GDI Business-Line Versionsinformationen
Überblick über alle veröffentlichten Versionen ab 2023
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5.0.5
14
AUG 25
Firebird 5.0.3
Mit der Vision-Version 5.0.5 wird auch der aktuelle Firebird-Server Stand 5.0.3 bereitgestellt. In diesem Zuge wurde folgender Block von Parametern in der Firebird.conf angepasst:bisher:
TempCacheLimit = 2048M
DefaultDbCachePages = 50K
LockMemSize = 20M
LockHashSlots = 40099
UseFileSystemCache = true
InlineSortThreshold = 16384
neu:
TempCacheLimit = 512M
DefaultDbCachePages = 16K
LockMemSize = 20M
d.h. die ersten beiden Werte wurden verändert, der dritte Wert beibehalten und die drei folgenden sind entfallen. Bei einer Firebird 5-Neuinstallation ist nichts weiter zu beachten, im Falle eines Upgrades des Firebird 5 ist die Firebird.conf-Datei manuell anzupassen.
Story
GDI Business-Line Versionen VISION 5.0.5 & CLASSIC 4.0.13
Parallel zur GDI Business-Line Vision Version 5.0.5, wurde die GDI Business-Line Classic 4.0.13 veröffentlicht. Die in dieser Versionsinfo gelisteten Änderungen zur E-Rechnung sind auch in der 4.0.13 verfügbar.
Task
Belegausdruck-Kennzeichen bei Sammel-EMail-Versand
Im Stapelbelegdruck (Menüpunkt Auswertungen > Belege > Belegdruck) wurde die Checkbox “Druckkennzeichen setzen” bei Durchführen des Stapel-EMailversandes über den Button “E-Mail” bislang nicht ausgewertet, d.h. per E-Mail versendete Belege wurden immer als ausgedruckt gekennzeichnet, es sei denn diese Funktion war über die Systemdateneinstellung “Druckkennzeichen setzen nach Mailversand” grundsätzlich deaktiviert.
Story
Belegerfassung: Nachkommastellen in der Lagernegativkontrolle
In der kleinen Maske für die Lagernegativkontrolle in der Belegbearbeitung wurden bislang Bestand und Verfügbare Menge eines Artikels unformatiert ausgeben. Jetzt wird auf die per Systemdateneinstellung definierte Nachkommastelligkeit für Mengen formatiert.
Bug
Dokuverwaltung: Optimierung des Notizfeldes
In der Dokumentenverwaltung sieht man (bei aktiver Detailansicht) im Kopfbereich der Detailanzeige auch die Notiz des betreffenden Vorganges. Um die vollständige Notiz zu sehen musste man diese bislang per Mausclick über einen kleinen Button öffnen. Jetzt wird der Notiztext auch angezeigt, wenn man auf dem Notizfeld stehend das Mausrad bewegt. Somit kann man schneller und leichter einen Einblick in die Notiz erhalten. Eine Bearbeitung der Notiz erfordert wie bisher das Öffnen der Notiz.
Story
Visuelle Hervorhebung gesperrter Adressen in den Vorgängen und deren Anzeige Dokumentenverwaltung
Ab sofort wird im Kopfbereich der Vorgangsmasken für Telefon, Aufgabe, E-Mail und Brief das Adressfeld farblich rot hinterlegt, wenn eine gesperrte Adresse zugewiesen ist. Gleiches gilt für die Anzeige der Adresse eines solchen Vorgangs im Grid der Dokumentenverwaltung.
Dieses Verhalten ist neu und dient zur besseren Erkennung und Übersicht entsprechender Fälle (z.B. wenn bei der Übernahme einer E-Mail ins System oder bei der Erfassung eines Telefonates per TAPI eine gesperrte Adresse verwendet wurde).
Story
E-Mail per Drag & Drop einlesen, zusätzliche Adresse verknüpfen
Bei der Übertragung einer eingehenden E-Mail wird diese mit genau einer Adresse verknüpft. I.d.R. ist das die Adresse, welche anhand der Mailadresse ermittelt wird. Bei Bedarf kann man die Adresse im E-Mail-Abruf-Dialog vor der Übertragung in die Dokumentenverwaltung ändern oder auch eine weitere Adresse hinzufügen, um die E-Mail mit einer zusätzlichen Adressnr zu verküpfen. Die Verknüpfung mit einer weiteren Adresse lässt sich jetzt auch über einen zusätzlichen Workflow erreichen, wenn folgende Voraussetzungen gegeben sind:
  • Die E-Mail wird per Drag & Drop in die Bline gezogen, und zwar auf die geöffnete Adresstabelle, in der genau eine einzige Adresse angezeigt wird
In diesem Falle wird die E-Mail zusätzlich mit der Adresse der geöffneten Adresstabelle verknüpft. Wer diesen Workflow nutzen möchte, muss ihn in den Bedienereinstellungen aktivieren. Dort gibt es unter “Bei Drag&Drop weitere Adresse zuordnen” drei Optionen:
  • “Inaktiv”: Verhalten wie bisher, die Funktion ist deaktiviert
  • “Aktiv mit Nachfrage”: Beim beschriebenen Drag & Drop erscheint eine Sicherheitsnachfrage, ob die zusätzliche Adresse verknüpft werden soll
  • “Aktiv ohne Nachfrage”: Die Verknüpfung mit der zusätzlichen Adresse erfolgt stillschweigend
Story
E-Mail übertragen - neue Option zur Direktanzeige im Mail-Editor
Beim Übertragen von E-Mails aus dem E-Mail-Abrufdialog in die Dokuverwaltung kann nun über eine neue Bedienereinstellung “E-Mails öffnen beim übertragen” eingestellt werden, ob die eingelesenen E-Mails nach der Übertragung sofort im E-Mail-Editor angezeigt werden.
Die Bedienereinstellung besitzt folgende drei Optionen:
  • “Standard”: Verhalten wie bisher, d.h. markierte E-Mails werden beim Übertragen (stillschweigend) in die Dokuverwaltung übernommen
  • “Kontextmenü aktivieren”: Beim Klick auf den “Nachricht übertragen”- Button im E-Mail-Abrufdialog erscheint ein Kontextmenü mit zwei Optionen:
    • “E-Mail übernehmen”: Führt die bisher standardmäßige (stillschweigende) Übernahme der Mails in die Dokuverwaltung durch
    • “E-Mail übernehmen und öffnen”: Hier werden die markierten E-Mails parallel zur Übernahme in die Dokuverwaltung gleich in je einem E-Mail-Editor-Fenster angezeigt, und können dort weiter verarbeitet werden (beantworten, weiterleiten,…)
  • “Direkt öffnen aktivieren”: Bei Aktivierung dieser Option wird beim Klick auf den Button “Nachricht übertragen” im E-Mail-Abrufdialog kein Kontextmenü angezeigt, sondern die markierten E-Mails werden sofort im Editor angezeigt.
Wichtiger Hinweis: Bei den Optionen, die den Maileditor öffnen ist die Anzahl der eingelesenen und angezeigten E-Mails auf drei beschränkt. Sind mehr als drei E-Mails markiert, werden nur die drei aktuellsten Mails eingelesen und angezeigt.
Task
E-Rechnung Export: Ist eine Mengeneinheit nicht in den Basisdaten angelegt wird eine fehlerhafte XML erstellt
Bei Export eines Beleges mit Positionen, in denen eine Mengeneinheit eingetragen ist, die in den Basisdaten nicht vorkommt, kam es bisher zu der Situation, dass diese Mengeneinheitsnummer unverändert in die E-Rechnungs-xml übernommen wurde. Dieser Wert führte dazu, dass die xml vom Empfänger nicht eingelesen werden konnte. Dies wurde korrigiert: Es erscheint nun die Meldung “Der Mengeneinheit wurde keine ZUGFeRD-Mengeneinheit zugeordnet”, und der E-Rechnungs-Export kann nicht mehr durchgeführt werden.
Bug
E-Rechnung Export: KzDruck "V" sonderbehandeln!
Eine Belegposition mit KzDruck “V” bewirkt, dass bei Ausdruck bzw. PDF-Erzeugung vor der Ausgabe der Position ein Seitenvorschub stattfindet. Bei einem E-Rechnungs-Export führte dies zu einem Abbruch, sofern es sich bei dieser Position nicht um eine reguläre Artikelposition (mit Artikelnr, Mengeneinheit etc.) handelte. Jetzt kann das Druckkennzeichen “V” auch ohne Artikelnr verwendet werden. Eine solche Position wird beim Export automatisch ausgeschlossen.
Story
E-Rechnung Export: Probleme bei Belegdruck (mit Ausgabe E-Mail) mit mehr als einem Formular
Bei Versand von E-Rechnungs-Belegen über Versandarten, die mehr als einen “Druckjob” enthalten, konnte es nach dem Versand der ersten E-Mail zu einer Fehlermeldung mit Abbruch des Vorgangs kommen. Dies wurde behoben.
Bug
SFTP in Verbindung mit dem Key Exchange-Verfahren ECDH (Elliptic-Curve Diffie–Hellman) nicht möglich
Die in der Business-Line verwendete SFTP-Komponente unterstützt jetzt weitere Protokolle wie z.B. das Key Exchange-Verfahren ECDH und Curve. Die Übersicht über die aktuell unterstützen Protokolle finden Sie auf unserer Minervaseite https://gdimbh.atlassian.net/wiki/spaces/FGBL/pages/1049296978 . Dies betrifft u.a. auch die SFTP-Befehle in GDI-Basic.
Story
Maskenabgleich für Classic und Vision getrennt verwalten
Die parallele Führung unserer Programmversionen der GDI Business-Line in den Bereichen Classic und Vision machte es erforderlich, die für den Maskenabgleich der “Wawi-Masken” benötigte Steuerdatei mit Namen “MskAbg32.gdi” aufzuteilen und die betreffenden Steuerkommandos versionskonform in die beiden neuen Dateien “Mskabg_Classic.gdi” und “Mskabg_Vision.gdi” einzutragen.
Die “MskAbg32.gdi” wird ab dieser Version nicht mehr verwendet.
Story
Artikelstamm: Printer-Aufruf bei Artikel mit großem Bild: Business-Line "friert ein"
Wenn man bei einem Artikel im Feld “Bild” eine größere Grafik hinterlegt hatte, so konnte der Ausdruck dieses Datensatzes über die Navigationsleiste beim Printersymbol ==> “Artikelstammdaten drucken” sehr lange dauern. Hier wurden teilweise Wartezeiten im Minutenbereich gemeldet.
Als Ursache stellte sich die Größe der als Bild hinterlegten Grafik heraus: Bei der Übergabe der Daten an den Report werden diese Bilddaten aufwändig umgewandelt, was zu den beobachteten Verzögerungen führte. Es wurde jetzt im Programm dafür gesorgt, dass Binär (“Blob”)- Daten nicht mehr an den Report übergeben werden. Sollte es erforderlich werden, diese Bilddaten oder auch andere Binärdaten im Report darzustellen, so müssen dort (z.B. durch Einbau einer Query, die die Binärdaten per SQL direkt aus der Datenbank übernimmt) geeignete Maßnahmen ergriffen werden.
Bug
Adresserfassung: Suchnummer bei Anlage eines Ansprechpartners mit der Suchnummer des Stammsatzes besetzen
Bei Anlage eines neuen Ansprechpartners wurde bislang nur bei Verwendung der Funktion “Original übernehmen” das Feld Suchnummer des zugehörigen Stammsatzes übernommen. Hier wird jetzt analog zum Feld Suchname (Firmenkurzbezeichnung) verfahren und die Suchnummer immer identisch zum Stammsatz gefüllt.
Bug
Firebird 5: Länge des Firebird-Passworts auf 20 Zeichen begrenzen
Aufgrund der von Firebird vorgegebenen effektiven Länge eines Datenbank-Passwortes unter Firebird 5 wurde an allen Punkten in der BLine, die das Datenbank-Passwort benötigen eine Beschränkung auf 20 Zeichen eingeführt. Diese Beschränkung wird ebenfalls im Firebird Setup bei der Eingabe des Passwortes geprüft.
In diesem Zuge wurde die im Wawi-Bereich der BLine eingesetzte EditMask “P” für Eingabefelder um die Möglichkeit erweitert, die maximale Anzahl der Zeichen angeben zu können (z.B. “P20” für max. 20 Zeichen).
Story
Kategorien auswählen, Fokus sollte auf dem ersten Knoten sein
Im CRM-Kategorieauswahl-Dialog (z.B. in der Adresstabelle oder Dokumentenverwaltung) wird jetzt beim Maskenstart der Fokus auf den TreeView (Baumansicht) für die Kategorien gesetzt. Das ist zwar nicht auf den ersten Blick erkennbar, aber mit dem ersten Tastendruck per Cursor up/down kann man sich sofort im TreeView “bewegen”. Bisher musste man zunächst mit der Maus in den TreeView klicken oder per Tabulator-Taste bis zum TreeView wechseln.
Story
Mahnwesen erwartet noch eine "fbclient.dll"
Mahnwesen: Bei der Ablage der Mahn-E-Mails in die Dokumentenverwaltung nach dem Mailversand kam es u.U. zu der Meldung, dass das Programm die Datei “fbclient.dll” nicht findet. Dies wurde korrigiert.
Bug
UDR "GetCommaPosition" und "GetPos" verhalten sich anders als die gleichnamigen UDF
Bei den Firebird-5-UDR-Funktionen “GetCommaPosition()” und “GetPos()” wurden gegenüber den unter Firebird 2.5 eingesetzten gleichnamigen UDF-Funktionen Unterschiede festgestellt, was die Parameter-Übergabe von leeren Strings, NULL-Werten oder einer maximalen Länge von 0 anbelangt. Diese Funktionen verhalten sich nun so wie ihre Vorgänger.
Bug
Vision mit Firebird 5, Stücklistenerfassung: Einfügen einer Position bzw. neu Nummerieren geht nicht
Unter Firebird 5 kam es beim Einfügen einer neuen Position in eine Stückliste oder auch beim Numerieren per Kontextmenü zu einem SQL-Fehler, wenn dadurch eine bestehende Position verschoben werden musste. Ursache war die Verwendung des Wortes “Offset” als Aliasbezeichner innerhalb der eingesetzten SQLs. “Offset” gehört bei Firebird 5 im Gegensatz zu Firebird 2.5 zu den sog. “reservierten Wörtern”. Die SQLs wurden entsprechend geändert.
Bug
Neuer Servermanager 1.0.9.1467
Ab ServerManager Version 1.0.9.1467 steht bei der Einrichtung eines Appservers eine Auswahl der gewünschten Firebird-Version (2.5, 3, 4 oder 5) zur Verfügung. Anhand dieser Auswahl werden automatisch die passende fbclient.dll sowie die benötigten Microsoft Visual C Runtime Library-Dateien in den Appserver-Ordner kopiert. In früheren Versionen musste dieser Schritt manuell erfolgen.
Bitte beachten: Beim Importieren eines Mandanten ist unbedingt das korrekte Firebird-Passwort einzutragen.
Story
Online-Terminplaner: Anfragen landen als Aufgabe in der BLine, die Mailadresse wird dabei nicht korrekt gesetzt
Anfragen über den Online-Terminplaner wurden mit dem letzten Release des Servermanagers/Online-Terminplaners als Aufgaben in die GDI Business-Line übergeben. An dieser Stelle wurde die ursprüngliche Funktionalität wiederhergestellt, so dass die Anfragen als Eingangs-E-Mail angelegt werden. Dies hat den Vorteil, dass im Falle einer Antwort auf die Anfrage die ursprüngliche Mailadresse des Anfragenden herangezogen wird und nicht die Mailadresse der in der Business-Line zugewiesenen Adresse. Verfügbar mit Version 1.0.9.1467 des Servermanagers.
Story
Terminkalender, Termin mit Anhang, Anhang lässt sich nicht auf Festplatte speichern
Bei einem Termin mit Anhang konnte bislang per Kontextmenü die Anlage geöffnet, jedoch nicht per “Speichern unter” auf Platte gespeichert werden. Dies wurde korrigiert.
Task
5.0.4
17
JUN 25
Firebird 5: Problem mit SQL-Funktion GetPos
Die Function GetPos unter FireBird 5 besaß noch einen funktionalen Unterschied zur früheren UDF GetPos unter Firebird 2.5. Diese Funktion, die mit der Funktion GetCommaPos in GDI-Basic vergleichbar ist, lieferte unter FB5 kein Ergebnis, wenn das erste Element der i.d.R. per Komma getrennten Liste leer war. Dies wurde korrigiert.
Story
GDI Business-Bline Versionen VISION 5.0.4 & CLASSIC 4.0.12
Parallel zur GDI Business-Line Vision 5.0.4 Version wurde die GDI Business-Line Classic 4.0.12 veröffentlicht. Die in dieser Versionsinfo gelisteten Änderungen zur E-Rechnung sind auch in der 4.0.12 verfügbar.
Story
Probleme bei fehlgeschlagener Lizenzaktualisierung später anzeigen
Kann beim Programmstart durch die automatische Lizenzabfrage die Lizenz nicht aktualisiert werden, so wird ein Alert-Fenster rechts unten am Bildschirm mit der zugehörigen Fehlermeldung angezeigt. Über eine neue Einstellung “Benachrichtigungen unterdrücken” in der Menü-/Rechteverwaltung unter “Allgemein” lässt sich eine Zeitspanne in Tagen einstellen, wie lange die Lizenzabfrage nicht erfolgreich verlaufen darf bis die Meldung ausgegeben wird. Default = 0 Tage (Verhalten wie bisher, sofort melden), max. sind 7 Tage einstellbar (bedeutet Meldung erst nach 7 Tagen ohne erfolgreiche Lizenzaktualisierung anzeigen).
Spike
E-Rechnung Export: Felder mit ungültigen Feldnamen ausschließen
Der E-Rechnungsexport brach mit einer Fehlermeldung ab, wenn Datenfelder mit Feldnamen vorlagen, die im XML-Umfeld nicht zulässig sind. Beispiel: Der Feldname eines Feldes der Beleg-Tabelle enthält ein $-Zeichen oder er beginnt mit “XML”. Solche Felder werden jetzt “überlesen”.
Spike
E-Rechnung Export: Negative Positionen als Rabatt/Abschlag interpretieren, Position ohne EPreis
  • Positionen mit negativem EPreis wurden bislang als “normale” Artikelpositionen exportiert. Dies ist aber gemäß den E-Rechnungsvorgaben (EU-Norm 16931) nicht zulässig. Solche Positionen stellen de facto Rabatte dar und werden jetzt korrekt als Abschläge exportiert.
  • Positionen mit Menge und Gesamt, aber ohne EPreis können jetzt verarbeitet werden. Dabei wird ein Einzelpreis errechnet und mit 4 Nachkommastellen exportiert, um eine gültige E-Rechnung gemäß den Formatvorgaben für ZUGFeRD/XRechnung zu erhalten.
Story
E-Rechnung Export: Probleme beim Belegdruck mit gleichzeitiger Belegübernahme und aufgetretenem ZUGFeRD-Fehler
Wurde im Druckdialog eine Belegübernahme eingestellt (z.B. VAU nach VRE übernehmen oder in Radius in der Beratung einen Warenkorb nach VRE übernehmen) und dann die Ausgabe auf Drucker vorgenommen, so führte ein Abbruch im Zuge der E-Rechnungs-Erstellung (beispielsweise bei unvollständigen Daten) und abschließendem Abbruch des Druckdialoges zu inkonsistenten Belegdaten. Dies wird jetzt verhindert, so dass der Prozess Belegübernahme sauber abgeschlossen wird, auch wenn die eigentliche E-Rechnung nicht erzeugt werden kann. Die erzeugte VRE kann also anschließend hinsichtlich ihrer E-Rechnungsinformationen korrigiert und dann gedruckt / E-Rechnung exportiert werden. Hinweis: Bei Ausgabeart “EMail” trat dieses Problem nicht auf. Hier konnte bereits sauber abgebrochen und die erzeugte VRE nachgebessert werden.
Bug
Systemdaten für E-Rechnung aufräumen
Die Anzeige (Baumstruktur) der Systemdateneinstellungen zu ZUGFeRD / XRechnung im Menüpunkt “Nummernkreise > Systemdaten” wurde überarbeitet und nach den Bereichen “Import” und “Export” getrennt.
Story
XML-Export: Richtext per TpsDBRichEdit erzeugt NULL-Zeichen, per TpsDBRichText dagegen nicht
Problem bei angepassten Belegmasken: Per TpsDBRichEdit angebundene Datenfelder zur Eingabe von formatiertem Text führten beim E-Rechnungsexport zu einem Abbruch aufgrund eines ungültigen XML-Zeichens (0x0). Dies wurde korrigiert. Hinweis: Wurde anstelle des TpsDBRichEdit ein TpsDBRichText verwendet bestand das Problem nicht.
Bug
GDI-Basic GetLizenzValue: Auslesen der LizenzNr inkl. laufende Nummer ermöglichen
Die GDI-Basic-Funktion GetLizenzValue wurde erweitert. Es lassen sich über die Schlüssel LizenzLfdNr (laufende Nummer zur Programmnummer), LizenzName (der individuelle Lizenzname) und LizenzTyp (Produktiv oder Test-Lizenz) weitere Parameter der GDI Business-Line-Lizenz auslesen.
Bug
GDI-Basic: GDI Business-Line beenden per TerminateProgram --> Bediener sollte dabei ausgeloggt werden
Wurde per GDI-Basic-Befehl Terminateprogram(0); die GDI Business-Bline-Sitzung “hart” beendet, verblieb bisher der Login-Eintrag des Bedieners bestehen. Dies wurde geändert.
Story
Maskenschutz von angepassten "Wawi-Masken": Zugriff sowohl aus der Standard- GDI Business-Line als auch aus Radius heraus ermöglichen
Bislang konnten angepasste “Wawi”- Masken, die im Umfeld der GDI Business-Line designt und dort mit einem Passwort, also gecryptet abgespeichert wurden, nicht im Radius geöffnet werden. Das Gleiche gilt für den umgekehrten Fall.
Mit dieser Version werden nun beim Laden verschlüsselte Masken korrekt entschlüsselt und können somit auch dort eingesetzt werden.
Spike
Export einer Grafik aus dem Scannerdialog legt eine PDF mit falscher Dateiendung an
Auf der Karteiseite “Anlagen” in den Stammdaten und Belegen lassen sich über den Archivanzeige-Dialog (TFAScanner) Dateien (pdf, bmp, jpg, png usw.) von Platte laden und als Anlage anfügen. Sie werden dabei in der Archivdatenbank abgelegt. Über denselben Dialog können diese Dateien auch wieder exportiert und als Datei auf Platte abgelegt werden. Hier bestand das Problem, dass dabei Grafikdateien trotz gleichbleibender Dateiendung in das PDF-Format umgewandelt wurden. Jetzt bleibt das ursprüngliche Datei-Format erhalten.
Bug
Firebird-Setup: Anpassungen an firebird.conf
Bisher waren die Einstellungen unserer Version der firebird.conf an unsere Bedürfnisse angepasst. Wir haben nun zwei Einstellungen geändert, um eine breitere Kompatibilität zu anderen Programmen zu erreichen. Folgende Werte wurden geändert (rot = bisheriger Wert, grün = neuer Wert): “AuthServer = Srp256 Srp256, Srp“ und “WireCrypt = Disabled Enabled“. Bei einem Update des Firebird auf unsere Version 1.0.0.8 bleiben die bestehende Firebird.conf und somit Ihre individuellen Einstellungen natürlich erhalten. Die Änderungen sind dort bei Bedarf händisch vorzunehmen.
Story
Vision-Lizenz: Fehlerhafte Lizenzprüfung im Artikelstamm
Bei einer Vision Unlimited-Lizenz waren im Gegensatz zu einer Vision Profi noch einige Programmpunkte nicht freigeschaltet. Z.B. die Karteikarten “Intrastat/Zoll“ und “Webshop” im Artikelstamm. Dies wurde korrigiert.
Story
Neue Funktionen im Online-Terminplaner
Es wurden neue Versionen des Terminplaners (1.0.0.34) und des ServerManagers (1.0.9.1414) veröffentlicht. Für die Nutzung der neuen Funktionen wird eine GDI Business-Line Vision ab Version 5.0.3 vorausgesetzt:
  1. Im Terminplaner steht nun ein weiterer Antworttyp zur Verfügung: „Freitext (formatierbar)“. Damit ist es möglich, einen Editor als Eingabefeld zu verwenden, der sowohl die Formatierung von Texten als auch das Einfügen von Bildern aus der Zwischenablage in den Text erlaubt. Bitte beachten Sie: Bei Verwendung dieses Antworttyps wird der Inhalt des Termins als HTML-Datei im Termin angehängt und nicht mehr als Klartext im Notizfeld gespeichert.
  2. Für den Antworttyp „Freitext“ kann nun eine Zeichenanzahlbegrenzung hinterlegt und eine Validierung mittels einer RegEx-Regel definiert werden. Hierzu stehen folgende Felder zur Verfügung:
  • „Max. Zeichen (0 = Default)“: Hier kann festgelegt werden, wie viele Zeichen bei einer Antwort maximal eingegeben werden dürfen.
  • „Validierung (RegEx)“: In diesem Feld kann eine RegEx-Regel hinterlegt werden, um die Eingaben zu validieren.
    • Wird das Feld leer gelassen, erfolgt keine Validierung.
    • Nur für den Antworttyp „Freitext“ verwendbar.
    • Eine Eingabe, die nicht der RegEx-Regel entspricht, verhindert das Abschließen der Terminanfrage.
  • „Hinweistext Validierung“: Der hier hinterlegte Text wird angezeigt, wenn die eingegebene Antwort im Terminplaner nicht der definierten RegEx-Regel entspricht.
Story
5.0.3
14
MAY 25
Bline-Versionen VISION 5.0.3 & CLASSIC 4.0.11
Parallel zur GDI Business-Line Vision 5.0.3 Version wurde die GDI Business-Line Classic 4.0.11 veröffentlicht. Die in dieser Versionsinfo gelisteten Änderungen zur E-Rechnung sind auch in der 4.0.11 verfügbar.
Story
Live-Update nur vom Server starten
Ab dieser Version steht das Live-Update wieder zur Verfügung.Die Installation des Live-Updates ist nur noch auf dem Rechner möglich, auf dem auch die Business-Line installiert ist. Ruft man das Live-Update von einem Client auf, erscheint ein Hinweis, dass dies nicht möglich ist. Es wird immer das komplette Setup heruntergeladen. Der Installationspfad ist immer zu prüfen, da der Pfad gewählt wird, in welchem zuletzt eine Installation durchgeführt wurde. Ein Klick auf den Abbruch-Button beendet den Download.
Story
"SpeichernUndSchliessen=Ja" gesetzt: In Aufgabe, Telefonat, E-Mail-Editor aktiviert das Erfassen des Betreffs den entsprechenden Button nicht
Bei Nutzung der Systemeinstellung “SpeichernUndSchliessen=Ja” (Textmodus) war es nicht möglich ein Dokument (Aufgabe, Telefonat, E-Mail oder Brief) abzuspeichern, solange nur der Betreff gefüllt war. Dies wurde behoben.
Bug
Dokuverwaltung: Pfad zu den Textbausteinen merken
In der Bline Vision gibt es in den Bedienereinstellungen eine neue Option “Pfad zu den Textbausteinen merken”. Ist diese aktiviert, “merkt” sich das Programm den jeweils zuletzt gewählten Pfad bei einer Textbaustein-Auswahl getrennt für E-Mail-, Brief-, Aufgabe- und Telefonanruf-Maske.
Story
Termin-Erfassung: Trotz gegebener Berechtigung vereinzelt keine Bearbeitbarkeit
Nach einem Update auf eine GDI Business Line / Radius-Version 4.0.8 oder höher wurde vereinzelt das Problem festgestellt wird, dass Termine trotz korrekt eingestellter Berechtigungen nicht wie in bisher gewohnter Weise bearbeitbar waren. Hier hat sich herausgestellt, dass hierfür veraltete, an sich im Standard nicht mehr benötigte Datensätze verantwortlich waren. Der Datenzugriff wurde entsprechend verändert.
Story
Drag & Drop von E_Mail in Einkauf-Belege funktioniert nicht mehr
In der Version Vision 5.0.2 (und Classic 4.0.10) konnten E-Mails nicht mehr per Drag & Drop auf Einkaufsbelege gezogen werden. Dies wurde korrigiert.
Bug
Drag and Drop von E-Mails: Bereits zugeordnete Adressen verschwinden
Beim Einlesen von E-Mails in die BLine per Drag & Drop gab es das Problem, dass bei bereits zuvor in den Einlesedialog gezogenen E-Mails die manuellen Zuordnungen (z.B. die CRM-Adresse, der Status, die Kategorie usw.) verloren gingen. Man musste also immer erst alle E-Mails in die BLine ziehen und konnte erst dann mit der Zuweisung der genannten Werte beginnen. Dies wurde korrigiert.
Bug
E-Rechnung Export: Bei Besteuerung "6 §13b Beleg" zusätzlich zum CategorieCode "AE" auch den ExemptionReasonCode "VATEX-EU-AE" ausgeben
Der E-Rechnungsexport (ZUGFeRD, XRechnung) unterstützt nun auch Belege, bei denen über die Besteuerungsart “6 $13b UStG Beleg” die Steuerschuldumkehr nach $13b gegeben ist. Hinweis: Belege mit Besteuerungsart “7 $13b UStG Position” werden derzeit nicht unterstützt.
Bug
E-Rechnung Export: Bestimmte Positionen gänzlich vom Export ausschließen
Über die neue Systemdateneinstellung “ZUGFeRD / XRechnung > Positionen ausschließen” (im Textmodus lautet diese ZUGFeRD.KZDRUCK.ExcludePos=…) kann gesteuert werden, dass Belegpositionen bestimmter Druckkennzeichen gänzlich vom Export in die E-Rechnungs-XML ausgeschlossen werden. Die gewünschten Druckkennzeichen sind - analog zu bei der seit längerem verfügbaren Systemdateneinstellung zur Ausgabe der Belegpositionen als reine Textinformation - in Form einer Komma-getrennten Liste anzugeben. Die neue Systemdateneinstellung hat eine höhere Priorität als die alte, d.h. wird ein Druckkenzeichen in beiden Systemeinstellungen angegeben, werden Positionen dieses Druckkennzeichens vom Export ausgeschlossen.
Wichtig: Es darf sich bei den Positionen nicht um Belegpositionen handeln, die wertmäßig für den Beleg von Bedeutung sind!
Story
E-Rechnung Export: In der XML keine leere Description ausgeben
Bisher wurde im Bereich des Positionsexports ein leerer XML-Tag “Description” exportiert, was von den Validatoren bislang nicht als fehlerhaft beanstandet wurde. Aufgrund von Hinweisen, dass XMLs aus diesem Grunde von Empfängerseite abgelehnt wurden wird nun dieser Tag nicht mehr exportiert.
Story
E-Rechnung Import: Beleg-Teilübernahme ermöglichen
Ab dieser Version sind Teilübernahmen von Referenzbelegen (Lieferscheine) im Bereich der E-Rechnungsübernahme möglich. D.h. nach Eingabe des Lieferanten werden im rechten Maskenbereich zugehörige Eingangsbelege unter “Referenzbelege” angezeigt. Wird ein Referenzbeleg angewählt, so können dessen Positionen den Positionen des E-Rechnungsbelegs zugeordnet werden. Sofern dabei bei einer Referenz-Position eine Restmenge verbleibt oder eine Referenz-Position nicht zugeordnet werden kann (Teilrechnung für einen Lieferschein), verbleibt der Lieferschein mit diesem Rest im System und steht für nachfolgende Zuordnungen weiter zur Verfügung. Bei der Erzeugung der Eingangsrechnung aus dem Importbeleg sind die Mengen, Preise und Rabatte der Importposition führend. Sofern im Importbeleg Artikel vorhanden sind, welche im Referenzbeleg nicht gegeben sind, kann statt der Referenz-Position-Zuordnung auch eine manuelle Artikel-Zuweisung erfolgen.
Hinweis: Aus technischen Gründen ist es nicht möglich einem E-Rechnungsbeleg Positionen mehrerer Referenzbelege zuzuweisen (es ist keine “Sammelbelegübernahme” möglich). Ebenso kann einer Importposition jeweils nur eine Referenzposition zugewiesen werden.
Story
E-Rechnung Import: Ergänzung Kostenart, Kostenträger, Kostenstelle und Projektnummer auf Positionsebene
Im E-Rechnungsimport wird nun auch die positionsweise Zuweisung von Kostenart (KART), Kostenstelle (KST), Kostenträger (KTR) und Projektnummer (ProjektNR) unterstützt. Die entsprechenden Spalten lassen sich im Import-Beleg-Grid auf der Kartei Positionen zuschalten. Hier eingetragene Werte übersteuern im Falle einer Artikelzuordnung aufgrund eines Vorbeleges (Übernahme eines Lieferscheines) bereits in der Vorbelegsposition befindliche Werte.
Story
E-Rechnung Import: Fremdarttext muss bestehen bleiben
Bei der Übernahme eines Importbeleges in eine Eingangsrechnung wird ab dieser Version der originale Artikeltext aus der Importposition in das neue Feld FremdText der Belegposition übernommen und steht somit (analog zur originalen Artikelnr im Feld FremdArtNr) als Information im ERE-Beleg zur Verfügung.
Story
E-Rechnung Import: Sessionmanagement verbessern
Beim E-Rechnungsimport wurde bisher für alle angelegten Datenbank-Sessions geprüft, ob ein Datenbank-Connect möglich ist. Eine nicht erreichbare Session konnte dazu führen, dass der Import einer E-Rechnung nicht möglich war. Nun werden nur noch die Sessions geprüft, die innerhalb des E-Rechnungsimports tatsächlich benötigt werden.
Story
E-Rechnung Import: Weitere Besteuerungsarten für Umsatzsatzsteuer in der E-Rechnung
Im E-Rechnungsimport wurde bisher nur die “normale” Inlands-Besteuerung unterstützt (in der XML Umsatzsteuer-CategoryCode “S”). Hier kamen nun die Besteuerungsarten für Steuerschuldumkehr nach §13b UStG/ReverseCharge (Umsatzsteuer-CategoryCode “AE”), die Nullsteuer (Umsatzsteuer-CategoryCode “Z”) und Steuerbefreit (Umsatzsteuer-CategoryCode “E”) hinzu.
Story
E-Rechnung Import: Zahlungsbedingungen (Fälligkeiten Netto, Skonto) ermitteln und bearbeitbar gestalten
Im Bereich E-Rechnungsimport wird nun das Fälligkeitsdatum (sofern in der XML der E-Rechnung vorhanden) ausgewertet und anhand dessen beim Import die Nettofälligkeit ermittelt und im Beleg gesetzt. Ebenso wird versucht, die Daten für Skontotage und Skontoprozent zu ermitteln. Es besteht jetzt die Möglichkeit, die Zahlungsbedingungs-Einzelwerte (Skontotage, Skontoprozente, Nettotage) in der Rechnungseingangsmaske nach dem Import manuell zu bearbeiten, sofern diese nicht aus der XML ermittelt werden konnten (oftmals gibt es keine programmgesteuert auswertbare Struktur, sondern lediglich die Klartextbeschreibung der Zahlungsbedingung).
Story
E-Rechnung, Import und Export: Aktuellste ZUGFeRD-Version 2.3.3 wird unterstützt
Anfang Mai wurde vom Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD) die neue Version 2.3.3. der ZUGFeRD-Schnitstelle veröffentlicht. Die GDI Business-Line unterstützt diese Version 2.3.3 der ZUGFeRD-Schnittstelle. Wir haben, um das zu verdeutlichen, an den Stellen im Programm, an denen bislang Bezug auf “ZUGFeRD 2.1” genommen wurde, den Text jeweils auf “ZUGFeRD 2.X” geändert. Wichtig ist hier noch zu sagen, dass die verschiedenen Versionen von ZUGFeRD keine für die GDI Business-Line relevanten Unterschiede aufweisen.
Story
E-Rechnung: Export und Import: Verarbeitung von Rabatten
Die Verarbeitung von Rabatten im Bereich der E-Rechnung wurde überarbeitet. Rabatte werden jetzt als Nachlässe auf Positionsebene exportiert. Zudem werden jetzt auch Kettenrabatte aufgrund der Verwendung der beiden Belegpositionsfelder Rabatt und ZRabatt unterstützt. Die Änderungen betreffen sowohl die Export- als auch die Importseite.
Bug
E-Rechnungseingang-Maske: Es werden nur Referenzbelege angezeigt, die auch ein Zahlziel und eine Zahlart besitzen
Belege ohne Zahlziel und Zahlart fehlten in der Anzeige der Referenzbelege (Vorbelege). Durch eine Umstellung der zugrunde liegenden SQL wurde dies behoben.
Bug
Import E-Rechnung – XML-Dateien sollen bestehen bleiben.
Über die neue Systemdateneinstellung “ZUGFeRD/XRechnung > Importarchiv” besteht die Möglichkeit, dass Importdateien (ZUGFeRD-PDFs oder XRechnungs-XMLs) nach dem erfolgreichem Einlesen in das angegebene Verzeichnis verschoben werden. Dem Dateinamen wird dann die interne ID der Einlesung vorangestellt. Dadurch wird die Möglichkeit gegeben, dass solche Dateien noch für weitere Zwecke wie die Verarbeitung in externen Archivsystemen zur Verfügung stehen. In der GDI Business-Line selbst sind die Dateien nach wie vor als Anlage zum importierten Beleg zu finden. Wird die Systemeinstellung nicht verwendet, werden wie bisher üblich erfolgreich eingelesene Dateien gelöscht.
Story
GDI-Basic "ArchivLoadFromFile": KzArt wird immer auf "F" gesetzt
Bei Verwendung der GDI-Basic Funktion ArchivLoadFromFile wurde der Wert für den Startparameter “KZArt” nicht korrekt ausgewertet, es wurde immer ein “F” im Archivdatensatz gesetzt. Dies wurde korrigiert, so dass auch wie vorgesehen “S”, “A” und “P” verwendet werden können. Hinweis: Aufgrund der Änderung ist es jetzt notwendig, dass KZArt immer mit einem der genannten vier Buchstaben übergeben werden muss.
Spike
4096 Bit Zertifikat für den BlineServer erstellen
Das im BLine-Server eingebundene, selbst signierte Zertifikat war mit RSA 1024 Bit verschlüsselt. Das Zertifikat wurde aktualisiert und ist nun mit RSA 4096 Bit verschlüsselt.
Story
Alte Kunden müssen im Reorg um ISOA2Land erweitert werden.
Aus der Historie heraus kann z.B. in Kundenstammsätzen oder in Belegen das Datenfeld ISOA2Land nicht gefüllt sein. Hier wurde eine Routine in der Versionreorganisation ergänzt, so dass im Zuge eines Updates dieses Feld anhand der vorhandenen Kennung im Datenfeld Land gefüllt wird.
Bug
Bedieneranlage, Einfügen eines Passworts über die Zwischenablage mit mehr als 20 Zeichen, Zeichen werden abgeschnitten
Bei der Anlage eines Bedieners können im Passwortfeld maximal 20 Zeichen eingegeben werden. Wenn ein (längeres) Passwort über die Zwischenablage eingefügt wird, gehen alle weiteren Zeichen verloren! Es wurde ein Hinweis auf diese Längenbegrenzung bei dem Passwortfeld hinterlegt und dafür gesorgt, dass bei der Programm-Anmeldung ebenso nur max. 20 Zeichen eingegeben werden können.
Bug
Desktopinfo für Radius
Die Möglichkeit der Desktopinfo-Anzeige wurde erweitert, so dass künftig Informationen abhängig vom eingesetzen Produkt (Business-Line oder und Radius) ausgegeben werden können. Dieser Informationskanal soll künftig verstärkt genutzt werden, um Anwender auf Neuigkeiten hinzuweisen.
Story
GDIAppRegistrierung.exe in der Bline-Auslieferung ist veraltet
AppRegistrierung: In der 5.0.2 funktionierte die Bline mobil/ Bline mobil pro -AppRegistrierung über die zugehörigen Menüpunkte der Business-Line nicht. Man musste die Variante über den ServerManager verwenden. Dies wurde korrigiert.
Bug
Inventur-Modul: Option "Alle Inventurdaten löschen" entfernen
Im Inventurmodul wurde aus Sicherheitsgründen die Option (Checkbox) “Sollen die Inventurdaten aller Artikel für das aktuelle Geschäftsjahr vor der Übernahme gelöscht werden?” entfernt.
Spike
Länge für Sortiment in den WGR-Vorbesetzungen mit Char4 zu klein
Die Sortimentsnummer kann jetzt 10 Zeichen lang sein. Die betreffenden Eingabefelder wurden angepasst.
Bug
Temporärer Lizenzabruf: Abfolge der Eingaben verbesssern
In der Lizenzabruf-Maske gibt es neben dem “großen” Button für den Lizenzabruf einen kleinen Drop-Down-Button, über welche eine Lizenz temporär eingespielt werden kann. Dieser kleine Button “toggelt” jetzt den großen Abrufbutton. D.h. ist der erste Abrufversuch über den kleinen Drop-Down-Button für einen temporären Abruf nicht erfolgreich (z.B. weil mehrere Lizenzen zur eingegebenen Programmnr existieren oder das Passwort falsch eingegeben wurde), so wechselt die Beschriftung und Funktion des großen Button in den “Temporären Abruf”. Über den kleinen Drop-Down-Button käme man wieder in den Dauerlizenz-Abruf zurück.
Story
Terminplaner-Verwaltung: Terminressourcen Registrierung nicht möglich
Die Registrierung einer Terminressource ist ab sofort wieder möglich. Hierbei ist die Verwendung der GDIAppRegistrierung.exe zur Registrierung nicht mehr erforderlich. Ein einfaches Hinzufügen der Terminressource genügt, um diese einer Dienstleistung zuzuordnen. Diese Funktionalität steht ausschließlich für die Vision-Lizenz zur Verfügung.
Bug
5.0.2
12
FEB 25
BLine-Server Zertifikat ist abgelaufen
Das im BLine-Server eingebundene, selbst signierte Zertifikat war abgelaufen. Das Zertifikat wurde nun aktualisiert und ist bis zum 31.01.2055 gültig.
Story
BLine-Server: In der Bline.cfg im BLine-Server-Verzeichnis fehlt der LibraryName-Eintrag
In der Bline Vision wurde beim Speichern der Einstellungen für den BLine-Server (in TGDIServerConfig) fälschlicherweise der Schlüssel “LibraryName=” mit dem Pfad zur fbclient50.dll in der Bline.cfg entfernt. Dies wurde korrigiert.
Bug
Firebird 5 Konvertierung: Verbesserungen
  • Beim Start der Firebird-Konverters wird zu Beginn eine Auswahldialog mit drei Optionen für die Konvertierung angeboten. In manchen Systemumgebungen erschien dieser Dialog nicht. Dies wurde korrigiert.
  • Bislang konnte nicht konvertiert werden, wenn der Mandantenpfad Umlaute enthielt. Dies wurde ermöglicht.
  • Durch Austausch der ZIP-Komponente, welche für die Sicherung der Daten im Firebird-Konverter verwendet wird, konnte die Laufzeit des Konvertierungsvorganges - insbesondere bei umfangreichen Datenbeständen - deutlich verbessert werden.
Bug
Modul „Interessenten- & Lead-Nachverfolgung“
Mit der Version 5.0.2 steht eine erste Version des neuen Moduls „Interessenten- & Lead-Nachverfolgung“ in der GDI Business Line zur Verfügung. Zentraler Dreh- und Angelpunkt für die Verwaltung und Nachverfolgung von Leads ist der Bereich „Interessenten“ in der Adress-Stamm-Maske (Menüpunkt Adressen > Adress-Stamm, Karteireiter “Interessenten”). Hier können Interessenten erfasst, Aktivitäten dokumentiert, nachverfolgt und Leads gezielt weiterbearbeitet werden.Weitere Informationen finden Sie in Minerva unter :
Interessenten & Lead Rückverfolgung
Außerdem erreichen Sie unsere Hilfe auch über den Hilfebutton in der Maske.
Story
Fehlermeldung "Klasse nicht registriert" in ERE beseitigt
In der Maske Einkauf > Rechnung (Belegart ERE) konnte es zu Fehlermeldungen der Art “Klasse nicht registriert” bzw. “Das angegebene Modul wurde nicht gefunden” kommen. Dies erforderte dann die (manuelle) Registrierung der VSPDFViewerX.ocx-Datei. Da mittlerweile diese Komponente in der ERE-Maske nicht mehr verwendet wird, wurde dieser Zugriff entfernt.
Bug
Vision: Belegmaske: Nach Laden eines Textbausteins via KzDruck "t" in den PosGrid ist der Focus verschwunden
Wurde über Verwendung des Druckkennzeichens “t” ein Textbaustein aus einer Textdatei in eine Belegposition geladen war anschließend nicht ersichtlich, in welcher Tabellen-Zelle der Cursor steht. Dies wurde korrigiert, jetzt ist wieder die nachfolgende Zelle (i.d.R. die Spalte Artikelnr) blau hinterlegt.
Bug
Business Line Vision: E-Mail-Abruf per IMAP erfordert fbclient.dll
In der Bline Vision-Variante erwartete der E-Mail-Abruf bei einem IMAP-Konto eine zum Firebird des Mandanten passende fbclient.dll im Programmverzeichnis. Hier wurde die autom. Umschaltung zur Verwendung der vorhandenen fbclient50.dll bzw. fbclient25.dll ergänzt.
Bug
E-Rechnung-Import: Importvorgang abbrechen, wenn Datei in Benutzung
Ist beim Import in der Rechnungseingangsmaske die gewählte PDF oder XML anderweitig in Benutzung (z.B. geöffnet in Acrobat-Reader), wird nun der Importvorgang mit einer entsprechenden Meldung abgebrochen.
Bug
E-Rechnungs-Import: Bei "schwerwiegenden" Fehlern, sollte der Status auch "fehlerhaft" sein
Das Fehlerhandling wurde verbessert. Treten gravierende Fehler auf, entweder bei der Validierung oder bei der XML-Transformation, so wird der importierte E-Rechnungs-Beleg in die Rubrik “fehlerhaft” einsortiert.
Story
E-Rechnungs-Import: Unterstützen der UBL-Syntax
Ab Version 5.0.2 wird im Bereich E-Rechnungsimport neben der bisherigen CII-Syntax auch die UBL-Syntax der XML-Daten unterstützt.
Story
5.0.1
20
JAN 25
GDI Business Line Vision: Die neue Business Line jetzt mit Firebird 5 !
Mit der GDI Business Line Vision wird standardmäßig FireBird in der Version 5 als Datenbanksystem ausgeliefert. D.h. die Demodaten sind bereits auf Firebird 5, eine Mandanten-Neuanlage legt ebenfalls Mandanten auf Firebird 5-Basis an und über den enthaltenen Firebird 5-Konverter lassen sich bestehende Firebird 2.5.5-Mandanten auf Firebird 5 upgraden.Es ist zu beachten, dass ausschließlich die GDI Business Line Vision die notwendigen Erweiterungen enthält, die den Betrieb mit Firebird 5 ermöglichen. Die Versionen der GDI Business Line Classic sind nicht Firebird 5-fähig.Dennoch ist die GDI Business Line Vision abwärtskompatibel zu Firebird 2.5.5. D.h. bei Bedarf lassen sich bestehende Mandanten weiterhin mit Firebird 2.5.5 betreiben. Dies ist von Vorteil, wenn in der Updatephase auf GDI Vision nicht genügend Zeit und Kapazität für die Firebird 5-Konvertierung zu Verfügung steht oder ggfs. die Umstellung auf Firebird 5 aufgrund individueller Anpassungen erst in einem zweiten Step erfolgen soll. Bitte beachten Sie, dass - unabhängig davon, ob mit Firebird 5 gearbeitet werden soll oder nicht - bei einer Erstinstallation der GDI Business Line Vision der Firebird 5-Server immer mitinstalliert werden muss! Der Port 23056 muss dabei frei sein und die entsprechenden Hinweise sind zu beachten (z.B. muss ab Firebird 5 das Datenbank-Passwort für den Datenbank-User SYSDBA individuell vergeben werden).VOR der Installation der GDI Business Line Vision sollten Sie sich deshalb mit den in Minerva zur Verfügung gestellten Informationen zu Firebird 5 vertraut machen.
Task
Neues Modul E-Rechnungsimport
Mit der Jahresversion 2025 steht die erste Version des neuen Moduls “E-Rechnungsimport” in der GDI Business Line zur Verfügung. Zentraler Dreh- und Angelpunkt für den Import von E-Rechnungen und deren Verarbeitung ist die Maske “Rechnungseingang”. Hier werden E-Rechnungen importiert, geprüft, vervollständigt und letztlich in ERE-Belege überführt. Die Maske ist im Standard über den Menüpunkt Einkauf > Belegimport > Rechnungseingang zu finden. Bei bestehenden Installationen ist das Menü händisch zu erweitern. Hierzu ist also ein Menüpunkt anzulegen, den man mit dem Programmaufruf “TFARechnungseingang” verknüpft.In dieser ersten Release-Version wird primär der Import von E-Rechnungen und deren Übernahme in ERE-Belege per manueller Artikelzuordnung unterstützt. Ebenso ist es möglich, Positionen aus einem Referenzbeleg (z.B. ein vorhandener Einkaufs-Lieferschein) zuzuordnen und anschließend eine Belegübernahme des Referenzbeleges in eine ERE vorzunehmen. Die Werte (Beträge) der E-Rechnung sind dabei führend, die Mengen sollten deckungsgleich sein, da eine Vollübernahme stattfindet. Bitte beachten Sie, dass der Bereich der Teilübernahmen (z.B. wenn die E-Rechnung nur eine Teilrechnung bzgl. eines Eingangs-Lieferscheines darstellt) noch nicht umgesetzt ist.Unterstützte E-Rechnungsformate sind ZUGFeRD ab Version 2.1 und XRechnung, jeweils auf Basis der CII-Syntax.Weitergehende Informationen zum neuen Modul finden Sie in der zugehörigen Dokumentation im öffentlichen Minerva-Bereich.
Task
E-Mail-Abrufdialog: E-Mails mehrerer Mailkonten abrufbar, letzter Abrufordner wird nicht gespeichert
Das Speichern und Laden des zuletzt verwendeten Abruf-Ordners pro E-Mail-Konto im E-Mail-Abrufdialog funktionierte nicht zuverlässig. Hier wurde eine Korrektur vorgenommen.
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GDI-Script-Editor: Lesezeichen können gesetzt werden
Im GDI-Script-Editor kann man sich jetzt bis zu 10 Lesezeichen setzen. Ein Lesezeichen wird über die Tastenkombination <Strg> + <Shift> + Ziffer (<0>…<9>) in der Zeile gesetzt, in welcher sich aktuell der Cursor befindet. Zeilen mit Lesezeichen werden am Zeilenanfang durch ein kleines grünes Symbol mit der Lesezeichenziffer hervorgehoben, zusätzlich gibt es rechts in der Maske eine Lesezeichenübersicht. Zeilen mit Lesezeichen lassen sich über die Tastenkombination <Strg> + Ziffer (<0> …<9>) anspringen, sodass bei umfangreichen Scripten der Cursor schnell und ohne Scrollen an den Zeilenanfang der gewünschten Script-Zeile gesetzt werden kann. Alternativ können die Zeilen per Doppelklick auf einen Eintrag in der Lesezeilenübersicht angesprungen werden. Ein vorhandenes Lesezeichen kann mit derselben Tastenkombination wie beim Setzen entfernt (sofern sich der Cursor gerade in dieser Zeile befindet) oder an eine andere Zeile gesetzt werden (sofern der Cursor sich in einer anderen Zeile befindet). Per Button lassen sich zudem alle Lesezeichen auf einmal entfernen. Hinweise: Lesezeichen werden nicht mit dem GDI-Basic-Script verwaltet (gespeichert oder geladen). Beim Speichern eines Scriptes werden die Lesezeichen verworfen, sofern ein neuer Dateiname für das Script verwendet oder das Script an einem anderen Ort gespeichert wird. Ebenso beim Schließen des Editors oder Laden eines anderen Scriptes.
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