lizenzabruf: Lizenzfehler 8.4 in Verbindung mit Proxy-Server oder Inspektions-Firewall wurde gelöst
Mit der Veröffentlichung dieser Version sollte der Lizenzfehler 8.4 der Vergangenheit angehören. Dieser Fehler trat vereinzelt auf, wenn die GDI Business-Line hinter einem Proxy oder einer Inspektions-Firewall ausgeführt wurde. Nun ist dieser Fehler behoben und die Business-Line kann wie gewohnt genutzt werden.
Story
UStIdNr-Prüfung für Belgien
Analog zum GDI-Rechnungswesen wurde eine Korrektur in der Routine zur formalen Prüfung von Umsatzsteuer-Identnummern für Belgien vorgenommen.
Parallel zur GDI Business-Line Vision Version 5.0.7, wurde die GDI Business-Line Classic 4.0.15 veröffentlicht. Die in dieser Versionsinfo gelisteten Änderungen zur E-Rechnung sind auch in der 4.0.15 verfügbar.
Story
Belegübernahme per Druckdialog: Zusätzlicher Beleg ohne Positionen konnte entstehen, wenn Druckvorgang auf Fehler läuft
Kam es bei der Übernahme eines Beleges und gleichzeitigem Ausdruck(versuch) per Druckdialog aufgrund eines nicht vorhandenen Formulares oder eines nicht verfügbaren Druckers zu einer Fehlermeldung, so konnte dies dazu führen, dass neben dem korrekt übernommenen (aber nicht gedruckten) Zielbeleg auch noch ein weiterer Beleg ohne Positionen angelegt wurde. Dies wurde behoben.
Story
Belegübernahme eines Lieferscheines per Belegdruck: Checkbox "PosLieferdatum erhalten" wird fehlerhaft gesetzt
Bei einer Belegübernahme gibt es die Checkbox “PosLieferdatum erhalten”, welche - sofern nicht über die Systemdateneinstellung “Übernahme des PosLieferdatums” geändert - per Programmlogik aktiviert/deaktiviert wird. Hier wurde festgestellt, dass im Falle einer Übernahme eines Lieferscheines in eine Rechnung per Druckdialog die Checkbox deaktiviert war, bei Duplizieren jedoch aktiviert. Dieser “inhaltliche Dreher” wurde korrigiert: Wird ein Lieferschein übernommen wird das Positions-Lieferdatum beibehalten, bei Duplizieren wird es neu gesetzt.
Bug
Mailkonfiguration lässt sich nicht speichern, da Servername nur 50 Zeichen zulässt
Betrifft POP3/IMAP4/SMTP: In der Vergangenheit konnten im Feld Server-Name für Posteingang und Postausgang nicht mehr als 50 Zeichen eingetragen werden. Die Felder INBOX_SERVER und OUTBOX_SERVER in der Tabelle GDI_SIMPLEMAILCONFIG wurden nun auf 255 Zeichen erweitert.
Story
Problem mit "einfrierender" BLine bei aktivem E-Mail-Abruf-Dialog in Verbindung mit einem IMAP/SMTP Konto
Beim Einsatz eines IMAP/SMTP E-Mail Kontos konnte es zu einem “Einfrieren” der Business Line kommen, wenn das E-Mail Abruf-Fenster über längere Zeit geöffnet blieb. Dabei traten Fehlermeldungen wie “Error 10053” oder “Connection timeout” auf, auch kam es vor, dass keine Fehlermeldung angezeigt wurde. Die Business Line zeigte daraufhin keine Reaktion mehr und musste manuell über den Task Manager beendet werden. Dieses Problem ist nun behoben.
Story
Neu im Bereich E-Mail-Versand: Unterstützung der Microsoft Graph API
Die GDI Business-Line Vision unterstützt nun den Versand von E-Mails in Verbindung mit Microsoft 365 über die Microsoft Graph API Schnittstelle. Weitere Informationen finden sich in Minerva
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"E-Mails vom Server löschen" aktiviert, Nachricht übertragen Button reagiert nur unter bestimmten Einstellungen
War in Version 5.0.5/5.0.6 in der “E-Mails abrufen”-Maske die Option "E-Mails vom Server löschen" aktiviert, wurde die Mail nur übertragen, wenn in den Bedienereinstellungen unter “Mail > E-Mails öffnen beim übertragen” die Option “Kontextmenü aktivieren” eingestellt war. Dies wurde nun behoben.
Bug
E-Rechnung, Export: Positionen mit KZDruck Prozent konnten bislang nur für Rabatte (Nachlässe) eingesetzt werden
Eine Belegposition mit KZDruck % wird meist für Rabatte benutzt. Die eingegebene (positive) Menge wird als Rabatt-Satz interpretiert und als Rabattbasis wird die aufgelaufene Positionssumme der darüberstehenden, rabattfähigen Belegpositionen herangezogen. Positionen dieser Art werden beim E-Rechnungsexport als Nachlass auf Belegebene exportiert.Eine weitere Anwendung ergibt sich bei Eingabe einer negativen Menge: Dann wird der Absolutwert der Menge als Zuschlags-Prozentsatz interpretiert, die Zuschlagsbasis ergibt sich aus der aufgelaufenen Positionssumme der darüberstehenden Belegpositionen (egal ob rabattfähig oder nicht rabattfähig). Bislang wurde diese Art der Verwendung des KZDruck % im Bereich des E-Rechnungs-Exports noch nicht unterstützt. Jetzt werden solche Positionen als Zuschlag auf Belegebene exportiert.
Bug
E-Rechnung, Export: GLN der Lieferadresse wird jetzt verarbeitet (Datenfeld L_GLN)
Das zur 5.0.6.x ergänzte Datenfeld für die GLN der Lieferadresse des Beleges (Datenfeld L_GLN in der Tabelle Beleg) wird nun beim Export einer E-Rechnung verwendet. D.h. sofern eine von der Belegadresse abweichende Lieferadresse im Verkaufsbeleg vorhanden ist, wird die L_GLN - sofern gefüllt - in die E-Rechnungs-XML exportiert. Hinweis: Bei der Belegadresse wird wie bisher die im Kundenstamm hinterlegte GlobalID (in d.R. handelt es sich hierbei um eine GLN) verwendet.
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GDI-Basic Startdialog('TEditor') --> Möglichkeit der Signatur -Steuerung schaffen
Der Aufruf des Brief-/E-Mail-Editors per Startdialog(“TEditor”) wurde um den Start-Parameter “Signatur=” erweitert. Mit diesem kann gesteuert werden, ob eine in den Bedienereinstellungen hinterlegte Signatur geladen wird (1) oder nicht (0).
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Parametrisierter Aufruf der GDI-Supportformulare per GDI-Basic
Erweiterungen im Online-Terminplaner und in GDI-Basic ermöglichen nun einen parametrisierten Aufruf der GDI Online-Support-Formulare aus der GDI Business-Line heraus. Durch den parametrisierten Aufruf können Fehlerquellen und Zeitaufwand minimiert werden, da die übergebenen Werte direkt im Formular vorausgewählt werden und man sich zugleich mühsame Schreibarbeit ersparen kann. Eine Beschreibung der Funktionsweise inkl. Beispiel findet man im Minerva (nur für den Fachhandel).
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Verbindungsfehler bei Einzelkonvertierung
In vorherigen Versionen des GDI Firebird Konverters konnte es vereinzelt zu einem SQLNonTransientConnectionException-Fehler kommen. Dies trat vor allem bei der Einzeldatenbank-Konvertierung auf. Dieser Fehler ist in dieser Version behoben.
Bug
Firebird 5 Setup: Version des Firebird anzeigen
Das mit der Bline mitgelieferte Firebird 5-Setup zeigt nun bereits auf der Startseite an, welche Firebird-Version genau darin enthalten ist. Bisher war dies erst im Installationslauf ersichtlich.
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Firebird 5: UDR-Function Pos, PosL und GetPos, Prüfung auf Leerzeichen funktionierte nicht
Bei den UDR-Funktionen Pos, PosL und GetPos unter Firebird 5 konnte nicht wie bisher bei den gleichnamigen UDF-Funktionen (Firebird 2.5) eine Suche nach Leerzeichen durchgeführt werden. Dies wurde korrigiert.
Bug
F4-Auswahlgrid liefert u.U. bei der Volltextsuche und Vorhandensein von Datumswerten "string truncation" Fehler
Bei einer Volltextsuche in einem F4-Auswahlgrid im Factur-Bereich der GDI Business Line (z.B. Suche nach Kunden in der Kundenmaske) kam es zu einer Fehlermeldung, wenn der Grid eine Datumspalte enthielt und der eingegebene Suchbegriff größer als 50 Zeichen war.
Bug
BLZ aktualisieren
Die Tabelle der Bankleitzahlen wurde zum Stand 30.06.2025 aktualisiert.
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Bulgarien wird zum 01.01.2026 neuer EURO-Teilnehmer
Bulgarien tritt am 01.01.2026 den Euro-Teilnehmerländern bei. Im Programm wurden Prüfungen entsprechend erweitert, so dass die alte Währung (Lew; IsoCode BGN) nicht mehr ab 2026 in Stammdaten wie Kunden, Lieferanten, Preislisten etc. zugewiesen oder für neue Belege verwendet werden kann.
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Neuer Servermanager 1.0.9.1561, Microsoft Graph API Mail Schnittstelle eingebunden
Ab ServerManager Version 1.0.9.1561 kann analog zur GDI Business-Line für den E-Mail Versand Microsoft Graph als Schnittstelle zu Microsoft 365 verwendet werden. Weitere Informationen siehe oben bei “Unterstützung Microsoft Graph API”